Schädlingsbekämpfung

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  • Schädlingsbekämpfung im Test: Schnexagon von Lugato, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anwendungsgebiet: Mittel gegen Schnecken
    • Typ: Anstrich
    • Wirkprinzip: Vorbeugend
    weitere Daten
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  • Schädlingsbekämpfung im Test: Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten von Celaflor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    196 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anwendungsgebiet: Mittel gegen Vorratsschädlinge
    • Typ: Klebefalle
    • Wirkprinzip: Befallskontrolle
    weitere Daten
  • Schädlingsbekämpfung im Test: Neem Plus Schädlingsfrei von Neudorff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anwendungsgebiet: Mittel gegen Blattläuse
    • Typ: Sprühmittel
    • Wirkprinzip: Abtötend
    weitere Daten
  • Schädlingsbekämpfung im Test: Lebensmittel-Mottenfalle von Aeroxon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    103 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anwendungsgebiet: Mittel gegen Vorratsschädlinge
    • Typ: Klebefalle
    • Wirkprinzip: Befallskontrolle
    weitere Daten
  • Schädlingsbekämpfung im Test: Raupen- und AmeisenLeimring von Neudorff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    73 Meinungen
    Produktdaten:
    • Anwendungsgebiet: Mittel gegen Ameisen
    • Typ: Klebefalle
    • Wirkprinzip: Abtötend
    weitere Daten

Tests

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Ratgeber

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Lebensmittelkontrolle: „Besuch in der Bäckerei“

    Im Dienst der Verbraucher suchen Kontrolleure täglich nach Missständen - überall dort, wo Lebensmittel hergestellt und gehandelt werden. Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Auf vier Seiten gibt die Zeitschrift test der Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2012) einen Einblick in den Arbeitsalltag von Lebensmittelkontrolleuren. Auf zwei weiteren Seiten wurde ein

    ... zum Ratgeber

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 10/2010
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Wer zuletzt lacht ...!

    Besitzer von Ziergärten freuen sich kaum über die Gegenwart von Maulwürfen oder Wühlmäusen. Wenn sich auf dem englischen Rasen Hügel an Hügel reiht, ist es vorbei mit der guten Laune. Doch es gibt ein wirkungsvolles Mittel, um den Eindringling zu vertreiben. Auf 2 Seiten zeigt die Zeitschrift Heimwerker Praxis (6/2010), wie man Maulwürfe und Wühlmäuse wirkungsvoll

    ... zum Ratgeber

Schädlingsbekämpfung

Der Einsatzbereich für Schädlingsbekämpfungsmittel richtet sich nach Normen und der Verbraucher muss sich an die Aufschriften und Anleitungen halten. Insektizide sollen die Schädlinge töten, aber dennoch den Pflanzen oder dem Menschen nicht schaden. Fungizide töten Pilze ab, die krankhafte Erreger über die Nahrung weiter geben. Schädlinge sind nicht nur ungebetene Gäste an den geliebten und mühsam gezüchteten Pflanzen, sondern auch in vielen Vorratsschränken. In der Natur hat man kaum eine Chance den Schädlingen, wie Ameisen oder Blattläusen, vorzubeugen. Aber um die Gefahr des Schädlingsbefalls im Küchenschrank zu minimieren ist es ratsam, den Inhalt angefangener Packungen in dicht schließende Gläser zu füllen. Außerdem sollte man frisch gekauftes Obst und Gemüse sehr gründlich waschen und auch die Schränke regelmäßig säubern. Falls man nun aber doch Besuch von Vorratsschädlingen oder anderen Insekten bekommt, helfen meist nur noch chemische Maßnahmen. Doch nicht jedes Produkt ist für jeden Anwendungsbereich geeignet. Es gibt bestimmte Normen, an die sich gehalten werden muss, so dürfen beispielsweise Mittel, die die Aufschrift „Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich“ tragen auch nur in diesem Gebiet angewendet werden. Produkte, die für die Feldarbeit ausgelegt sind, sind im Innenraum und im Garten nicht zugelassen. Ebenso wenig darf man die Chemie in oder an Gewässern verwenden. Die Gifte werden dabei in drei Gruppen eingeteilt: Die Insektizide wirken gegen Insekten und all ihre Entwicklungsformen. An solche Wirkstoffe werden große Erwartungen gestellt, denn sie sollen nicht nur das Tierchen töten, sondern nebenbei die nützlichen Insekten schonen, für Nutzpflanzen verträglich sein und den Menschen nicht belasten. Fungizide töten Pilze, die sich meistens durch Schimmel bemerkbar machen und Herbizide vernichten Unkraut. Natürlich muss man bedenken, dass jede chemische Methode auch Allergien zum Beispiel bei kleinen Kindern auslösen kann und, dass unter Umständen auch Haustiere mit dem Gift in Kontakt kommen können. Daher sollte man als erste Instanz eher auf Hausmittel, wie Backpulver gegen Ameisen, oder käuflich erwerbliche Klebestreifen gegen Motten zurückgreifen.