Asus P9X79 Deluxe Test

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  • ATX
  • DDR3 2400+(OC)/2133(OC)/1866(OC)/1600/1333/1066

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

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    9 Produkte im Test

    „... Das ASUS P9X79 Deluxe kann alles - lediglich der Stromverbrauch ist etwas hoch. ...“


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  • ASUS P9X79 Deluxe Intel X79 ATX Mainboard Sockel 2011 (#19126)
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Unser Fazit

Für beson­ders reich­hal­tige Peri­phe­rie

Das P9X79 bietet in der Deluxe-Version eine große Anzahl an USB-Anschlüssen für den PC-Enthusiasten, der über eine reichhaltige Peripherie sein Eigen nennt. Allein 10 USB-Ports sind auf der ATX-Blende der Rückseite zu finden – sechsmal in Version 3.0 und viermal in Version 2.0. Damit jedoch noch nicht genug, da jedes Mainboard auch noch Anschlüsse für die Gehäusefront anbietet, kann Asus zwei weitere USB 3.0 und vier USB 2.0 Header anbieten – Engpass ausgeschlossen.


Deluxe im wahrsten Sinne des Wortes bietet auch die restliche Ausstattung an. Angefangen beim BT Go 3.0-Modul, das die ATX-Blende mit WLAN und Bluetooth versorgt, damit der Nutzer ganz bequem Daten zwischen seinem PC und den mobilen Geräten austauschen und synchronisieren kann. Die mitgelieferte Antenne sorgt für eine bessere Signalstärke und ermöglicht es, die Mobilgeräte als Fernsteuerung zu benutzen. Eine spezielle Asus-Oberfläche dient dann der Steuerung, die beispielsweise zum Übertakten benutzt werden kann. Das mausgesteuerte UEFI-BIOS zeigt im EZ-Modus, der über den Kurzbefehl F3 aufgerufen werden kann, alle häufig genutzten Einstellungen an. Mit F12 lässt sich ein Screenshot der BIOS-Einstellungen machen, um Konfigurationsprobleme durch Dritte lösen zu lassen. Eine weiter neue Funktion besteht in einem Speichertest, der schadhafte RAM-Module erkennt – sehr hilfreich bei Bootproblemen und PC-Abstürzen. Zum schnellen Flashen des BIOS-Chips kann ein USB-Stick genutzt werden, wobei der PC lediglich mit einem Stromkabel verbunden sein muss.

Große, weiß-silberne Kühlkörper, die mit einer dicken Heatpipe verbunden sind umringen den LGA2011-Sockel und sitzen auf dem X79-Chipsatz. Die beiden blauen PCI-Express-Slots liegen weit auseinander und bieten jeweils volle 16 Lanes an, die direkt vom Prozessor bereitgestellt werden. Der große Abstand ermöglicht die Montage zweier Grafikkarten mit eine Bauhöhe von drei Slots – die mitgelieferten SLI-Brücken sorgen für eine sauber Verbindung, Crossfire-Nutzer müssen sich selbst versorgen. Die beiden weißen Slots zwischen den blauen stehen in Abhängigkeit zueinander, dass man bei Nutzung von drei Grafikkarten auf x16-x8-x16 kommt.

Hochwertige Bauteile und digitale Stromregelung sowie viele weiter Features, die dem Datenblatt zu entnehmen sind, kennzeichnen ein Mainboard der Oberklasse. Man kann es über amazon (295,-) bestellen und endlich genügend Anschlüsse für eine großzügige PC-Umgebung besitzen.

von Christian

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