Asus Eee PC X101 Test

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Gut

2,4

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    Eee PC X101H

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: Eee PC X101 MeeGo

    „... Tastatur erfordert Übung, weil die Tasten arg schmal sind und die Funktionstastenzeile ganz fehlt. ... Die unklare Support-Situation ist umso bedauerlicher, da MeeGo durchaus ein durchdachtes Bedienkonzept hat ...“

    • Erschienen: 22.03.2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: Eee PC X101H

    • Erschienen: 13.09.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Eee PC X101 MeeGo

    „Trotz des sensationellen Preises kann man den Asus EeePC X101 MeeGo eigentlich nicht empfehlen. Für den Mobileinsatz ist er zu kurzatmig und laut, für zuhause fehlen ihm die Verbindungen zu externer Hardware. Außerdem ist MeeGo auf dem Netbook noch etwas gewöhnungsbedürftig - aber das wäre ja für Neueinsteiger kein Hindernis.“

    • Erschienen: 06.09.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Eee PC X101 MeeGo


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

78 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Mat­tes Dis­play, schickes Design

Das Asus Eee PC X101H erfüllt zwei Kriterien, die für Netbooks von entscheidender Bedeutung sind. Zum einen macht das mattschwarze Gehäuse optisch richtig was her, und zum anderen wurde das 10,1 Zoll große Panel komplett entspiegelt. Mobiles Arbeiten ist also kein Problem.

Normalerweise sollte man erwarten, dass ein mattes Display zur Grundausstattung jedes Netbooks gehört. Doch weit gefehlt: Vor allem im niedrigen Preissegment findet man immer wieder Modelle, die mit einem spiegelnden Bildschirm ausgestattet und deshalb bei ungünstigen Lichtverhältnissen kaum zu gebrauchen sind. In dieser Hinsicht kann sich das knapp 1.000 Gramm leichte X101H also durchaus von einigen seiner Konkurrenten absetzen. Richtig gelungen ist darüber hinaus das Design. Das mattschwarze Gehäuse gibt dem Netbook nicht nur das Antlitz einer eleganten Aktentasche, sondern sorgt zudem dafür, dass lästige Fingerabdrücke keine Chance haben.

Für den Antrieb sorgt mit dem Intel Atom N570 ein klassischer Netbook-Prozessor, der über zwei Kerne verfügt und mit 1,66 GHz taktet. In puncto Performance darf man hier natürlich keine Wunderdinge erwarten, doch für Office und Internet reicht die CPU-Power zweifellos aus. Ansonsten bietet die Hardware eine simple Oboard-Grafik (Intel GMA 3150), eine 250 GByte schluckende Festplatte und einen etwas spärlich bestückten Arbeitsspeicher (1 GByte), der allerdings auf die doppelte Kapazität erweitert werden kann. Abgerundet wird das Paket von den den üblichen Schnittstellen (VGA, 2 mal USB 2.0, SD-Kartenleser) und einem integrierten WLAN-Modul.

Das Asus Eee PC X101H kann mit dem matten Display und dem eleganten Design zwei richtige Pluspunkte verbuchen, allerdings soll die Akkulaufzeit laut Hersteller lediglich fünf Stunden betragen. Wer damit leben kann, findet das Netbook derzeit bei Amazon für moderate 230 Euro.

von Stefan

Asus Eee PC X101: Ein ech­tes Leicht­ge­wicht

Der taiwanesische Hersteller Asus bringt mit dem Eee PC X101 ein neues Netbook auf den Markt, das sich vor allem durch sein geringes Gewicht aus der Masse hervorhebt. Laut Hersteller soll das Modell gerade einmal 950 Gramm auf die Waage bringen.

Rein optisch präsentiert sich das Netbook in einem 16,7 Millimeter flachen, weißen Gehäuse. Das sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch ziemlich praktisch – schließlich dürfte das 10,1 Zoll große Modell dadurch problemlos in jede Handtasche passen. Auf technischer Ebene hat sich der Hersteller für eine der üblichen Netbook-CPUs entschieden. Der Intel Atom N435 taktet mit 1,33 GHz und bietet nur einen physischen Rechenkern. Immerhin kann der Prozessor – dank integriertem HyperThreading – zwei Jobs gleichzeitig ausführen. Über die Ausstattung des Arbeitsspeichers und der Festplatte ist zwar noch nichts bekannt, allerdings sind hier auch keine großen Überraschungen zu erwarten. Auch die Frage, ob das Display entspiegelt wurde, bleibt unbeantwortet. Klar ist lediglich, dass Medieninhalte auf dem Panel mit 1.024 x 600 Bildpunkten aufgelöst werden. Letztlich muss man sich damit begnügen, denn VGA- oder sogar eine HDMI-Buchse für den Anschluss an einen externen Bildschirm soll nicht zur Verfügung stehen. An Bord sind lediglich zwei USB-Schnittstellen für die Anbindung externer Peripheriegeräte wie Maus und Drucker. Ein Kopfhöreranschluss ist ebenfalls dabei. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem integrierten WLAN-Modul für den drahtlosen Zugang zum Internet.

Bisher kommt das Asus Eee PC X101 nur in den USA auf den Markt. Für die Version mit installiertem Windows 7 Starter werden umgerechnet etwa 350 Euro aufgerufen, mit dem Betriebssystem Meego von Intel soll das Netbook knapp 200 Euro kosten. Den Verkaufsstart in Deutschland hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben.

von Stefan

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