Brotaufstriche

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  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 2

    Bienensterben: „Wenn das Summen verstummt“

    Weltweit sterben massenweise Bienen. Für ihren Tod ist vor allem der Mensch verantwortlich. Die langfristigen Folgen sind dramatisch. Wie wichtig Bienen für die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen sind, wird in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (8/2013) erläutert. Man erfährt, was die Bienenvölker leisten, welchen Umweltbelastungen und Parasiten sie... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Erdbeermarmelade“

    Spätestens im Juni werden die ersten heimischen Erdbeeren reif. Sie schmecken oft besonders intensiv. Wer ihr Aroma auch noch im Winter genießen will, verarbeitet sie am besten zu Marmelade. Das geht schnell und unkompliziert.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2011
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 3

    Konservieren: „Sommer zum Löffeln“

    Gemüse und Obst verderben schnell. Wer sie haltbar macht, kann sich über dunkle Winterabende retten - mit Apfelgelee, Kürbis in Essig oder Weinbirne. Um Obst und Gemüse haltbarer zu machen, kann man sie konservieren. test (11/2011) stellt in dieser Ausgabe einen Ratgeber zur Verfügung, in dem verschiedene Konservierungs-Methoden (z. B. karamellisieren,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Brotaufstriche

  • test (Stiftung Warentest) 4/2018 Wichtig ist aber vor allem, wie viel Öl und Fett man insgesamt zu sich nimmt. Butter und Vollfettmargarine enthalten beide gleich viel Fett - mindestens 80, höchstens 90 Prozent. Beide kommen damit auf mindestens 720 Kilokalorien pro 100 Gramm. Weniger Fett haben Dreiviertel- und Halbfettbutter sowie Milchstreichfett. Butterschmalz dagegen besteht zu 100 Prozent aus Fett. Weil das Wasser entzogen wurde, eignet es sich gut zum Braten.
  • test (Stiftung Warentest) 8/2017 Für die Gesundheit spielt das keine Rolle, rechtlich schon. Die Bio-Margarine Landkrone enthält laut unserer Analyse einen nicht natürlichen Aromastoff Sie dürfte damit nicht als Bio-Lebensmittel verkauft werden. Margarine ist eines der wenigen Lebensmittel, denen Vitamin D zugesetzt werden darf. Das Vitamin stärkt die Knochen. Fast 60 Prozent der Deutschen sind damit nicht ausreichend versorgt, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
  • Konsument 11/2014 Große Firmen bieten sowohl ausländischen wie inländischen Honig an. Testsieger Darbo, der nach Punkten die ersten beiden Stockerlplätze belegt, nimmt für seinen Blütenhonig aus EG- und Nicht-EG-Ländern 0,84 Euro pro 100 Gramm, für seinen Österreichischen Blütenhonig dagegen 1,50 Euro pro 100 Gramm. Noch krasser ist der Unterschied bei Spar: 0,60 Euro pro 100 Gramm werden hier für den ausländischen Blütenhonig fällig.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2013 Gesundheit. Viel Fett, viele Kalorien (kcal) - am meisten hat Thise (730 kcal je 100 Gramm), am wenigsten: Du darfst (224 kcal). Je mehr Rapsöl, desto mehr gesunde Fettsäuren. Zum Vergleich: Margarine Mit viel Pflanzenöl Margarine enthält pflanzliches Öl und Fett. Um Öle streichfest zu machen, werden sie oft gehärtet. Die Alternative: Man mischt Öle mit Fetten wie Palmfett, das von Natur aus fest ist. In der Regel wird an Zusatzstoffen nicht gespart. Auch üblich: Aromen, Salz, Betakarotin.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2012 Preis: 1,89 Euro pro 340 g/ 1,89 Euro pro 260 g Weniger süß und leicht bitter. Beim Wellness-Fruchtaufstrich von Schwartau stammt weniger als 10 Prozent der Süßkraft aus Stevia. Der Großteil kommt aus Glukose-Fruktose-Extrakt. 100 Gramm enthalten rund 37 Gramm Zucker und 160 Kilokalorien - etwa ein Drittel weniger als das Original. Das Steviaprodukt schmeckt weniger süß, ist leicht bitter im Nachgeschmack und außerdem teurer als das Original.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2012 Die Zusam- mensetzung von Fruchtaufstrichen ist rechtlich nicht geregelt, die Hersteller können ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Zusatzstoffe sind erlaubt, müssen aber angegeben werden. Üblich sind etwa Pektin und Zitronensäure, die beim Gelieren und Andicken helfen. Anbau und Verarbeitung von Erdbeeren Polnische Erdbeeren dominieren den Markt Anbauland. Woher stammen die Erdbeeren in deutscher Konfitüre? Wir haben bei den Anbietern der Produkte im Test nachgefragt.
  • Discounter gegen Marken: „Marken nicht besser“
    test (Stiftung Warentest) 11/2011 Eine Eigenmarke steht für eine Warengruppe wie Dulano für Fleischwaren von Lidl, Milsani für Milchprodukte von Aldi (Nord). Verbraucher erwarten günstigste Preise. Die Discounter-Eigenmarken haben einen Handelsanteil von 32 Prozent. Supermarktmarken Mit Eigenmarken wie ja!, K-Classic, Gut&Günstig, Tip und A &P bieten Supermärkte preiswerte Alternativen zu klassischen Marken.
  • Konservieren: „Sommer zum Löffeln“
    test (Stiftung Warentest) 11/2011 Wird das Gemüse vorher noch getrocknet, ist es länger haltbar. Rezeptideen: Antipasti wie getrocknete Tomaten in Olivenöl. Kräuter wie Rosmarin geben ihre Aromen an Öle ab. Es entstehen Würzöle, die Salate und Gemüse verfeinern. Tipp: Das Öl bestimmt den Geschmack stark. Sonnenblumenöl ist neutral, Olivenöl bringt die mediterrane Note. Nussöl ist nussig. Kandieren So wirkt es: Der Zucker entzieht dem Lebensmittel Wasser und damit allen Eindringlingen wie Bakterien eine wichtige Lebensgrundlage.
  • Vorräte: „Planwirtschaft“
    test (Stiftung Warentest) 11/2010 So hole ich mir den Sommer zurück: Tiefgefrorene Kirschen, Himbeeren oder Zwetschgen verarbeite ich im Winter portionsweise zu Marmelade. Am Samstag eingekocht, am Sonntag zum Frühstück – lecker! Wie geht das mit dem Einwecken? Früchte oder Gemüse kommen roh in die Gläser und werden darin sterilisiert, also im Wasserbad bei entsprechender Einkochtemperatur erhitzt – Erdbeeren nur 20 Minuten, Bohnen zwei Stunden. Eingewecktes kühl und dunkel lagern. Was haben Sie immer auf Vorrat?
  • test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Damit lassen sich vier Scheiben Brot dünn bestreichen. Mehr als 30 Gramm Butter pro Tag sollten es nicht sein. Das gilt übrigens auch für Margarine (siehe Kasten) Gesundheit Butter oder Margarine? Der Streit um den Brotaufstrich scheidet die Geister. Hier die Fakten: Fett: Butter wie Margarine enthalten beide 80 Prozent Fett. Das sind rund 720 Kilokalorien pro 100 Gramm. Cholesterin: Butter hat aber mehr Cholesterin, etwa 240 Milligramm pro 100 Gramm.
  • test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Der aus Asien eingeschleppte Parasit saugt Bienenpuppen das Blut aus und überträgt dabei Viren. Durch das Massensterben befürchten Experten inzwischen Auswirkungen auf das Ökosystem: Denn fehlen die Bienen als Bestäuber der Blüten, ist der Fortbestand vieler Pflanzen- und Tierarten bedroht.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2010 Auch in Weichkäse wie Brie steckt mit 0,1 Gramm pro 100 Gramm relativ wenig – nur 0,1 Prozent also. Wenig Laktose: Weniger als 1 Gramm Laktose pro 100 Gramm stecken etwa in Butter oder Mozzarella. Mittlerer Laktosegehalt. Dazu zählen die meisten Frischkäse, Schlagsahne, aber auch Buttermilch und manche gesäuerten Milchprodukte wie Quark, Sauerrahm oder Jogurt. Sie liegen bei 2 bis rund 4 Gramm Laktose pro 100 Gramm.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2009 Eingeschränkt typischer Waldhonig, da deutliche Anteile von Blütenhonig, vergleichsweise lange Mindesthaltbarkeitsfrist. Eingeschränkt typischer Waldhonig, da deutliche Anteile von Blütenhonig, vergleichsweise lange Mindesthaltbarkeitsfrist. In Farbe und Geschmack eingeschränkt sortentypischer Rapshonig. Unterliegt den Kriterien des Deutschen Imkerbundes (DIB). Dürfte nicht als Sonnenblumenhonig verkauft werden, da nicht sortentypisch.
  • Guter Rat 10/2008 SCHWARTAU Konfitüre Extra 50 g Früchte je 100 g, 63 g Zucker je 100 g Farbe und Konsistenz gut Nebengeschmack und -geruch fade, unharmonisch, zu süß Oberfläche wässrig und zeigt Bläschen Marmeladenbrot-Klassiker - mit Abstrichen. DEN GAMLE FABRIK Fruchtaufstrich 40 g Früchte je 100 g, 49 g Zucker je 100 g interessant: »ohne Kochen zubereitet« Fruchtstücke zu groß, Konsistenz zu weich riecht säuerlich-gärig stumpfe Farbe Große Fruchtstücke machen zumindest authentischen Eindruck.
  • test (Stiftung Warentest) 10/2008 Um die im Fett verbliebene Flüssigkeit fein zu verteilen, wird die Butter maschinell geknetet. Dann wird sie zu den typischen Quadern geformt oder in Bechern abgepackt. Ernährungsphysiologie Das steckt in Butter Die Diskussion um den gesündesten Brotaufstrich kann friedliche Frühstücksrunden sprengen. Die Fakten: Fett: Butter enthält mindestens 80 Prozent Fett und damit 720 Kilokalorien je 100 Gramm – wie Margarine.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2008 Dafür sorgen zugesetzte Phytosterine. Diese sekundären Pflanzenstoffe mindern die Aufnahme von Cholesterin aus der Nahrung und die körpereigene Produktion. Mögliche Nebenwirkung: Eine eingeschränkte Vitaminaufnahme. Menschen ohne Cholesterinprobleme brauchen das Produkt nicht. Für Schwangere, Stillende, Kinder ist sie nicht zu empfehlen. „Gute“ Margarine ist nicht teuer. Nur 55 Cent kosten die 500-Gramm-Becher der Besten: Bellasan von Aldi (Süd), K Classic von Kaufland und Frisan von Norma.
  • Ob klassisch auf Weißbrot serviert oder direkt aus dem Glas gelöffelt - Nougatcremes sind bei Kindern wie Erwachsenen beliebt. Ganz vorne in den Verkaufscharts steht Marktführer Ferrero Nutella. Daneben existieren mittlerweile viele ähnliche Produkte, die versuchen den Geschmack des beliebten Brotaufstrichs zu kopieren. Die Zeitschrift Konsument beauftragte Erwachsene und Kinder sich durch 14 verschiedene Gläser zu kosten und klärt über Geschmack und Inhaltsstoffe auf.
  • Pünktlich zum Osterfest hat sich die Zeitschrift Men's Health dem Thema Ei gewidmet. Genauer genommen dem, was man daraus machen kann: Eiersalat nämlich. Acht verschiedene Produkte wurden sensorisch geprüft und nach einem eins bis drei Sterne-System bewertet. Testsieger wurde der Prima Kost Eier-Salat - eine Eigenmarke vom Penny Discounter.
  • Die Stiftung Warentest hat zum wiederholten Mal Bienenhonig getestet und dabei bessere Ergebnisse verzeichnet als zuvor. So konnten diesmal keine Rückstände von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln festgestellt werden. Auch Metalle und Bienenvertreibungsmittel wurden nur in sehr geringen Mengen entdeckt. Ebenfalls erfreut zeigten sich die Tester darüber, dass keine Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen im Honig waren. Weniger erfreulich war die Tatsache, dass oft nicht der Honig im Glas ist, der auf dem Etikett angegeben ist. Und einige Gläser enthielten etwas, das eigentlich gar nicht als Honig bezeichnet werden darf. So gefunden beim Amiel-Mischblütenhonig von Plus und bei '' Marlene'' von Lidl.
  • Frisch gestrichen!
    healthy living 9/2009 Ob Frühstückstoast, Schulbrot, Schrippe oder Sandwich - Tag für Tag schmieren wir Brote. Fast immer mit dabei: Butter oder Margarine. Doch was ist gesünder? Und worauf sollten wir beim Einkauf achten? Elf ehrliche Antworten zum Thema Streichfette.Auf drei Seiten informiert die Zeitschrift healthy living (9/2009) über das Thema Streichfette. Es werden unter anderem Fragen beantwortet wie zum Beispiel: Wie gesund ist Butter? Was ist der Unterschied zu Magarine? Was sind Transfettsäuren?

Brotaufstriche

Bei den süßen Brotaufstrichen ist die Nuss-Nougat-Creme in Geschmacksrichtungen zwischen herb nussig bis schokoladig süß erhältlich. Marmelade ist ebenso beliebt, mit der Bezeichnung "extra" bietet sie besonders viel Fruchtanteil. Bei Honig ist Blütenhonig beliebt, da er milde schmeckt. Als Unterlage dienen oft pflanzliche Margarine oder Butter. In Hinblick auf seine Brotaufstriche ist der Deutsche ausgesprochen wertbeständig. An erster Stelle vor allem bei Kindern und Jugendlichen liegt unangefochten die Nuss-Nougat-Creme oder der Schokoaufstrich. Dessen Geschmack beruht maßgeblich auf dem Verhältnis aus Haselnüssen und Kakao, der Zucker als dritter Hauptbestandteil bestimmt den Süßegrad. So sind je nach Hersteller sehr süße Schokoaufstriche aber auch stark nussig und fast herb schmeckende Aufstriche im Angebot. Hauptkonkurrenz bei den süßen Brotaufstrichen bildet die Marmelade oder Konfitüre, bei der ebenfalls der Zucker maßgeblich über den Geschmack entscheidet. Konfitüren mit dem Zusatz "extra" haben einen besonders hohen Fruchtanteil. Wurde bei der Produktion dagegen nur Fruchtsaft verwendet, wird der Aufstrich als "Gelee" bezeichnet. Dritter im Bunde der süßen Aufstriche ist Honig. Dabei ist Blütenhonig von festerer Viskosität und mildem Geschmack, Honigtau-Honig dagegen ist meist kräftiger im Geschmack und bleibt sehr lange flüssig. Eine Ausnahme bildet der Akazienhonig, der trotz seiner Zugehörigkeit zum Blütenhonig lange flüssig bleibt. Herbe Brotaufstriche nehmen dagegen nicht ganz den Raum ein wie die süßen, da Brote mit Wurst und Käse vornehmlich in fester Form belegt werden. Aber auch hier gibt es durchaus sehr beliebte Vertreter: Frischkäse und bestimmte Wurstaufstriche wie zum Beispiel Leber- und Mettwurst haben ihren festen Platz auf deutschen Frühstücks- und Abendbrottischen. Frischkäse dient zudem neben Margarine und Butter häufig als Unterlage für andere Brotaufstriche, da viele Menschen belegte oder bestrichene Brote ohne selbige Unterlage als zu trocken empfinden. Während sich Frischkäse und die pflanzliche Margarine für alle Belagtypen eignen, findet die aus tierischem Fett hergestellte Butter, besonders wenn sie noch gesalzen ist, eher bei den herberen Belägen Anwendung.