Asus Eee PC R101 Test

  • 4 Tests
  • 40 Meinungen

  • 10,1"

Gut

2,5

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  • Eee PC R101D

    Eee PC R101D

  • Eee PC R101-XPH N450

    Eee PC R101-XPH N450

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „ausreichend“ (3,68)

    Preis/Leistung: „günstig“, „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 8 von 8
    Getestet wurde: Eee PC R101-XPH N450

    „Plus: Niedriger Preis; Heller Bildschirm.
    Minus: Sehr kurze Akkulaufzeit; Kein Bluetooth; Langsames 11g-WLAN; Tastatur/Touchpad unbequem.“

    • Erschienen: 10.11.2010
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,68)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Getestet wurde: Eee PC R101-XPH N450

    • Erschienen: 30.07.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: Eee PC R101-XPH N450

    „... Alles in allem ist der Asus Eee PC R101 ein sehr günstiges Netbook und wer mit der geringen Akkulaufzeit leben kann, der sollte sich den Mini auf jeden Fall anschauen.“

    • Erschienen: 24.07.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (87%)

    Getestet wurde: Eee PC R101-XPH N450


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

40 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
17 (42%)
4 Sterne
12 (30%)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
7 (18%)

3,8 Sterne

39 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von flosn

    Gutes Netbook mit schlechtem Akku

    • Vorteile: gute Abmaße, geringes Gewicht, mattes Display, geringe Lüfterlautstärke, helles Display
    • Nachteile: schlechte Akkuleistung, Betriebssystem nur auf Recovery-Partition
    • Geeignet für: Videos, Musik, zu Hause, Privatgebrauch, Business
    • Ich bin: Manager
    Hallo liebe Community.

    Ich habe mir dieses Netbook gekauft, weil ich einen Surf Stick habe, und so überall ins Internet gehen kann. Die Verarbeitung ist sehr gut, das matte Display lässt sich so hell einstellen, das auch im Freien gearbeitet werden kann. Auch der Rahmen des Displays besteht nicht aus glänzenden Plastikteilen, was ebenfalls positiv für die Arbeit im freien zu erfwähnen ist. Die Tasten sind für schnelles Tippen ausreichend groß. Der Ventilator ist bei ca. 20°C Zimmertemperatur nicht zu hören. Das Display summt nicht. Die Festplatte gibt minimale Geräusche ab. Das Booten vom internen SD-Kartenleser funktioniert ohne Probleme, hierzu drückt man kurz nach dem Einschalten des Rechners Esc und wählt im sich nun öffnenden Menü den entsprechenden Punkt aus. Unter diversen Passwortoptionen im mit F2 erreichbaren BIOS ist insbesondere der Festplatten-Passwortschutz hervorzuheben, welcher es ermöglicht, die Festplatte zu schützen. Für vertrauliche Daten empfiehlt sich aber nach wie vor die kostenlose Software Truecrypt, die es ermöglicht, Laufwerke ganz oder teilweise zu verschlüsseln.
    Da nur 1GB Speicher installiert ist, läuft das vorinstallierte Win7 Starter etwas zäh. Wenn man selbst auf die maximal möglichen 2GB aufrüsten will, zahlt man ca. 10-15€ inkl. Versand des Speichers. Es gibt leider nur eine Speicherbank, so dass man das 1GB-Modul durch ein 2GB ersetzen muss. Das Touchpad unterstützt unterstützt sog. Mehrfingerfunktionen, so kann man z.B. mit 2 Fingern das Bild scrollen oder die Schrift vergrößern. Neben Win7 Starter befindet sich wenig nützliche Software auf dem Rechner, ein Virenscanner mit 1-monatiger Testphase (der leider nicht abschaltbare Zwangs-Updates durchführt, was gerade bei Surfsticks unnötig Volumen verbraucht), sowie einer Testversion von Office2010. Hier empfiehlt sich die Installation kostenloser Alternativen wie LibreOffice bzw. Avira Antivir Personal. Win 7 Starter ist leider in seinen Funktionen etwas eingeschränkt, genauere Informationen erhält man durch eine Suche im Netz.
    Negativ ins Gewicht fällt außerdem, dass der Akku leider ziemlich schnell leer ist: Während der Hersteller bis zu 4 Stunden verspricht, dauert es in der Realität bei fast minimaler Displayhelligkeit, abgeschaltetem WLAN, Power-Saving-Einstellung, sowie angeschlossenem Surf Stick nur ca. 2,5h bis der Akku auf unter 10% entladen ist (auch nach mehreren Lade-/Entladezyklen). Dies ist für ein Netbook, welches ja gerade für mobile Zwecke einsetzbar sein sollte, absolut inakzeptabel. Man hat schließlich im Bus oder auf der Wiese normalerweise keine Steckdose zur Verfügung.
    Fazit: Ich gebe eine 2, da die Verarbeitung und das Display sehr gut sind, aber leider der Akku viel zu schlecht. Desweiteren ist Windows nur auf einer versteckten Recovery-Partition vorhanden, es liegt also kein Datenträger bei, obwohl man Windows ja mitbezahlt hat. Für einen Third-Party-Akku, der dann hoffentlich mehr Leistung hat, muss man Pi x Daumen mit ca. 50€ rechnen.
    Antworten

Unser Fazit

Otto macht es mög­lich

Asus als Urmutter aller Netbooks bietet eine Vielzahl an Modellvarianten an, so auch die neue Version des Eee PC R101D. Das Versandhaus Otto kann mit einem besonders interessanten Angebot die Netbook-Käufer anlocken. Für 199 Euro kann man den neuen Winzling erwerben und wenn man Neukunde ist, gibt es auch noch einen Zehn-Euro-Rabatt und bekommt das Netbook frei Haus geliefert. Wenn es ein Kauf auf lange Nutzungsdauer ist, kann man für weitere 20 Euro eine Garantieverlängerung von zwei auf drei Jahre bekommen und ist auf der sicheren Seite.

Bei vielen Händlern liegt das gleiche Modell noch für 50 Euro mehr aus und somit macht man bei Otto.de einen guten Deal. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt die D-Version bereits einen sehr sparsamen Intel Atom Prozessor namens N455, der zwar nur einen Kern besitzt, jedoch Hyper-Threading beherrscht und somit einiges an Rechenleistung für alltägliche Anwendungen zu bieten hat. Als Arbeitsspeicher dient ein RAM-Modul mit einem GByte, der sich gegen geringe Mehrkosten gegen ein doppelt so großes selbst austauschen lässt. Damit verschafft man dem vorinstallierten Windows 7 in der Starter-Version genügend Freiraum für flüssiges Arbeiten. Das beste am kleinen Eee PC ist jedoch das Display. Leider findet man gerade bei den Mobilitätsexperten viel zu wenige Displays, die wie beim R101D matt sind und ideal für das Arbeiten im Freien geeignet sind. Als Massenspeicher findet man eine mit 250 GByte gut bemessene Festplatte vor – optische Laufwerke sind bekanntermaßen bei den Netbooks nicht vorhanden. Wenn es mal schnell gehen soll und nur ein kurzer Blick ins Postfach oder in den Browser nötig ist, muss man keinen langwierigen Windowsstart hinlegen. Asus Express Gate bietet einen Schnellstart an, der einen binnen zehn Sekunden zur gewünschten Anwendung führt. Bei einer Akkulaufzeit von gut vier Stunden im Office-WLAN-Betrieb erreicht man zwar keine Rekordzeiten, kann aber einiges an Arbeiten ohne Steckdose erledigen. Dank der angenehmen Tastatur, die eine 92-prozentige Größe einer Notebook-Tastatur besitzt, kann man auch mit großen Männerhänden seriös auf dem Kleinen arbeiten.

Neben umweltfreundlicher Herstellung bietet der Hersteller das so genannte Power4Gear System an, mit dem sich per Fn+Leertaste verschiedene Energiemodi anwählen lassen.

von Christian

Ent­spie­gel­tes Dis­play und Win­dows XP

Mit dem Asus Eee PC P1001PX/R101 spricht Asus die XP-Fans unter den Netbook-Usern an. Auf dem 10 Zoller ist Windows XP Home vorinstalliert. Das Display löst 1.024 x 600 Pixel auf und ist entspiegelt, was den Vorteil mit sich bringt, auch bei hellem Umgebungslicht ohne störende Reflexionen arbeiten oder surfen zu können.

Als Grundlage für den mobilen Einsatz bietet das Netbook einen Intel Atom N450 (1,6 GHz), ein Gigabyte Arbeitsspeicher und die integrierte Intel GMA 3150-Grafik. Dank der Strom sparenden Komponenten hält der Akku knapp sechs Stunden im Office-Betrieb, allerdings waren es beim Vorgänger 1001P deutlich mehr. Wird das Eee PC für den schnellen Einsatz gebraucht, hilft eine Schnellstart-Taste für den flotten Systemstart in weniger als einer halben Minute. Die 160 GB Festplattenspeicher sind für die Anforderungen eines Netbooks gut bemessen. Die Ausstattung wird durch eine Webcam, einen Kartenleser und drei USB-Steckplätze abgerundet. Alltagstauglich wird das P1001PX/R101 außerdem durch eine matte Oberfläche, auf welcher sich keine Fingerabdrücke oder Kratzer ansammeln und eine Gummimatte unter der Tastatur, welche ein Klappern der Tasten verhindert.

Einiges sich im Vergleich zum Vorgänger 1001P verbessert, lediglich die Akkuleistung ist geschrumpft. Dennoch bleiben kaum Wünsche offen. Für 249 Euro gibt es das Eee PC P1001PX/R101 bei Amazon im schwarzen und weißen Gehäuse.

von Frederick

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