Highend-Board für Gaming-Fans: Silberpfeil statt grauer Eminenz
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Unser Fazit
04.03.2022
Highend-Performance. Premium Mainboard mit modernster Technologie und auffälligem Design. Achtung: RAM-Steckplätze könnten bei großen Kühlern zum Problem werden.
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Stärken
guter Onboard-Sound
PCI-Express 5.0
USB-C mit 20 Gb/s
WLAN, Bluetooth und 2,5-Gbit/s-Ethernet
Schwächen
teuer
DDR4 statt DDR5
RAM-Slots etwas zu nahe am CPU-Sockel
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 16.04.2022
Details zum Test
ohne Endnote
„Positiv: sehr gute Leistungsfähigkeit mit einer leistungsstarken CPU-Spannungsversorgung (16+1) mit 80A-VCore-MOSFETs; umfangreiche Ausstattung ... sehr gute Gesamtperformance und sehr gute Stabilität; Clear-CMOS- und Flash-BIOS-Button; Q-Release-Feature zum leichten lösen der PCIe-Halterung.
Negativ: hoher Preis; mögliche Inkompatibilität zu großen Tower-Luftkühlern aufgrund hoher VRM-Kühler; zu lange POST-Dauer.“
Erschienen: 05.02.2022
Details zum Test
ohne Endnote
„Gold“
Pro: umfangreiche Schnittstellen-Ausstattung; praktischer Q-Release-Button; viele Overclocking-Einstellungsoptionen; geringe Geräuschentwicklung; gute Onboard-Soundlösung.
Contra: schmale RAM-/Sockelabstände. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
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Highend-Board für Gaming-Fans: Silberpfeil statt grauer Eminenz
Stärken
guter Onboard-Sound
PCI-Express 5.0
USB-C mit 20 Gb/s
WLAN, Bluetooth und 2,5-Gbit/s-Ethernet
Schwächen
teuer
DDR4 statt DDR5
RAM-Slots etwas zu nahe am CPU-Sockel
Asus ergänzt seine Premium-Reihe Republic of Gamers (ROG) um ein Mainboard mit dem Highend-Chipsatz Z690, das für die neueste Intel-Generation Alder Lake gedacht ist (12000er-Reihe). Es schließt sich dem Designtrend hin zu heller Hardware an und erstrahlt in Silbergrau, wodurch RGB-Beleuchtung besonders auffällig wird. Bei der Ausstattung lässt sich Asus nicht lumpen und bietet bereits PCI-Express 5.0 für künftige Hardware sowie eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten sowie aktuelle Standards wie USB 3.2 Gen2, Wi-Fi 6 und 2,5-Gb/s-Ethernet. Seinen Gaming-Fokus untermauert das Board mit dem Highend-Soundchipsatz ALC3080. Kritik steckt das Board für eine fragliche Layout-Designentscheidung ein: Während zu den Kühlkörpern um den CPU-Sockel herum großzügig Abstand vorhanden ist, sind die RAM-Steckplätze etwas zu nahe herangerückt. Das kann beim Einbau von Wasserkühlungen oder sehr großen herkömmlichen Kühlern zum Störfaktor werden und den Einbau von vier DDR4-RAM-Riegeln mit eigenen Kühlern verhindern oder zumindest erschweren.