Asus ROG Maxi­mus IV Extreme Test

  • 3 Tests
  • 12 Meinungen

  • Erwei­ter­tes ATX (eATX)
  • DDR3

Sehr gut

1,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: ROG Maximus XI Extreme

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 09.02.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

    „Das ASUS Maximus IV Extreme kann in fast allen Belangen überzeugen: Es ist sehr gut ausgestattet, bietet enorme Einstellungsmöglichkeiten und stellt insgesamt ein sehr gutes Paket dar. Aber auch wenn das Maximus IV Extreme das momentan beste P67-Board darstellt, so ist sein Preis von ca. 300 Euro doch sehr hoch.“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    Das Republic of Gamers Maximus IV Extreme ist ein Board der Luxusklasse. Auf ihm finden sich alle Features, die man sich als PC-Enthusiast derzeit nur wünschen kann. Dabei ist das Asus-Board aber ebenso kostspielig wie die herausragende Ausstattung vermuten lässt. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 05.01.2011
    • Details zum Test

    28 von 30 Punkten

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten, „Platin Wheel“


Kun­den­mei­nun­gen

3,4 Sterne

12 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
4 (33%)
4 Sterne
1 (8%)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
1 (8%)

3,4 Sterne

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Unser Fazit

Hoher Über­tak­tungs­kom­fort

'The Best Overclocking Experience on Intel P67' - also ein unschlagbares Übertaktungserlebnis verspricht Asus für das R.O.G. Maximus IV Extreme. Wieder an Bord sind deshalb die komfortablen Republic-of-Gamers-Funktionen des Vorgängers Asus Maximus III Extreme. Der Clou: Egal ob mit Notebook per USB, Smartphone via Bluetooth oder mit dem iPhone/iPad, nutzerfreundliche Software ermöglicht eine bequeme Fern-Übertaktung. Fehlermeldungen würde dann zum Beispiel das Handy anzeigen. Die üblichen Status-LEDs sind natürlich trotzdem vorhanden. Notfalls stellt ein USB-Stick die BIOS-Standards wieder her. Lästiges Auf- und Zuschrauben des PCs sowie Herumdoktorn an der Hauptplatine sind somit endlich passé.

Sockel 1155 und Intels P67-Chipsatz bieten Kompatibilität zu Intels Core-i-3, -5 und -7 der aktuellen Sandy-Bridge-Generation. Die vier DIMM-Steckplätze des eATX-Boards beherbergen theoretisch bis zu 32 GB DDR 2200 (übertaktet) im Dual-Channel-Modus. Den gleichzeitigen Betrieb von drei Grafikkarten stellen vier PCIe-16x-Anschlüsse und die Unterstützung für ATIs CrossFireX/NVIDIAs 3-Way-SLI sicher. Ebenfalls für Hochleistung sollen neben zehn USB-3.0-Ports vier SATA-6Gb/s-Anschlüsse sorgen. Problematisch ist laut Computerbase jedoch, dass ursprünglich nur zwei PCIe-Lanes mit einer Bandbreite von jeweils 500 MB/s bereitstehen. Zukünftig droht ein Engpass, da schnelle USB-3.0-Sticks bereits heute 180 MB/s erreichen. Einen guten Klang wiederum verspricht Realteks HD-Audio mit 8 Kanälen, einen schnellen Netzwerkanschluss das Dual-Gigabit-Ethernet. Für die Kühlung verbaut der Hersteller Heatsinks.

Einsteiger könnte das 300 Euro teure State-of-the-Art-Produkt mit seinen vielen luxuriösen OC-Funktionen überfordern. Die limitierte Bandbreite sollten auch Enthusiasten bedenken. Eine 100 Euro günstigere Alternative ist das Asrock P67 Extreme6 - in vierlerlei Hinsicht nur einen Tick langsamer, allerdings ohne Übertaktungskomfort. Das nutzerfreundliche EFI-Bios des Asus-Mainboards zeigt folgendes Youtube-Video:
http://www.youtube.com/watch?v=a4SZZCWMZzM

von admin

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