ASRock X570 Extreme4 Test

  • 1 Test
  • 875 Meinungen

  • ATX
  • DDR4

Gut

1,6

Preis und Per­for­mance in Balance

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 13.09.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Overclocking Dream“

    Pro: hervorragende Ausstattung und Anschlussauswahl; umfangreich einstellbare RGB-Beleuchtung; viele Features; schickes Design; gute Übertaktungsoptionen.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,4 Sterne

875 Meinungen in 1 Quelle

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632 (72%)
4 Sterne
122 (14%)
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52 (6%)
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1 Stern
43 (5%)

4,4 Sterne

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Unser Fazit

Preis und Per­for­mance in Balance

Stärken

Schwächen

Das X570 Xtreme 4 reiht sich im preislichen Mittelfeld unter den AMD-X570-Mainboards ein. Das ATX-Board ist somit eine gute Wahl für Preisbewusste, die sich ein AMD-Ryzen-System zusammenbauen, aber keine allzu großen Abstriche bei der Ausstattung wollen. Kompromisse gibt es kaum: Im Vergleich zu den Oberklasse-Modellen steht das ASRock-Mainboard gut da. Dank PCI Express 4.0 ist es für zukünftige Entwicklungen gewappnet und die beiden M.2-Slots können das Tempo-Potenzial von SSDs sehr gut ausreizen. Die verbauten Kühler machen einen verlässlichen Eindruck. Das Board ist mit vielen LED-Leuchtelementen bestückt, die sich allesamt im Detail per UEFI-BIOS verstellen lassen. Zusätzlich gibt es RGB-Header für die Ergänzung weiterer Elemente. Kleiner Makel: Wie bei fast allen X570-Boards muss der Chipsatz aktiv gekühlt werden.

von Gregor L.

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema ASSMANN Electronic X570 Extreme4 können Sie direkt beim Hersteller unter asrock.com finden.

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