Asus GeForce GTX 780 Strix OC Edi­tion Test

  • 3 Tests
  • 16 Meinungen

  • 6 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

1,9

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,87

    Preis/Leistung: „ausreichend“, „Top-Produkt“

    Platz 5 von 6

    „Plus: Im Leerlauf völlig geräuschlos (semiaktive Kühlung); Zukunftsträchtige 6 GiB Speicher.
    Minus: Fast so teuer wie eine GTX 780 Ti.“

    • Erschienen: 09.07.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Positiv: im Idle und bei moderater Last passive Kühlung; 6 GB Grafikspeicher; aktuell schnell genug für 2.560 x 1.600 mit AA/AF; per GPU-Boost weiter anpassbare Kühlung/Leistung.
    Negativ: gute Gehäusebelüftung zwingend notwendig; relativ hoher Preis.“

    • Erschienen: 16.06.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

16 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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4,2 Sterne

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Unser Fazit

Pas­si­ver Idle-​Küh­lung

Asus hat sich der GeForce GTX 70 angenommen und ein neues Modell auf den Markt gebracht. Der Videospeicher wurde von drei auf sechs Gigabyte erhöht. Es soll bei wenig Last vollkommen lautlos arbeiten und passiv gekühlt werden.

Kühllösung

Das ganze realisiert der Hersteller über eine spezielle Kühllösung, die bereits seit einigen Jahren im Einsatz ist und bei zahlreichen Grafikkarten Anwendung fand. Die „DirectCU II Kühlung“ besteht aus zwei Lüftern, die unter Last versuchen, die Temperaturen unter 80 Grad Celsius zu halten. Unterstützt werden sie dabei von fünf Heatpipes, welche die Abwärme zu den Lüftern transportieren. Im normalen Desktop-Betrieb haben moderne Karten nur wenig zu tun und entwickeln auch dementsprechend wenig Hitze. Somit reichen in vielen Fällen allein die Kühlblöcke aus, um die Wärme abzuführen. Auf dieses System setzt auch Asus und schaltet daher im Idle-Modus beide Lüfter kurzerhand ab. Der Hersteller selbst bezeichnet das Feature als „0 db Fan“.

Stix-Serie

Ob dies sinnvoll ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. In der Regel drehen die Lüfter nämlich im Windows-Betrieb prinzipiell so langsam, dass man eher den Prozessor- oder die Gehäuselüfter hört als die des Grafikchips. Die Strix-Reihe soll dabei zunächst parallel zu der bereits etablierten DirectCU-II-Serie betrieben werden. Es ist anzunehmen, dass zu einem späteren Zeitpunkt der Fokus rein auf die Stix-Reihe gelegt wird.

Leistung

Wie alle GTX 780 Modell setzt man auch hier auf einen GK110-Chip, dessen Grundtakt von 863 auf 889 Megahertz angehoben wurde. Unter Last kann ein Boost-Takt von 914 Megahertz erreicht werden. Der Speichertakt von 1.500 MHz bleibt dabei unverändert. Satte sechs Gigabyte GDDR5-Videospeicher verbaut der Hersteller, das war bisher den Titan-Modellen vorbehalten.

von Nico

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