Bohnen-, Filter- & Instantkaffee

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Kaffeesorten Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2015
    • Erschienen: 10/2015
    • Seiten: 8
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    Nespresso legt die Latte hoch

    Testbericht über 14 Kaffeekapseln

    Kaffeekapseln: Nestlé macht mit seinem Nespresso den besten Kaffee im Test. Doch die Konkurrenz zieht nach. Auch andere Anbieter verkaufen aromatischen Kaffee in Kapseln, darunter Lavazza und Senseo. Testumfeld: Die Stiftung Warentest nahm 14 Kaffeekapseln zur Zubereitung von Kaffee, Caffè Crema oder Lungo in Augenschein. Darunter waren 7 Produkte für Maschinen mit

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    • Konsument

    • Ausgabe: 11/2015
    • Erschienen: 10/2015
    • Seiten: 4
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    Nicht immer Nespresso

    Testbericht über 8 Kaffeekapseln

    Also gut: Aus den Kapseln von Nespresso kommt der beste Kaffee. Doch unser Test von insgesamt 8 Produkten zeigt, dass auch andere Erzeuger etwas vom Kaffeesieden verstehen. Testumfeld: Im Gemeinschaftstest mit der Stiftung Warentest hat die Zeitschrift Konsument 8 Kapselkaffees untersucht. Darunter befanden sich 4 Kapseln für Nespresso-Systeme, 1 für Dolco-Gusto-

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 8/2014
    • Erschienen: 07/2014
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    Hauptsache billig

    Testbericht über 28 Lebensmittel aus 6 Discountern

    Wer beim Discounter kauft, will sparen - aber nicht an der Qualität. Dass diese Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt unser Test. ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 28 Lebensmittel aus 6 Discountern untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

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Ratgeber zu Bohnen-, Filter- & Instantkaffee

Instantprodukte besser als ihr Ruf

Wahre Kaffeeliebhaber und -experten rümpfen beim Gedanken an Instantkaffee gerne die Nase. Und tatsächlich fällt sein Geschmack meist weniger aromatisch aus als bei frisch gemahlenem Kaffee, was einerseits an der Herstellungsmethode liegt und andererseits an den dafür verwendeten, meist eher preiswerten Bohnen. Doch nicht jeder ist so anspruchsvoll – viele schätzen auch einfach die schnelle und unkomplizierte Zubereitung, wenn morgens keine Zeit für die Kaffeemaschine und lange Brühvorgänge bleibt.

Aber auch hier gibt es Unterschiede

Wer dennoch ein Maximum an Geschmack erfahren möchte, sollte darauf achten, dass sein bevorzugtes Produkt nach der Methode der Gefriertrocknung hergestellt wird. Denn bei der alternativen Sprühtrocknung werden durch die dabei zum Einsatz kommende Hitze die natürlichen Öle des Kaffees teils zersetzt, wodurch viel an Geschmack und Aroma verloren geht. Dass diese Methode dennoch so oft zum Einsatz kommt, liegt daran, dass sie für die Hersteller schneller und günstiger ist. Wer ein kräftigeres Aroma bevorzugt, wird daher mehr Geld ausgeben müssen.

Schneidet in Tests hervorragend ab

Von solchen geschmacklichen Präferenzen einmal abgesehen ist der lösliche Kaffee aber besser als sein Ruf. In vielen Internetforen fragen Verbraucher immer wieder besorgt nach den gesundheitlichen Auswirkungen von Instantkaffee. Doch solche Sorge ist unbegründet: In allen Tests der letzten Jahre schnitt Instantkaffe in dieser Hinsicht hervorragend ab. Weder konnte in größeren Konzentrationen das beim Rösten auftretende, krebserregende Acrylamid nachgewiesen werden noch das beim Anbau des Kaffees verwendete Schimmelpilzgift Ochratoxin.

besitzt sogar mehr Ballaststoffe als normaler Kaffee

Im Gegenteil: Spanische Forscher haben vor einiger Zeit entdeckt, dass Instantkaffee mehr als das Anderthalbfache der Ballaststoffe von klassischem Filterkaffee besitzt. Diese haben den Vorteil, dass ein Großteil der Antioxidantien an sie gebunden ist und damit erst im Darm direkt vom Körper verwertet werden kann, also nicht auf dem Weg dahin „verloren“ geht. So gesehen ist also löslicher Kaffee zumindest hinsichtlich dieses Aspektes sogar gesünder als Filterkaffee.

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Weitere Ratgeber zu Bohnen-, Filter- & Instantkaffee

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    • Coffee

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Seiten: 4
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    Die Entdeckung der Langsamkeit

    Tropfen für Tropfen erobert eine alte Mode ihren Platz im Herzen der Kaffeeliebhaber zurück: das Handfiltern. Wer mitmachen will, braucht einen Porzellanfilter, Filterpapier und frisch gemahlenen Kaffee.

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    • Coffee

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Seiten: 3
    • Mehr Details

    Geröstet - oder geröstet?

    Kaffeebohnen lassen sich langsam rösten oder rasend schnell. Beide Methoden beeinflussen den Geschmack und die Verträglichkeit. Auf diesen 3 Seiten befasst sich die Zeitschrift coffee (2/2012) mit der richtigten Röstung des Kaffees und nennt die Vorzüge von schnellem und langsamem Rösten.

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Bohnen-, Filter- & Instantkaffee

Filterkaffee ist die beliebteste Form, in der hierzulande Kaffee konsumiert wird. Daneben gibt es Kaffeepads oder ungemahlene Bohnen für Vollautomaten. Kaffee aus arabica-Bohnen gilt hierbei solchem aus robusta-Kaffeebohnen als qualitativ überlegen. Der Geschmack des Kaffees bestimmt sich aber wesentlich durch die Länge der Röstung. Die Vielfalt an Kaffeesorten in Reform- und Kaufhäusern, Supermärkten oder Coffee-Shops ist beeindruckend. Dies ist umso erstaunlicher, als im Grunde nur eine Handvoll Kaffeearten existieren: Coffea arabica und Coffea canephora robusta sind hierbei die über alle Maßen dominierenden Sorten. Fast alle Züchtungen und Untersorten von Kaffe, die heute im Handel erhältlich sind, gehören einer dieser Ursprungs-Sorten an. Deren aber gibt es viele. Aktuell sind mehr als 90 verschiedene Sorten erhältlich, die geschmacklich jedoch teilweise ausgesprochen ähnlich ausfallen. Hierbei gelten arabica-Bohnen den robusta-Bohnen qualitativ als überlegen. Sie sind aromatischer, besitzen aber nur halb so viel Koffein. Die Unterscheidung der beiden Bohnenarten fällt relativ einfach: arabica-Bohnen haben einen gewellten Einschnitt, robusta-Bohnen einen geraden. Viel mehr aber als der Pflanzentypus hat eigentlich die Länge der Röstung einen Einfluss auf das geschmackliche Ergebnis. Daneben spielen noch Faktoren wie das Klima, der Boden und die Regenbedingungen des Anbaugebietes eine Rolle. Verkauft wird der Kaffee nach wie vor meist als Filterkaffee in Pulverform. Daneben gewinnen aber auch Kaffeepads und ungemahlene Bohnen eine stärker werdende Bedeutung, da sie von den im Trend liegenden Kaffeevollautomaten genutzt werden. Der Genuss von Kaffee ist aber ungeachtet der Sorte und des Herstellungsverfahrens in jedem Fall eine wahre Sinnesstimulation: In Kaffeebohnen befinden sich über 800 chemisch nachweisbare Verbindungen, womit sie zu den aromatischsten Lebensmitteln überhaupt gehören. Dabei wird vor allem die anregende Wirkung des Kaffees geschätzt, weshalb das ursprüngliche, arabische Wort "qahwa" letzten Endes übersetzt auch nichts anderes heißt als "anregendes Getränk". Kaffee sollte jedoch in jedem Fall in Grenzen genossen werden - seine durchaus vorhandenen positiven Effekte wie ein gewisser Schutz vor Parkinson und Diabetes Typ II werden bei übermäßigem Genuss durch erhöhten Blutdruck und mögliche Magenschädigungen erkauft.