Aldi / Medion Akoya MD99240 Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • 10"
  • AMD A4-​1200

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 21.09.2013 | Ausgabe: 21/2013
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,99)

    „Das Medion-Netbook ist keine Konkurrenz für aktuelle Ultrabooks: Schon ein Core-i3-Modell ist deutlich schneller – kostet mit Touchscreen aber auch das Doppelte. Eher taugt das Akoya als Alternative zum Tablet. Das Akoya ist zwar größer und schwerer als die Flachmänner, hat aber eine echte Tastatur und massig Speicherplatz.“


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1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von himmel

    Einsteigergerät für Menschen mit starken Nerven

    • Vorteile: geringe Lüfterlautstärke, bei stromsparender Einstellung bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit
    • Nachteile: langsame Appstarts, Windows 8, laute Festplatten, lange Zugriffszeiten
    • Geeignet für: Privatgebrauch
    • Ich bin: Manager
    Für mich ist das Gerät völlig ungeeignet. Schon mein EEE PC 800A mit halb soviel Speicher war deutlich besser zum Arbeiten.Dies lag natürlich an einem anderen Betriebssystem.
    Nerfig finde ich die langen Festplattenzugriffe und natürlich die bekannten Bedienungsschwächen von Windows 8.1.
    2 MB Arbeitsspeicher hätte dem WIN 8 Sytem deutlich bessere Performance verschafft. Leider ist dieser bei dem Gerät fest verbaut und nicht ohne weiteres nachrüstbar..Leider kann man das inbetrieb genommenen Gerät nach Kauf nicht mehr zurückgeben

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Unser Fazit

Lebens­zei­chen aus der Net­book-​Klasse

Der Netbook-Markt gilt spätestens seit dem Tablet-Boom als tot. Aber: Einige Hersteller bleiben nach wie vor am Ball. Medion etwa hat im Zuge der IFA 2013 das Akoya MD 99420 präsentiert – ein Modell im 10 Zoll-Format, das knapp 1.280 Gramm auf die Waage bringt.

Gewicht, Maße und Display

Im Netbook-Segment zählt das Modell damit nicht gerade zu den Leichtgewichten, was in erster Linie an der Bauhöhe liegt. So ist das Gehäuse immerhin zwischen 27 und 28 Millimeter dick. Beim Display indes nennt der Hersteller die Eckdaten Widescreen, LED-Hintergrundbeleuchtung und solide 1.366 x 768 Pixel-Auflösung, zudem ist es – der Name sagt es bereits – per Fingertipp bedienbar (Multitouch). Mit Blick auf das installierte Windows 8 ein praktisches Feature. Schade dafür: Bisher bleibt unklar, ob die Oberfläche entspiegelt ist. Falls nicht, müsste man im Freien bzw. in heller Umgebung mit störenden Reflexionen rechnen.

CPU für Office und Internet

Eher einfacher Natur ist die Hardware. Als CPU etwa arbeitet ein AMD A4-1200 mit zwei Kernen und 1,0 GHz Taktrate, dessen Performance für Office, Internet und Videos zwar völlig ausreicht, bei härteren Jobs jedoch schnell an Grenzen stößt. Hinzu kommt: Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte knapp bestückt. Abgerundet wiederum wird das Paket von einer 500 GByte-Festplatte und der im Prozessor integrierten Grafik Radeon HD 8180. Ins Netzwerk einbinden lässt sich das Netbook wiederum per LAN, WLAN (802.11 b/g/n) und Bluetooth 4.0, zudem sind alle wichtigen physischen Anschlüsse an Bord: HDMI und VGA für ein externes Display, USB 3.0 für flotte Datentransfers, USB 2.0, ein Kartenleser sowie Buchsen für Kopfhörer und Mikro.

Positiv am Akoya MD 99240 sind der für ein Netbook gute Anschlussbereich, der Touchscreen und die solide Auflösung, allerdings bleibt das wuchtige Gehäuse ein Wermutstropfen. Hinzu kommt: Die Performance ist überschaubar. Auf den Markt kommt das Modell zum vierten Quartal 2013, die Konditionen sollen bei 350 EUR beginnen.

von Stefan

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