Honig

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Testsieger

Aktuelle Honig Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014

    Kein Honigschlecken

    Testbericht über 19 Blütenhonige

    Testumfeld: Von der Zeitschrift „Öko-Test“ wurden 19 Blütenhonige in Augenschein genommen. Darunter befanden sich auch 6 Bio-Produkte. Die untersuchten Produkte erhielten Noten von „sehr gut” bis „ungenügend”. Da zwei Honige nicht die Mindestanforderungen der Honigverordnung erfüllten, wurden diese als „nicht verkehrsfähig” deklariert. Grundlage der Bewertung war

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  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 4

    Eingeflogen

    Testbericht über 20 Blütenhonig-Sorten, davon 7 aus Österreich

    Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt 20 Sorten Blütenhonig, davon 9 Bio-Produkte. 5 Sorten wurden für „sehr gut“ befunden, 13 Proben waren je „gut“ und die übrigen beiden Produkte erhielten das Urteil „durchschnittlich“. Die Testergebnisse basierten auf einer chemischen Untersuchung sowie einer Herkunftsanalyse, der Prüfung der Kennzeichnung sowie

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  • Ausgabe: Spezial Ernährung (6/2010)
    Erschienen: 06/2010
    Seiten: 14

    Süßes Gold

    Testbericht über 34 Honigsorten

    Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). „Honig: Die einen schätzen ihn als naturbelassenes Nahrungsmittel, die anderen hoffen auf seine heilende Wirkung. Honig genießt bei vielen einen guten Ruf. Doch nicht immer ist wirklich das im Glas, was draufsteht. Das zeigt unser Test von 34 Honigen.“ Testumfeld:

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Ratgeber

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  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 2

    Stark in der Abwehr

    Mit einer ausgewogenen Ernährung und Lebensmitteln, die gezielt das Immunsystem stärken, kommen Sie gesünder durch den Winter und aktivieren Ihre Selbstheilungskräfte. In diesem Artikel stellt active woman (6/2013) auf zwei Seiten insgesamt acht Lebensmittel für eine gute Abwehr vor.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 2

    Bienensterben: „Wenn das Summen verstummt“

    Weltweit sterben massenweise Bienen. Für ihren Tod ist vor allem der Mensch verantwortlich. Die langfristigen Folgen sind dramatisch. Wie wichtig Bienen für die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen sind, wird in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (8/2013) erläutert. Man erfährt, was die Bienenvölker leisten, welchen Umweltbelastungen und Parasiten sie... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 8/2017 Alle vier enthalten laut Zutatenliste natürliche Aromen. Die sollen sie dem Geschmack von Butter nahe bringen. Nach der Laboranalyse haben wir jedoch Zweifel an der Herstellung des Aromas Andere Prüfpunkte haben wir bei ihnen wie üblich bewertet. Braten, backen, kochen, Brotaufstrich - Margarine ist vielseitig. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland beträgt etwa 5 Kilo pro Jahr. Unser Brattest zeigt: Alle Produkte können zum Brutzeln verwendet werden. Halbfettmargarinen eignen sich dafür nicht.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2016 Als einige Jahre später ein italienisches Gesetz das Wort "super" in Markennamen verbot, musste ein neuer Name her: Nutella. Er verbindet das englische Wort "Nut" für Nuss mit der italienischen Verkleinerungsform "-ella", bedeutet also so viel wie Nüsschen. 1965 kam der heute weltweit bekannte Brotaufstrich nach Deutschland. Sein Erfolg sorgte für Konkurrenz. Neben Markenund Bioanbietern hat jeder Discounter eine eigene Version.
  • Konsument 11/2014 Um die Inlandsnachfrage zu befriedigen, kommen zwei Drittel des bei uns im Lebensmitteleinzelhandel verkauften Honigs (Supermärkte und Diskonter) aus dem Ausland. Unser Testfeld bildet diese Gegebenheiten des Marktes exakt ab: Sieben unserer Honige stammen aus österreichischen Imkereien, die restlichen 13 werden aus aller Herren Länder herangekarrt: per Schiff im Container, per Flugzeug oder palettenweise auf dem Lastwagen.
  • Frisch gestrichen!
    healthy living 9/2009 Ob Frühstückstoast, Schulbrot, Schrippe oder Sandwich - Tag für Tag schmieren wir Brote. Fast immer mit dabei: Butter oder Margarine. Doch was ist gesünder? Und worauf sollten wir beim Einkauf achten? Elf ehrliche Antworten zum Thema Streichfette.Auf drei Seiten informiert die Zeitschrift healthy living (9/2009) über das Thema Streichfette. Es werden unter anderem Fragen beantwortet wie zum Beispiel: Wie gesund ist Butter? Was ist der Unterschied zu Magarine? Was sind Transfettsäuren?
  • Konsument 1/2007 AIs Brotaufstrich, zum Verfeinern von Müsli oder Joghurt, zum Süßen warmer Milch, als Zutat für Kuchen ... Naschkatzen lieben Honig.Testumfeld:Im Test waren 16 Honige mit Bewertungen von 57 bis 90 von jeweils 100 Punkten. Es wurde die chemische Zusammensetzung analysiert und eine Herkunftsanalyse durchgeführt. Zudem erhielt die Kennzeichnung und Verpackung der jeweilligen Produkte eine Bewertung.

Infos zur Kategorie

Blütenhonig ist häufig von fester Viskosität, heller Farbe und mildem Geschmack. Akazienhonig jedoch ist sehr lange flüssig, einige andere Sorten wie Löwenzahnhonig, Heidehonig oder Lindenhonig sind dagegen kräftiger im Geschmack. Das ist ansonsten eher typisch für Honigtau-Honig. Er besitzt zudem eine dunklere Farbe und bleibt lange flüssig. Während Honig früher das einzige in Europa verbreitete Süßmittel war, ist die Bedeutung des Honigs mit dem Aufkommen des industriell hergestellten Zuckers deutlich zurückgegangen. Doch auch heute noch dient er als Brotaufstrich oder beim Kochen und Backen als natürliches Süßungsmittel, das seine Liebhaber hat. Der große Vorteil von Honig ist, dass er gesünder ist als Zucker und zudem per EU-Verordnung garantiert naturbelassen sein muss. Der meiste Honig, der in Deutschland verkauft wird, ist Schleuderhonig, bei dem der Honig durch Ausschleudern der Waben in der Zentrifuge erzeugt wird. Scheibenhonig dagegen beinhaltet teilweise auch die unbebrüteten Waben der Bienen, welche als Delikatesse gelten. Vor allem der Heidehonig ist oftmals Scheibenhonig. Der Wabenhonig wiederum darf sogar die Mittelwände enthalten, also Fremdwabenstruktur, welche der Imker dem Bienenvolk als Baugrundlage vorgibt. Die Honigsorten wiederum unterteilen sich in Blütenhonig, der durch das Verarbeiten von Blütenpollen erzeugt wird und in Honigtau-Honig, der durch das Sammeln der Ausscheidungen von Pflanzenläusen entsteht. Der Blütenhonig zeichnet sich in der Regel durch eine schnelle Kristallisation aus, die bereits nach ein bis sechs Wochen geschieht. Eine Ausnahme bildet hierbei der Akazienhonig, dessen Viskosität auch nach zwölf Monaten oft noch einen flüssigen Zustand vorweist. Manche Honigsorten werden jedoch künstlich gerührt, so dass die Zuckerkristalle darin mechanisch zerkleinert werden und der Honig cremiger bleibt. Typischer Blütenhonig vor allem von Obstblüten hat eine hellgelbe Farbe und milden Geschmack. Vor allem Rapshonig ist hier sehr beliebt. Ausnahmen bilden der Löwenzahnhonig, der Sonnenblumenhonig, der Heidehonig und der Lindenhonig. Diese haben teils einen sehr kräftigen Geschmack. Buchweizenhonig wiederum ist erstaunlich dunkel in seiner Farbe. Honigtau-Honig ist dagegen generell von einer deutlich dunkleren Farbe und besitzt einen kräftigen, teils herben Geschmack. Er bleibt lange, teils über Jahre flüssig. Typische Vertreter davon sind der Wald-, der Blatt- und der Tannenhonig.