Marmeladen

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  • Ausgabe: 11/2012
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 6

    Wundersüßstoff unter der Lupe

    Testbericht über 16 Lebensmittel mit Stevia

    Lebensmittel mit Stevia: Jetzt gibt es die ersten Lebensmittel mit Süßstoff aus Stevia. Wie viele Kalorien sparen sie ein? Wie schmecken sie? test hat 16 neue Produkte mit Stevia geprüft. Testumfeld: Im Schnelltest wurden exemplarisch 16 Produkte mit Auslobung von Stevia (Steviolglykosiden) geprüft. Bei sechs davon untersuchten die Tester zusätzlich ein herkömmlich

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  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 9

    Alles Fruttissima

    Testbericht über 29 Erdbeerkonfitüren und -fruchtaufstriche

    Erdbeerkonfitüre und -fruchtaufstrich: Was schmeckt so richtig nach Erdbeere: Konfitüren oder Fruchtaufstriche? Marktführer Schwartau überzeugt gleich doppelt. Auch die Discounterprodukte schlagen sich wacker. Testumfeld: Im Vergleich waren 15 Erdbeerkonfitüren „extra“ und 14 Erdbeer-Fruchtaufstriche – darunter insgesamt 3 Bioprodukte. Die Konfitüren erhielten die

    zum Test

  • Fruchtgenuss enttäuschend

    Ein Marmeladenbrot kann einem schon den Morgen versüßen. Aber es sollte der richtige Aufstrich sein: Nicht zu süß, schön aromatisch, mit viel Frucht und wenig Zucker. Am besten ist natürlich, zum Ratgeber

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Ratgeber zu Marmeladen

Unterschiede in Bezeichnungen

Neben Schoko-, Nussnugatcreme und Honig dürfte Marmelade mit Sicherheit zu den Lieblingsbrotaufstrichen der Deutschen gehören. Damit bezeichnet der Volksmund traditionell alle Brotaufstriche, die aus mit Zucker eingekochten Früchten hergestellt werden. Leider gilt dies jedoch nicht für den Handel, dort finden sich neben Marmelade zahlreiche andere Bezeichnungen wie etwa Konfitüre, Gelee oder auch Fruchtaufstrich. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter welcher Kennzeichnung?

So war es einst

Bis zum Erlass der Konfitürenverordnung (KonfV) vom 26. Oktober 1982 in Deutschland war alles sonnenklar: Marmelade war ein Brotaufstrich aus Früchten wie Erdbeeren, Kirschen, Aprikosen, Himbeeren, Pflaumen und weiteren Sorten, die zusammen mit Zucker eingekocht wurden. Die Abgrenzung zum ebenfalls damals bereits verwendeten Begriff Konfitüre war schlicht die, dass bei Konfitüre noch Fruchtstücke zu erkennen waren. Somit war Konfitüre sozusagen einfach eine besondere Unterform von Marmelade.

Und so ist es heute

Wer heute in einem Supermarkt einkauft, darf sich von dieser Bedeutungserklärung aber nicht mehr leiten lassen. Denn seit der Konfitürenverordnung und einer entsprechenden EU-Vorschrift dürfen unter der Bezeichnung Marmelade nur noch Brotaufstriche aus Zitrusfrüchten wie Orangen bezeichnet werden. Schuld daran ist die englische Sprache, in der als „Marmalade“ stets nur die britische und sehr bittere Orangenmarmelade beschrieben wurde. Entsprechend muss bei anderen Früchten nun von Konfitüre gesprochen werden.

Und wo ist nun besonders viel Frucht enthalten?

Somit ist Konfitüre im Handel der Oberbegriff für alle Brotaufstriche aus Früchten wie Erdbeere, Himbeere, Kirsche oder auch Pflaume. Konfitüren und Marmeladen ohne ganze Früchte werden hierbei als Gelee bezeichnet, sofern bei der Herstellung nur Fruchtsaft verwendet wurde. Produkte mit besonders hohem Fruchtanteil werden dagegen mit dem Zusatz „extra“ gekennzeichnet. Natursüße Versionen wiederum, die ohne die Zugabe von Zucker hergestellt wurden, müssen als Fruchtaufstrich bezeichnet werden, da sie von der klassischen Herstellungsweise von Marmelade und Konfitüre abweichen.

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Weitere Ratgeber zu Marmeladen

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  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Erdbeermarmelade“

    Spätestens im Juni werden die ersten heimischen Erdbeeren reif. Sie schmecken oft besonders intensiv. Wer ihr Aroma auch noch im Winter genießen will, verarbeitet sie am besten zu Marmelade. Das geht schnell und unkompliziert.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Marmeladen

  • Ein Marmeladenbrot kann einem schon den Morgen versüßen. Aber es sollte der richtige Aufstrich sein: Nicht zu süß, schön aromatisch, mit viel Frucht und wenig Zucker. Am besten ist natürlich, man kocht seine Marmelade selbst. Wer dazu keine Zeit hat, greift zu den kleinen Gläschen aus dem Supermarkt. Auch die haben neuerdings einen höheren Fruchtanteil, was die Zeitschrift ''Fit For Fun'' zum Anlass nahm, 10 von ihnen zu testen. Mit dem Ergebnis, dass nicht immer Genuss drinsteckt, wo Genuss draufsteht.
  • Men's Health 2/2009 Alarmstufe Rot beim Frühstück: Nicht jede Sauerkirsch-Konfitüre versüßt einem den Morgen. Darum haben wir uns 8 Sorten aufs Brötchen geschmiert. Unser großer Geschmackstest verrät, bei welcher wir kleben geblieben sind.Testumfeld:Im Test waren acht Sauerkirsch-Konfitüren mit Bewertungen von 1 bis 3 von insgesamt 3 Punkten.

Marmeladen

Im Trend liegt derzeit Marmelade mit Mischungen wie Erdbeer-Vanille. Daneben sind aber auch klassische Konfitüren stets gefragt. Als Marmelade gilt aber nur, was aus ganzen Früchten hergestellt wurde. Bei dem Zusatz „extra“ werden besonders viele Früchte verwendet. Kommt dagegen nur Fruchtsaft zum Einsatz, wird es als Gelee bezeichnet. Neben Schoko-, Nussnougatcreme und Honig dürfte Marmelade mit Sicherheit zu den Lieblingsbrotaufstrichen der Deutschen gehören. Vielfach werden mittlerweile Mix-Marmeladen angeboten – entweder aus verschiedenen Früchten oder aus einer Frucht und einem Ergänzungsstoff wie zum Beispiel Erdbeer-Vanille oder Stachelbeer-Zimt. Sie sind äußerst beliebt und werden oftmals als so genannte „Saisonprodukte“ vertrieben. Daneben sind freilich auch die rein aus einer Fruchtsorte hergestellten Brotaufstriche Dauerrenner im Supermarktregal – ob sie nun aus Johannisbeere, Erdbeere, Himbeere, Kirsche, Pflaumen, Aprikosen oder exotischeren Geschmacksrichtungen wie Kiwi und Passionsfrucht hergestellt wurden. Dabei sind nur jene Produkte auch wirklich Marmeladen, bei deren Produktion ganze Früchte verwendet werden. Mit dem Zusatz „extra“ werden Fruchtaufstriche bezeichnet, bei denen der Anteil an ganzen Früchten besonders hoch ausfällt. Kommt dagegen lediglich Fruchtsaft zum Einsatz, wird dies als Gelee bezeichnet. Auf vielen Marmeladengläsern ist heutzutage statt oder neben dem Begriff „Marmelade“ die Bezeichnung „Konfitüre“ aufgedruckt. Dies braucht jedoch nicht weiter zu verwirren, es handelt sich hierbei ebenfalls um klassische Marmelade im umgangssprachlichen, volkstümlichen Sinne. Die Regelung entspringt einer EU-Verordnung, wonach eigentlich nur Zitrusfrucht-Aufstriche und per Ausnahmeregelung Fruchtaufstriche aus Aprikosen / Mirabellen als Marmelade bezeichnet werden dürfen. Alles andere muss als Konfitüre ausgewiesen werden.