f.a.n. Decken

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 9/2014
    • Erschienen: 08/2014
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    Sch(l)af gut!

    Testbericht über 15 Naturbettdecken

    Wir haben Bettdecken, die mit Naturmaterialien wie Schafschurwolle oder Kamelhaar gefüllt sind, in die Labore geschickt. Viele Produkte waren in Ordnung ... Testumfeld: Im Rahmen eines Vergleichs wurden 15 Naturbettdecken in Augenschein genommen. In der Bewertung erreichten die Produkte Noten von „sehr gut” bis „ausreichend”. Grundlage der Bewertung war das

    zum Test

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2007
    • Erschienen: 10/2007
    • Seiten: 7
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    Bettdecken: "Kuschlig warm über den Winter"

    „Zu- und aufgedeckt“ - Synthetikdecken

    Testumfeld: Im Test waren sieben Synthetikdecken, die alle mit der Bewertung „befriedigend“ abschnitten. Testkriterien waren unter anderem Gebrauchseigenschaften (Feuchteregulierung und Wärmeisolation, Anschmiegeverhalten und Gesamteindruck ...), Haltbarkeit (Waschen, Dichtheit der Hülle, Verarbeitung ...), Deklaration der Daunenfüllung sowie Schadstoffe und

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Daunen: „Aus der Traum“
    Stiftung Warentest (test) 11/2013 Der Schlachthof für Kauffmann ist im Arbeitsschutz gut aufgestellt, Löhne liegen meist über dem gesetzlichen Mindestlohn, er beschäftigt aber viele Leiharbeiter. Auch der Schlachtbetrieb für Waschbär bietet gute Arbeitssicherheit, ermöglichte aber nicht die Einsicht von Belegen zu Lohn und Arbeitszeit. Die Arbeitsbedingungen bei Daunenverarbeitern und Konfektionären sind oft okay. Beim Lieferanten für Dänisches Bettenlager sind sie sogar gut, mit guter Gesundheitsförderung und familiärem Umgang.
  • Stiftung Warentest (test) 11/2013 Größere Menschen liegen besser unter der Komfortgröße 155 x 220 Zentimeter. Die frische Luft. Daunen nehmen während des Schlafs Feuchtigkeit auf. Damit sie diese wieder abgeben, braucht es viel frische Luft. Lüften Sie, schütteln Sie die Decke auf. Die lästigen Milben. Hausstaubmil- ben erschweren Allergikern das Leben. Schlafen Sie im unbeheizten Zimmer. Tragen Sie einen Schlafanzug. Wechseln Sie Bezüge häufig. Das regelmäßige Waschen.
  • Stiftung Warentest (test) 11/2007 Mit der Wahrheit und Klarheit in der Kennzeichnung sah es früher eher düster aus. Begriffe wie „Original Dreivierteldaune“ oder „Halbdaune“ sagten meist nur Fachleuten etwas. Seitdem es die europaweit gültige Norm zur Kennzeichnung von Daunen und Federn gibt (siehe oben „Was das Eti- kett verrät“), hat sich vieles erhellt. Heute sind die Gewichtsanteile in Prozenten angegeben. Mit „Daunenbett“ darf sich nur eine Decke schmücken, die mindestens 60 Prozent Daunen enthält.