MPro 150 Produktbild
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Native Auf­lö­sung: VGA (640 x 480)
Hel­lig­keit: 15 ANSI Lumen
Licht­quelle: Lampe
Tech­no­lo­gie: LCOS
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3M MPro 150 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Hosentaschentauglich, aber auch sehr dunkel und wenig kontrastreich.“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Der 3M-Projektor ist für eine angemessene Reproduktion von Fotos schlicht nicht leuchtstark genug. Es ist allerdings erfreulich, dass der extrem kompakte Beamer eine VGA-Schnittstelle für den Anschluss an Notebooks oder Computer besitzt.“

  • „gut“ (2,2)

    Platz 2 von 2

    „Plus: Leuchtende Farben.
    Minus: Keine Konvertierungs-Software mitgeliefert; Spielt nur ein Filmformat ab; Schwacher Schwarzwert.“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Ein ideales Gerät für die Präsentation oder das spontane Kino unterwegs. Schade nur, dass die Akku-Laufzeit kaum weiter als eine Spielfilmlänge reicht.“

  • 3 von 5 Sternen

    Platz 2 von 2

    „... Wenn denn mal ein Film lief oder wir statt des internen Speichers von 1 GByte (der via SD-Karte erweitert werden kann) einen externen Player nutzten, überzeugte der MPro 150 mit einem deutlich farbstärkeren, schärferen und größeren Bild (bis zu anderthalb Meter) als der Aiptek. Nur die schlechte Helligkeitsverteilung sowie das schwache Schwarz störten den Filmgenuss.“

    • Erschienen: Mai 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... einer der mobilsten derzeit erhältlichen Projektoren, benötigt man für eine Präsentation doch nicht einmal mehr einen Computer oder ein anderes Abspielgerät. Zusätzlich zum internen Speicher kann der MPro 150 mit einer Mikro SD Karte ausgestattet werden, eine zwei Gigabyte große Karte ist bereits im Lieferumfang enthalten. ...“

Kundenmeinungen (2) zu 3M MPro 150

4,0 Sterne

2 Meinungen in 1 Quelle

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Einschätzung unserer Autoren

3 m MPro 150

Mini-​Bea­mer im Praxis­test

Wer Dokumente, Fotos und Filme unterwegs an die Wand werfen will, dabei gern mit kleinem Gepäck reist und keine gewaltigen Ansprüche an die Größe und Helligkeit der Projektion stellt, ist mit einem Mini-Beamer gut beraten. Etwa mit dem MPro 150, den wir unlängst selbst testen konnten.

Der MPro 150 kommt mit MS Word, MS Power Point und MS Excel zurecht, unterstützt TXT-Dateien, PDF-Dokumente, BMP- und JPEG-Fotos sowie MP4- beziehungsweise H.246-Videos. Die genannten Dateien werden per USB auf den internen 1-Gigabyte großen Flash-Speicher kopiert. Außerdem ist eine zwei Gigabyte große Micro-SD-Karte im Lieferumfang enthalten, mit der sich die Kapazität im Handumdrehen erweitern lässt. Im Test brauchten wir rund 25 Minuten, um eine Datei mit 1,5 Gigabyte auf die Speicherkarte zu laden. Alle genannten Formate wurden problemlos erkannt. Für externe Zuspieler hat 3M eine Mini-VGA-Buchse verbaut, das passende Kabel für die Verbindung zum Computer wird gleich mitgeliefert. Zum Lieferumfang gehören ferner ein Composite-Video-Kabel für alle Geräte mit Cinch-Video-Anschluss, ein Dreibeinstativ mit flexiblen Beinen, eine Schutzhülle aus Kunstleder, ein Netzkabel, drei Netzkabeladapter für US-, EU- und UK-Stecker sowie eine Kurzanleitung. Kurzum: Das Zubehör ist umfangreich, auch wenn eine ausführliche Bedienungsanleitung sicher nicht geschadet hätte.

Allerdings nicht zwingend, denn die Bedienung des MPro 150 ist weitestgehend selbsterklärend: Das Gerät schaltet sich ein, wenn man die Taste rechts vom Steuerkreuz für drei Sekunden gedrückt hält. Nach kurzer Zeit erscheint das Logo des Unternehmens, gleich darauf das Hauptmenü. Hier wählt man die gewünschte Datei, verändert die Einstellungen und markiert seine Favoriten. Helligkeit und Lautstärke – der Beamer hat zwei 0,5 Watt starke Lautsprecher an Bord und unterstützt MP3, AMR und AAC – kann man auch während der Präsentation mit Druck auf das Steuerkreuz verändern. Verbindet man Computer oder RCA-Gerät mit dem MPro 150, dann erkennt er das Signal automatisch. In Sachen Bildqualität konnte der Mini-Beamer durchaus überzeugen: Zwar sind 15 ANSI-Lumen nicht wirklich viel, trotzdem liefert das Gerät klar lesbare und relativ kontrastreiche Ergebnisse – wenn der Raum entsprechend verdunkelt wurde. Ist der Raum nicht komplett verdunkelt, dann verblassen die Bilder spürbar. Trotzdem: In Relation zur Größe ist das Ergebnis passabel. Leichte Abzüge gibt es beim Klang, denn der 3,5 Millimeter-Klinkenanschluss ist etwas zu leise. Verbindet man seine HiFi-Anlage oder Aktivboxen mit dem Gerät und will eine moderate Lautstärke erzielen, dann muss man ein leichtes Brummen in Kauf nehmen.

Der Mini-Beamer von 3M wird seiner Aufgabe gerecht: Er ist äußerst handlich, einfach zu bedienen, punktet beim Lieferumfang und projiziert ordentliche, kontrastreiche Bilder. Abzüge gibt es für den Kopfhörerausgang, der zu leise ausgelegt ist und den Film-Genuss trüben kann. Apropos Film: Der MPro 150 spielt Videos nur dann ab, wenn sie im richtigen Seitenverhältnis, nämlich in 4:3 vorliegen.

Die unverbindliche Preisempfehlung für den MPro150 liegt bei 325 €.

3 m MPro 150

120 Minu­ten mit einer Akku­la­dung

Mit dem MPro 150 hat das Unternehmen 3M einen portablen Mini-Beamer vorgestellt, der es laut Hersteller auf eine Akkulaufzeit von 120 Minuten bringt. Die integrierte Batterie hält also doppelt so lang durch, wie die des MPro 110 aus dem Jahr 2008.

Allerdings bezieht sich die Angabe zur Akkulaufzeit auf den Normalmodus. Im hellen Betriebsmodus - hier soll die Leuchtkraft bei 15 ANSI-Lumen liegen - schafft der MPro 150 eine halbe Stunde weniger. Neu ist der integrierte Flash-Speicher mit einem Gigabyte Speicherplatz. Die Kapazität lässt sich über den MicroSD-Slot erweitern, wobei der Beamer bereits ab Werk mit einer 2-Gigabyte-Karte bestückt wird. Bei den unterstützten Multimedia-Dateien spricht der Hersteller von JPG- und BMP-Fotos, von MP4- und H.246-Videos und von MP3- und AAC-Musik. Außerdem lassen sich diverse Office-Formate an die Wand projizieren, darunter Word-Dokumente, Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen, Text- und PDF-Dateien. Das Gerät löst in 640 x 480 Bildpunkten (VGA) auf, soll allerdings auch mit Signalen im WXGA-Format (1280 x 800 Pixel) zurecht kommen. Die maximale Projektionsdiagonale liegt bei 50 Zoll. Externe Zuspieler werden über VGA, Komponente oder Composite-Video mit dem Mini-Beamer verbunden, für den Datentransport wurde außerdem ein USB-Anschluss integriert. Mit an Bord sind zwei Lautsprecher, die mit jeweils einem halben Watt belastet werden. Zum Lieferumfang gehören neben der schon erwähnten MicroSD-Karte ein Netzadapter, ein USB- und ein Composite-Video-Kabel sowie ein Stativ.

Neben der längeren Akkulaufzeit punktet der MPro 150 vor allem mit seinem integriertem Flash-Speicher und dem Kartenleser für MicroSD. In Sachen Formatfreude kann sich das Gerät ebenfalls sehen lassen. In den USA wird der Mini-Beamer schon im Februar 2010 auf den Markt kommen, zum Deutschlandstart macht der Hersteller bislang keine Angaben.

Aus unserem Magazin:

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Datenblatt zu 3M MPro 150

Native Auflösung VGA (640 x 480)
Helligkeit 15 ANSI Lumen
Lichtquelle Lampe
Technologie LCOS
HD-Fähigkeit Full HD
Gewicht 160 g
Abmessungen / B x T x H 60 x 130 x 25
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 5-MPRO150

Weiterführende Informationen zum Thema 3 m MPro 150 können Sie direkt beim Hersteller unter 3mdeutschland.de finden.

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