„Befriedigender, teurer Waldhonig, der deutlich mit gesundheitskritischen Pyrrolizidinalkaloiden belastet ist. Geschmacklich etwas flach. Wirbt, er sei ‚aus traditioneller Imkerei‘ – das trifft aber nicht zu. (Hinweis auf Imkerhonig, Imkerqualität oder ‚aus traditioneller Imkerei‘ weckt falsche Erwartungen. Da das Produkt eine Mischung von Honigen aus verschiedenen Ländern ist, kann es nicht direkt vom Imker abgefüllt und verkauft worden sein.)“
„Eingeschränkt typischer Waldhonig, da deutliche Anteile von Blütenhonig, vergleichsweise lange Mindesthaltbarkeitsfrist.“
Info:
Dieses Produkt wurde von Stiftung Warentest in Ausgabe Spezial Ernährung (6/2010) erneut getestet mit gleicher Bewertung.
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Vielseitiger Honiggenuss mit kräftigem Aroma
Stärken
Vielseitig verwendbar in der Küche
Erhältlich in praktischen Bügelgläsern
Dunkle Farbe und kräftiges Aroma
Schwächen
Sensorische Beurteilung als "ausreichend" bewertet
Eingeschränkt typischer Waldhonig aufgrund von Blütenhoniganteilen
Lange Mindesthaltbarkeitsfrist kritisiert
Der Bihophar Wald-Honig Naturkost ist ein flüssiger Honig mit einer dunklen Farbe und einem herb-würzigen Geschmack. Er wird von Bienen produziert, die den Honigtau von Nadel- und Laubbäumen sammeln. Dieser Honig ist in verschiedenen Größen erhältlich, darunter 500g und 1000g Bügelgläser. Er eignet sich hervorragend als Brotaufstrich, für Joghurt oder zum Verfeinern von Käse. Der Honig stammt aus einer Mischung von EU- und Nicht-EU-Ländern. Für Säuglinge unter 12 Monaten ist Honig nicht geeignet. Lichtgeschützt bei Raumtemperatur lagern.
Flüssiger Honig mit dunkler Farbe und herb-würzigem Geschmack
Hergestellt aus Honigtau von Nadel- und Laubbäumen
Erhältlich in 500g und 1000g Bügelgläsern
Vielseitig verwendbar als Brotaufstrich, in Joghurt oder zum Verfeinern von Käse
Das sagen die Quellen: Der Bihophar Wald-Honig Naturkost wurde in mehreren Tests als "befriedigend" bewertet. Die Stiftung Warentest vergab in der Ausgabe 2/2019 die Note 3,4. In früheren Tests erhielt das Produkt ebenfalls die Note 3,5. Kritisiert wurde die sensorische Beurteilung, die als "ausreichend" eingestuft wurde. Zudem wurde der Honig als "eingeschränkt typischer Waldhonig" bezeichnet, da deutliche Anteile von Blütenhonig enthalten sind. Die Mindesthaltbarkeitsfrist wurde als vergleichsweise lang bemängelt.