ASRock FM2A75M-​ITX Test

  • 1 Test
  • 8 Meinungen

  • Mini-​ITX
  • DDR3

Befriedigend

3,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 3 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 1 von 2

    „Plus: Niedriger Preis; Gute UEFI-Optionen.
    Minus: Kein DVI.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

8 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Sockel FM2 wird Mini

Die neue Generation der Trinity-APUs von AMD bietet viele Möglichkeiten für Tuning und OverClocking und die Prozessoren der A-Serie sind so leistungsstark wie noch nie. Das legt nahe, dass man die Mainboards einer Schrumpfung unterzieht und die neue Performance auch im Kleinformat anbietet, damit auch HTPCs (Wohnzimmer-PCs) und kleine ITX-Gehäuse für den Schreibtisch davon profitieren können. ASRock bietet mit seinem neuen Mainboard FM2A75M-ITX die Möglichkeit, die 3D-Leistungen der Radeon HD 7000 innerhalb des Prozessors für den Multimedia-Bereich zu nutzen. Man muss nur rund 80 EUR bei amazon investieren, um die großen Vorteile des A75-Chipsatzes von AMD nutzen zu können.

Mainboard-Layout

Im typischen quadratischen Format des kleinen ITX-Faktors präsentiert sich das Motherboard ganz in Schwarz mit einer zentralen Positionierung des FM2-Sockels, der bis 100 Watt TDP belastbar ist. Für die komplette Steuerung ist ein AMD A75 FCH-Chipsatz (Hudson D3) zuständig und bietet auf der RAM-Seite zwei DIMMs. Diese können theoretisch mit 32 GByte DDR3 bestückt werden, wobei 16 GByte realistischer anmuten. Die Module dürfen im OC-Modus bis 2.600 MHz getaktet werden und bieten zusammen mit den OC-Möglichkeiten im UEFI-BIOS viel Spielraum für Performancesteigerungen. Für den Multimedia-Bereich lassen sich der HDMI 1.4a-Port und der optische S/PDIF-Ausgang auf digitaler Seite nutzen und analog stehen D-Sub (VGA) als Videoausgang und Buchsen für den Acht-Kanal-Sound zur Verfügung. Selbstverständlich werden Blu-ray-Sound und THX voll unterstützt. Wer eine dedizierte Grafikkarte zum Einsatz bringen möchte, kann den PCI-Express-Slot 2.0 mit 16 Lanes dafür nutzen und im Bedarfsfall mit dem Radeon HD 7000-Chip der AMD APU koppeln. Für die Laufwerke stehen vier SATA3-Header zur Verfügung, die alle gängigen RAID-Modi unterstützen und sogar die Hotplug-Funktion anbieten. Für einen HTPC darf das als vollkommen ausreichend angesehen werden. An weiteren Anschlüssen stehen auf der ATX-Blende ein Gigabit-, ein PS/2-, vier USB 2.0-, zwei USB 3.0- und ein eSATA-Port zur Nutzung bereit. Interne Header erweitern die Anschlussmöglichkeiten.

Kaufempfehlung

Mit der neuen Performance der FM2-Sockel wird der ITX-Bereich deutlich bereichert und bietet dem Anwender ganz neue Möglichkeiten, kleine und leise PCs aufzubauen, die im Multimedia-Bereich deutlich punkten können.

von Christian

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