FRITZ!Box 6840 LTE Produktbild
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WLAN-​Stan­dard: 802.11g, 802.11b, 802.11a, 802.11n
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AVM FRITZ!Box 6840 LTE im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    Bedienung: „sehr gut“;
    Sicherheit: „gut“;
    Router-Funktion: „gut“.

    • Erschienen: Januar 2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (432 von 500 Punkten)

    Viele Gründe sich zu beschweren liefert die Fritz!box nicht. So mancher wird sich vielleicht über die fehlende 1800-MHz-Unterstützung beklagen, die das Gerät als Festnetz-Alternative ausschließt. Probleme beim Mobilfunkstandard LTE liegen eher auf Seiten der LTE-Anbieter als an dem Gerät von AVM. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juni 2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    „Technik-Preis“

zu AVM FRITZ!Box 6840 LTE

  • AVM FRITZBox 6840 V2 LTE 300 Mbps 4-Port Verkabelt Router (20002503)
  • AVM FRITZ! Box 6840 LTE (20002503) von Händler ⭐⭐⭐⭐⭐
  • AVM FritzBox 6840-Router, LTE (4G) 100MBit/s, WLAN bsi 300 MBit/s, 4-Gigabit-LAN
  • AVM FRITZ! Box 6840 LTE V2 (20002503) von Händler ⭐⭐⭐⭐⭐
  • AVM FRITZ!Box 6840 v2 - LTE WLAN Router | DE Händler
  • AVM FRITZ! Box 6840 LTE V2 International (20002557) von Händler

Kundenmeinungen (205) zu AVM FRITZ!Box 6840 LTE

4,2 Sterne

205 Meinungen in 1 Quelle

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AVM FRITZ!Box6840LTE

LTE für die Land­be­völ­ke­rung

Gerade in ländlichen Regionen sieht es mit der DSL-Anbindung immer noch sehr schlecht aus und als einzige Alternative bleibt die Nutzung des neuen LTE-Netzes. Da Deutschland weltweit gesehen mit der Breitbandanbindung schwer hinter Ländern wie Holland, Schweden oder Südkorea hinterherhinkt ist dringender Handlungsbedarf geboten. Die Bundesregierung hatte bislang öfters vollmundig jedem deutschen Haushalt eine 1-MBit-Anbindung versprochen, was aber bislang noch nicht möglich war.

Da der DSL-Ausbau in Deutschland weiter stagniert und die großen Netzanbieter bereits die weiße Fahne schwenken, kann nur noch LTE als schnelle alternative Lösung in Frage kommen. Durch die einfachen Kommunikationswege der Knotenpunkte, die durchgängig das Internet-Protokoll nutzen, ist die schnelle Verknüpfung der Netzverteiler realistisch geworden. Prinzipiell muss man nur noch eine neue Funkzelle aufbauen und einschalten – der Rest geht dann von alleine. Die umliegenden Zellen bemerken den Neuling und integrieren ihn automatisch ins Netz und drosseln dabei die eigene Leistung. Fällt eine Zelle wegen eines technischen Defekts aus, steigern die Nachbarn ihre Leistung. Dank des Internet-Protokolls können dann auch zukünftig alle Telefonate nach dem Prinzip der VoIP-Telefonie stattfinden. Die Hoffnung auf Besserung für die ländlichen Gebiete bleibt bestehen und die Bundesregierung hat an die Vergabe der Frequenzen folgende Bedingungen geknüpft: Zuerst müssen Gemeinden bis 5.000 Einwohner ans Netz, dann die Kleinstädte bis 20.000 Einwohner, dann 50.000 Einwohner und erst wenn 90 Prozent der Vorgaben einer Stufe erreicht sind, darf mit der nächsten begonnen werden.

AVM verspricht mit seinem neuen Router für das LTE-Netz Download-Geschwindigkeiten bis 100 MBit/s, wenn eine optimale Funkumgebung vorhanden ist. Selbst Computerspieler könnten von der neuen Technik profitieren, da die Latenzen deutlich unter dem DSL-Netz liegen und Pings mit 10 Millisekunden an der Tagesordnung sein sollen. Die drei Antennen der Fritz!Box sollen für eine gute Sendeleistung im schnellen WLAN bis 300 MBit/s sorgen und wer noch gerne seine PCs via Kabel ans Netz bringen möchte, kann den Vier-Port-Gigabit-Switch nutzen. Wie gewohnt beinhaltet die Box auch eine komplette Telefonanlage mit Fax und Anrufbeantworter, die bis zu sechs DECT-Geräte verwalten kann. Auch den USB 2.0-Port kann man bei AVM-Geräten als Standard ansehen, der für Drucker, Festplatten und Surf-Sticks vorgesehen ist.

Mit Anschaffungskosten von rund 330 Euro ist die neue LTE-Fritz!Box nicht gerade günstig, jedoch wer das Leid der Landbevölkerung kennt weiß, dass der Preis bereitwillig gezahlt werden wird.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu AVM FRITZ!Box 6840 LTE

Features
  • USB-Anschluss
  • Externe Antennen
WLAN-Standard
  • 802.11n
  • 802.11a
  • 802.11b
  • 802.11g
Schnittstellen USB, Fon, 4x LAN
Maximale Datenübertragungsrate 300 Mbit/s
DECT-Basis vorhanden
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 20002503

Weiterführende Informationen zum Thema AVM UMTS-Router 6840 können Sie direkt beim Hersteller unter avm.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Auf die Box gekommen

connect - Dafür sorgt allein schon der Umstand, dass AVM eine deutsche Firma ist und man sich somit nicht mit abenteuerlichen Übersetzungen herumschlagen muss. Das Handbuch selbst ist lediglich in PDF-Form erhältlich - auch hier profitiert man von verständlichen Erklärungen. Fazit Viel lässt sich an der Fritzbox 6840 LTE nicht aussetzen, einzig die fehlende Unterstützung des 1800-MHz-Bandes dürfte sie als Alternative zum Festnetz in manchen Städten ausschließen. …weiterlesen