Fliegengitter

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Ratgeber zu Fliegen-Gitter

Rollos, Schutzgitter oder Klebelösungen?

Sowie die Natur auf Sommerwetter umschwenkt sind sie da: die zahllosen Plagegeister. Die schon tagesüber nervenaufreibend umherschwirren und immer wieder summend gegen Fensterscheiben platschen. Doch gerade nachts, wenn man geradezu lüften muss, können uns das permanente Summen und Sirren, aber auch die juckenden Stichwunden um jeden Schlaf bringen. Abhilfe muss her. Doch wer nicht aktiv auf der Lauer liegen und mit Fliegenklatschen auf die Jagd gehen will, sorgt sich am besten schon im Vorfeld um die Prävention. Es gibt so einige Hilfsmittel, die ganze Wohnungen abschirmen können.

Fliegenschutzgitter

Mit Fliegenschutzgittern hat man künftig keine Sorgen mehr, denn die kleinen Plagegeister gelangen dann nicht einmal mehr bis in die Wohnung. Zumindest solange nicht, wie man nur die entsprechend geschützten Fenster zum Lüften nutzt. Das ist besonders dann praktisch, wenn im Sommer die Luft steht und man bei geöffnetem Fenster schläft. Nachts das Licht anmachen? Kein Problem, sollen sich die kleinen Blutsauger doch in Scharen an dem Gitter sammeln – hinein gelangen sie nicht.

Klebelösungen

Allerdings gilt das nur, wenn man sehr sorgfältig bei der Anbringung arbeitet. Denn die typischen Fliegengitter aus dem Baumarkt werden mit einem Streifen doppelseitigem Klebeband an der Innenseite der Fensterrahmen befestigt. Wer hier nicht sauber klebt und zu große Falten erzeugt, ermöglicht den Tierchen unbeabsichtigt doch Schlupflöcher. Überhaupt sind die Klebelösungen nicht optimal, denn wer sie nicht nur einige Wochen sondern viele Monate an Ort und Stelle belässt, hat später wieder Mühe, die Klebereste zu entfernen.

Massive Ausführungen

Praktischer sind daher Ausführungen mit Alurahmen. Es gibt sie in verschiedenen Standardgrößen, so dass die Anbringung ebenfalls werkzeugfrei gelingen sollte. Zudem ist das Gitter darin stabiler und robuster gegenüber unbeabsichtigen Beschädigungen. Es gibt aber auch dauerhafte Lösungen: Hier werden Halterungen fest im Fenster integriert, in die ein maßangefertigtes Fliegengitter eingehängt werden kann. Das sitzt stabiler als ein einfach hineingedrückter Alurahmen und beschädigt die Fenster weniger (von den Halterungen selbst einmal abgesehen).

Schutzrollos

Eine weitere Alternative sind Insektenschutzrollos. Dabei werden an Türen und Fenstern richtige Laufschienen für Rollos angebracht. In diesen Führungsschienen gleitet dann das Fliegengitter mit seiner flexiblen Membran entlang. Vorteil: Der Schließmechanismus der Türen und Fenster bleibt hierbei unbeeinträchtigt, ferner kann man das Gitter auf Wunsch auch kurzerhand mal oben und die Sonne voll reinlassen. Alle anderen Fliegengittervarianten sind schließlich für die Dauer ihrer Nutzung permanente Lösungen – sofern man nicht die Einhängeversion wählt, die aber immer noch umständlicher ist. Allerdings sind Insektenschutzrollos optisch durch die Führungsschienen stärker präsent als andere Lösungen.

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Fliegen-Netze

Die einfachsten Fliegengitter werden per Klettverschluss am Fenster- oder am Türrahmen befestigt. Wesentlich teurer – aber auch deutlich stabiler – sind hochwertige Insektengitter mit eigenem Aluminium-Rahmen. Am meisten Komfort wiederum versprechen spezielle Rollos, die während des Winters einfach in einem separaten Aufrollkasten verschwinden. Fliegen, Schnaken oder fiese Stechmücken sind vor allem im Sommer ein echtes Ärgernis. Die kleinen Quälgeister stören nicht nur, wenn sie zu nächtlicher Stunde um die Ohren summen oder sich auf Lebensmitteln niederlassen, sie können beim Stechen auch lästige Juckreize auslösen oder im schlimmsten Fall sogar gefährliche Krankheiten übertragen. Und Medikamente gegen Insektenstiche sind leider nur leidlich wirksam. Zudem gibt es für Insekten in jeder Wohnung genügend Öffnungen, um den Bewohnern zu nächtlicher Stunde einen Kurzbesuch abzustatten und ein permanentes Einnebeln mit Mückenschutz kann auch nicht die Lösung sein. Fliegengitter können hierbei viel eher ein wirksames Hindernis sein. Schon für wenige Euro gibt es in den bekannten Baumärkten einfache Gittervorhänge, die mit einem Klettverschluss am Fenster- oder am Türrahmen befestigt werden. Auch die Maschengröße – meist liegt sie bei etwa einem Millimeter – reicht bereits aus, um einen Großteil der Stechmücken aufzuhalten. Wie immer hat der geringe Preis jedoch auch Nachteile, in diesem Fall die fehlende Stabilität. Vor allem bei Gewittern mit starken Windböen besteht jederzeit die Gefahr, dass sich der Klettverschluss löst und das Schutzgitter aus dem Fensterrahmen gerissen wird. Viele Verbraucher entscheiden sich deshalb bevorzugt für ein teures Insektenschutzgitter, das mit einem robusten Aluminium-Rahmen ausgestattet ist und über zwei Winkel in den Fenster- oder in den Türrahmen eingehängt wird. Leider ist die Montage eines solchen Modells häufig nicht so einfach wie vom Hersteller propagiert. Im Gegenteil: Ohne ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick ist der Ärger unausweichlich. Nicht anders sieht es letztlich bei den Insektenrollos aus, die allerdings mit Abstand den größten Komfort bieten. Sie verschwinden bei Bedarf einfach im Rollkasten und müssen auch während der Wintermonate nicht abmontiert werden.