ASRock B365M Phan­tom Gaming 4 Test

  • 1 Test
  • 608 Meinungen

  • Micro-​ATX
  • DDR4

Gut

1,7

Erschwing­li­ches Intel-​​Board für nor­male Ansprü­che

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 10.06.2019
    • Details zum Test

    8,4 von 10 Punkten

    „Empfehlung“

    Stärken: schicke Optik; hohe Verarbeitungsqualität; drei Header für die Beleuchtung; viele Schnittstellen für Speichermedien.
    Schwächen: kein USB 3.1 Gen 2; limitierter Frequenzbereich beim Arbeitsspeicher (2.666 MHz). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,3 Sterne

608 Meinungen in 1 Quelle

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1 Stern
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4,3 Sterne

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Unser Fazit

Erschwing­li­ches Intel-​Board für nor­male Ansprü­che

Stärken

Schwächen

Wenn Sie ein Intel-Mainboard in der typischen Gaming-Optik suchen, aber vor allem auf den Preis achten, könnte das ASRock-Board die richtige Wahl für Sie sein. Für rund 100 Euro liefert es genug Anschlüsse für typische Gaming-Systeme und dank der reichlichen SATA- und M.2-Anschlüsse sind sogar extravagante Speicherlösungen möglich. In puncto Arbeitsspeicher stehen vier Slots zur Verfügung, der Takt ist hier aber auf moderate 2.666 MHz begrenzt. Für Highend-Speicherkits reicht das nicht. Die Grafikkarte findet an einem metallverstärkten PCIe-Anschluss genug Halt. Die externe Anschlussausstattung kann sich sehen lassen: USB-C, HDMI und DisplayPort stechen aus dem Angebot heraus. Der USB-Standard ist nicht ganz aktuell. Statt USB 3.1 Gen2 gibt es hier nur Gen1.

von Gregor L.

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