Bilder zu AMD Radeon HD 6990

Produktbild AMD Radeon HD 6990
Produktbild AMD Radeon HD 6990

AMD Radeon HD 6990 Test

  • 9 Tests
  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Sehr gut

1,5

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Für die Radeon HD 6990 sprechen in jedem Fall die höheren Reserven ... Neben den oft enorm hohen Fps-Raten eignet sich die Radeon natürlich sehr gut für den Eyefinity-Betrieb ...“

    • Erschienen: 28.03.2011 | Ausgabe: 8/2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Um die Grafikkarte betreiben zu können, braucht man ein ausreichend großes Gehäuse, einen pfeilschnellen Hauptprozessor und vor allem ein starkes Netzteil, welches mit der enormen Last auch zurechtkommt. Und da AMD bewusst die Spezifikationen überschreitet, lässt sich hierbei nicht einmal eine Empfehlung abgeben. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

  • 80 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „ungenügend“

    Platz 2 von 2

    „Extrem schnelle Grafikkarte, die in Spielen praktisch gleichauf mit Nvidias GTX 590 liegt, dabei aber etwas weniger Strom schluckt. Allerdings übertönt das laute Kühlsystem die im Vergleich merklich leisere Geforce GTX 590 um ein Vielfaches.“

    • Erschienen: 08.03.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die hohe Leistungsaufnahme zieht auch entsprechend hohe Temperaturen und eine hohe Lautstärke des Lüfters nach sich. Während die Temperaturen in einem gewissen Rahmen akzeptiert werden können, muss man bei der Lautstärke schon zwei Augen zudrücken.“

    • Erschienen: 08.03.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 08.03.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 08.03.2011
    • Details zum Test

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    • Erschienen: 08.03.2011
    • Details zum Test

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Unser Fazit

No Limits

Jedes Jahr kämpfen Nvidia und AMD aufs Neue um die Performance-Krone im Grafikkartenbereich und steigern dabei die Leistungsfähigkeit der Grafik-Chips enorm. Damit dies möglich wird greifen sie zu dem Trick, zwei Grafik-Chips im Crossfire- oder SLI-Verbund auf einer Platine arbeiten zu lassen. Logischerweise kann man diese Monsterkarten bei entsprechendem Geldbeutel auch gleich mehrfach auf einem Mainboard unterbringen.

Aber den meisten Gamern wird die einfache Bestückung mit dem Grafik-Boliden schon ausreichen. Zumal den Stromverbrauch einer solchen Grafikkarte nicht unterschätzen sollte. So gibt der Hersteller beim Basistakt der beiden GPUs von 830 MHz einen Stromverbrauch von 375 Watt/h an, der jedoch bei Benutzung des zusätzlich integrierten Übertakter-BIOS die Spannung von 1,120 Volt auf 1,175 Volt und den Takt auf 880 MHz anhebt und unterm Strich bis zu 450 Watt/h konsumieren kann. Das Netzteil sollte von Hause aus mindestens 800 Watt leisten können, eher mehr.

Insgesamt 4 GByte GDDR5 stehen der Anwendung (PC-Spiel) zur Verfügung, die ideal für hohe Auflösungen geeignet sind und Eyefinity unterstützen. Anschlüsse sind jedenfalls genügend vorhanden. So kann man einen DVI- und vier Displayport-Anschlüsse nutzen, was eine ganz andere Kombination als mit der ursprünglichen HD 6970 ergibt. Auf der Performance-Seite bieten die beiden gekoppelten HD 6970-Chips eine gute Leistung, können aber nicht an die einer GTX 570 im SLI-Verbund anknüpfen – da klafft noch eine große Lücke. Und die Benchmark-Ergebnisse zweier HD 6950 als Crossfire liegen nur marginal hinter dem Doppelkern-Boliden. Da die Anschaffung einer solchen Karte auch eine finanzielle Belastung (rund 630 EUR) mit sich bringt, muss man kein Rechenkünstler sein, um dann eher zu einer Crossfire-Lösung mit zwei 6950er Karten zu greifen.

Lautstärke und Stromverbrauch sprechen nicht für die Anschaffung einer HD 6990 von AMD, zumal diese in Kürze schon wieder veraltet sein wird und eine Grafikkarte, die nur halb so teuer ist, nach zwei Jahren schnell gegen eine neue ausgetauscht ist.

von Christian

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