Nuss-Nougat-Cremes

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Seiten: 10

    Bittersüßes Frühstück

    Testbericht über 36 Honige

    zum Test

  • Ausgabe: 3/2018
    Erschienen: 02/2018

    Rote Karte für Nutella

    Testbericht über 20 Nuss-Nougat-Cremes

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 03/2016
    Seiten: 12

    Nutella streicht den Sieg ein

    Testbericht über 21 Nuss-Nougat-Cremes

    Nuss-Nougat-Cremes: Der Klassiker liegt im Test klar vorn, aber auch fünf Konkurrenten sind gut. Bei sieben Produkten verderben Schadstoffe den Appetit. Testumfeld: Gegenstand des Vergleichs der Stiftung Warentest waren 21 Nuss-Nougat-Cremes, darunter 6 exemplarisch ausgewählte Bioprodukte. Die abschließenden Bewertungen reichten von „gut“ bis „mangelhaft“.

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Infos zur Kategorie

Zucker- vs. Haselnussanteil

Verschiedene Sorten Nougat-CremesKaum ein Frühstücksprodukt ist dermaßen beliebt bei Kindern wie Nuss-Nougat-Creme – und zugleich ebenso ungesund. Denn selbst die hochwertigsten Produkte besitzen einen enorm hohen Zuckeranteil und sind reinste Kalorienbomben. Wer hier eine gute Balance finden möchte, sollte zu einem Haselnussbrotaufstrich mit hohem Anteil an Haselnüssen greifen, denn im gleichen Maße sinkt in der Regel der Zuckeranteil. Das hat nicht nur in Hinsicht Kalorien Vorteile, sondern auch in puncto Geschmack.

Haselnussanteil bestimmt indirekt über Süße

Denn gerade Gourmets schätzen einen hohen Haselnussanteil, weil dieser für den charakteristischen Geschmack einer Nuss-Nougat-Creme sorgt. Er muss gesetzlich vorgeschrieben mindestens 13 Prozent betragen, bei hochwertigen Marken liegt er aber oft bedeutend höher bei 35 bis 40 Prozent. Allerdings ist das buchstäblich Geschmackssache: Denn je weniger Haselnüsse ein Produkt enthält, desto schokoladiger und süßer schmeckt es, während ein hoher Anteil naheliegenderweise den herberen Nussgeschmack betont.

Bioprodukte genießen einen guten Ruf

Kinder bevorzugen aber nicht selten die süßere Schokoladenvariante – fatal, wenn man den damit einhergehenden höheren Zuckeranteil bedenkt. Sinnvoll kann es daher sein, die Kleinen – wenn überhaupt – direkt an ein Produkt mit hohem Nussanteil zu gewöhnen. Am besten greift man gleich zu einer Biomarke. Denn anders als in (leider) vielen anderen Marktsegmenten gelten die Bioprodukte hier tatsächlich als sehr hochwertig. Hierbei kann man auch sicher sein, dass die Nuss-Nougat-Creme keine gentechnisch veränderten Soja-Anteile enthält, wie es bei einigen Discounter- aber auch durchaus teureren, aber herkömmlichen Produkten der Fall ist.

Die Mär von der entrahmten Milch

Ein Blick auf die Zutatenliste entlarvt zudem schnell Firmen, die zusätzlich Aromen beigeben, die allesamt unnatürlich sind – und auch nicht benötigt werden. Hier ist weniger eben mehr. Doch gleich, für welchen Haselnussaufstrich man sich letzten Endes entscheidet: Die Mär vom „Besten aus entrahmter Milch“ kann man gleich wieder vergessen. Es handelt sich dabei schlichtweg um Magermilchpulver – und ob das aus „entrahmter Milch“ gewonnen wurde oder nicht ist schlichtweg unerheblich.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Konsument 11/2014 Und wir konnten weder eine Überwärmung des Honigs noch eine unsachgemäße Lagerung feststellen. Selbstverständlich wurden alle Honigproben verkostet. Eine picksüße und auf Dauer ziemlich anstrengende Angelegenheit. Am besten schmeckte unseren Testern der Bio-Wald- und Blütenhonig von Spar Natur Pur. Er erreichte als einziger die Bestnote und wurde vor allem für seinen "angenehm würzigen Geschmack" gelobt. Am anderen Ende der Skala liegt hier der Blüten Honig von Clever.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2013 Acht davon rochen und schmeckten sogar frisch und deutlich nach Butter. Doch für ein Sehr gut in der sensorischen Beurteilung reichte es nur bei Meggle Joghurt Butter, Milfina von Aldi (Süd) mit und ohne Salz sowie Die Gute (Bio) von Söbbeke. Die Mischstreichfette bestehen überwiegend aus Butter, einer ordentlichen Portion Rapsöl, etwas Jogurt. "Schmeckt nach Butteraroma" Bei acht Produkten steht im Zutatenverzeichnis, dass natürliches Aroma oder Aroma zugesetzt ist.
  • test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Da ihre Herstellung am wenigsten kostet, hat sie die größte Marktbedeutung und ist meist billiger als die anderen beiden Sorten. Süßrahmbutter: Sie wird aus ungesäuertem Rahm ohne den Einsatz von Milchsäurebakterien hergestellt. Sie passt gut auf Brötchen zu Konfitüre und Honig oder zu gedünstetem Gemüse, Spargel oder Kartoffeln. Da sie kaum ausflockt, eignet sie sich ideal für das Backen von Kuchen oder Feingebäck und zum Soßenbinden.
  • test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Sie entsteht bei der thermischen Zersetzung von Kohlenhydraten. Der HMF-Gehalt ist wichtig, um herauszufinden, wie frisch ein Honig ist und ob er schonend behandelt wurde. Die Honigverordnung schreibt Höchstwerte vor. Tipp: Lassen Sie heiße Getränke wie Tee oder Milch etwas abkühlen, bevor Sie Honig dazugeben. Auch wenn Sie festgewordenen Honig im Wasserbad wieder verflüssigen, sollten Sie ihn dabei nicht zu stark erwärmen.
  • Von „Alles in Butter“ kann laut dem Magazin test keine Rede sein: Bei ungesalzener Butter ist nach Ansicht der Testredaktion jede vierte Sorte „mangelhaft“. Andererseits ist das Ergebnis insgesamt sehr zwiespältig ausgefallen, denn immerhin 20 der getesteten 35 Produkte konnten dagegen überzeugen. Dieses Verhältnis gilt im Übrigen auch für Bioprodukte: Immerhin vier der elf Bio-Butter-Sorten fielen im Test durch, der Rest wurde mit „gut“ bewertet.