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Antec Two Hun­dred V2 Test

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

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Unser Fazit

Eins­ei­ger-​Midi mit Hots­wap

Für einen Midi-Tower der Einsteigerklasse hat das PC-Gehäuse Two Hundred V.2 eine Besonderheit zu bieten, die man eigentlich erst in der gehobenen Mittelklasse anzutreffen hofft. So lässt sich laufenden Betrieb mit dem frontalen Hotswap-Einschub eine 3,5 Zoll (bei Caseking.de spricht man jedoch von 2,5 Zoll) große Festplatte ins System integrieren und wieder entfernen. Es ist aber anzunehmen, dass gerade Einsteiger weniger von derartiger Möglichkeit Gebrauch machen.

Äußerlichkeiten und Ausstattung

Der etwas kompaktere Midi-Tower präsentiert sich mit einer interessanten Frontgestaltung, die durch eine mehrfache Unterteilung des Mesh-Gewebes an ein Spinnennetz erinnert. Außer der Rückseite und des Innenraums sind alle Teile mattschwarz lackiert und geben dem Kleinen einen recht dezenten Auftritt. Im hinteren Deckelbereich ist ein 140 Millimeter großer Lüfter vorinstalliert, der sich wie der 120er Lüfter auf der Rückseite in zwei Stufen regeln lässt. Für weitere Belüftung muss der Käufer selbst sorgen und kann frontal zwei 120er und im Seitenteil ebenfalls einen 120er nachrüsten. Das können andere Hersteller fürs gleiche Geld besser und bieten gleich eine kräftige frontale Brise an. Das I/O-Panel ist oberhalb der drei großen Einschübe für die optischen Laufwerke untergebracht und bietet lediglich zwei USB 2.0-Ports und einen Headset-Anschluss an. Power- und Reset-Button sind rechts und links davon positioniert.

Platzangebot

Mainboards bis zum ATX-Formfaktor lassen sich in dem 450 Millimeter hohen Midi-Tower unterbringen. Ein sauberes Kabelmanagement ist mangels fehlender Öffnungen nicht möglich. Lediglich eine großzügig bemessene Aussparung im Mainboard-Träger für den schnellen Wechsel des Prozessorkühlers ist zu erkennen. Sechs Festplatten lassen sich im starren Käfig unterbringen – für die Entkoppelung muss man leider selbst sorgen.

Unterm Strich

Auch wenn das Einsteigermodell bei amazon bereits für rund 50 EUR erhältlich ist, bietet es zu wenig an Belüftung an (der Boden ist ohne Löcher) und auch eine Entkoppelung wäre kein Luxus. Das Hotswap-Modul tröstet über die Mängel nicht hinweg, da es bei den Konkurrenten bereits luxuriöser zugeht und USB 3.0 als Standard gilt.

von Christian

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