ASRock Z590 Extreme Test

  • 5 Tests
  • 64 Meinungen

  • Intel Z590
  • ATX
  • DDR4

Gut

1,7

Ready for Rocket Lake

Unser Fazit 22.03.2021
Hochleistungs-Chipsatz. Neuester Intel Z590-Chipsatz, sauberes Layout, ausreichend effiziente Kühlkörper und vielfältige Anschlussmöglichkeiten - das Mainboard ist bereit für die nächste Generation von Prozessoren. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Nachfolgeprodukt: Z690 Extreme

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „Plus: zwei Netzwerkbuchsen; gute Audioqualität.
    Minus: lange Bootdauer.“

  • Note:1,49

    Preis/Leistung: 2+, „Preis-Leistungs-Tipp“

    8 Produkte im Test

    „Plus: Extreme 7-Zip-Leistung; Intel-Spec-konform; ALC1220.
    Minus: Wenig Rear-USB.“

    • Erschienen: 13.06.2021
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 20.04.2021
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Overclocking Dream“

    Pro: integrierte RGB-Beleuchtung; starkes Übertaktungspotenzial; gute Schnittstellen-Ausstattung.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 13.03.2021 | Ausgabe: 7/2021
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Das Asrock Z590 Extreme lohnt sich insbesondere für Anwender, die mehrere NVMe-SSDs in ihren PC einbauen wollen. ... Im Vergleich zu Mainboards mit Chipsätzen der Vorgängergeneration sind die ... aktualisierten Schnittstellen ein großer Schritt nach vorn.“

    Info:  Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 12/2021 erneut getestet mit gleicher Bewertung.


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

64 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
43 (67%)
4 Sterne
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4 (6%)

4,2 Sterne

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Unser Fazit

Ready for Rocket Lake

Stärken

Schwächen

Das Z590 Extreme nutzt Intels Z590-Chipsatz, der für die Intel-Generation Numero 11 gedacht ist (Rocket Lake). Bis zum Start der entsprechenden Prozessoren im Frühjahr 2021 nimmt das Board aber auch Vertreter der Vorgängergenerationen an. Lohnen tut sich das Z590 Extreme aber erst mit einem PCIe-4.0-fähigen Prozessor. Das ATX-Board bietet ein aufgeräumtes Layout und wirkt (bis auf die obligatorische RGB-Beleuchtung) nicht allzu verspielt. Kühlkörper sind trotzdem genug vorhanden und ausreichend effizient. Gleich drei M.2-Slots warten auf Bestückung mit schnellen SSDs, wobei aber nur einer der PCIe-4.0-Spezifikation entspricht. Ein zusätzlicher M.2-Key-Slot dient der Nachrüstung von WLAN. Angesichts des flotten 2,5-Gbit/s-Ethernet-Anschlusses am I/O-Panel wirkt WLAN aber ohne wenig attraktiv. Der aktuelle USB-Standard USB 3.2 Gen 2x2 wird unterstützt, das aber nur für eine Frontbuchse. Sie brauchen also ein PC-Gehäuse mit schnellem USB-C-Frontanschluss – das ist noch nicht gängig.

von Gregor Leichnitz

„Safaris durch BIOS- bzw. UEFI-Oberflächen sind für mich Routine. Beim Mainboard kommt es mir vor allem auf die Aktualität der Schnittstellen an.“

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema ASSMANN Electronic Z590 Extreme können Sie direkt beim Hersteller unter asrock.com finden.

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