Sampo Monitore

17
    • Befriedigend (3,5)
    • 2 Tests
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
  • Monitor im Test: AlphaScan 912 SDT von Sampo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Sampo S1735
    Monitor im Test: S1735 von Sampo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
  • Sampo S19MI
    Monitor im Test: S19MI von Sampo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Sampo S17MI
    Monitor im Test: S17MI von Sampo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Sampo AlphaScan 712 UDT
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Sampo KM-800 UDT
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Sampo PD-70FA2M
    Monitor im Test: PD-70FA2M von Sampo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Sampo S1522
    • Befriedigend (2,9)
    • 1 Test
  • Sampo S1722
    Monitor im Test: S1722 von Sampo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 5 Tests
  • Sampo AlphaScan 712 DT-1
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Sampo S1737
    Monitor im Test: S1737 von Sampo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
  • Sampo S15
    Monitor im Test: S15 von Sampo, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    • Befriedigend (3,5)
    • 2 Tests
  • Sampo KM 718
    Monitor im Test: KM 718 von Sampo, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    • Ausreichend (4,0)
    • 1 Test
  • Sampo Alphascan 800
    Monitor im Test: Alphascan 800 von Sampo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2005
    Erschienen: 12/2004

    Bitte umsteigen

    Testbericht über 12 Monitore

    19-Zoll-TFT-Monitore werden immer billiger: Inzwischen sind sie schon für unter 400 Euro zu haben. Sie sehen gut aus, sind leistungsfähig und bringen viele Extras mit. Unser Test zeigt, warum es sich jetzt lohnt, den alten Röhrenmonitor einzumotten und sich einen flachen Großbildschirm zuzulegen. Aber nicht für jeden - denn Spieler werden auch weiterhin warten müssen.

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2004
    Erschienen: 09/2004

    Die Flachmänner sind erwachsen

    Testbericht über 25 Monitore

    Es ist noch nicht lange her, da konnten PC-Anwender von einem TFT nur träumen, dessen Diagonale größer als 15 Zoll war. Die Geräte waren teuer und es gab nicht einmal die Garantie, dass der Monitor auch für Spiele nutzbar war. Das hat sich geändert - schnelle 17-Zöller sind inzwischen Standard. Testumfeld: Im Vergleich waren 25 17-Zoll-TFT-Monitore mit den Benotungen 2

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2004
    Erschienen: 09/2004

    Günstige 17-Zoll-TFTs

    Testbericht über 7 Monitore

    Preissturz bei TFT-Monitoren: 17-Zoll-Flachbildschirme sind bereits ab 350 Euro zu haben. Was taugen die günstigen Geräte? com! testet Ausstattung und Bildqualität von sieben aktuellen Modellen. Testumfeld: Sieben 17-Zoll-Flachbildschirme waren im Vergleich. Das Ergebnis lautet: 2 x „gut“ und 5 x „befriedigend“.

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber zu Sampo Displays

  • Computer Bild 9/2017 Wer will, kann aber auch deutlich mehr ausgeben. Für mehr Bildschirmfläche, mehr Bildpunkte oder eine gebogene Bildschirmoberfläche. COMPUTER BILD hat 18 Monitore getestet: neun 24-Zoll-Modelle ab 140 Euro, sechs 27-Zoll-Geräte mit 4K ab 460 Euro und drei Monitore mit Extra-Ausstattung ab 300 Euro. Die meisten Monitore arbeiten entweder mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) oder 4K-Auflösung (3840 x 2160 Bildpunkte).
  • Philips BDM4350UC
    com! professional 8/2016 Dafür passt der rund 10 kg leichte Philips an eine VESA-Halterung (200 x 200 Millimeter) und gehört mit 740 Euro zu den preisgünstigeren Geräten der Monitorklasse ab 40 Zoll. Zur Übertragung von Bildsignalen stellt der Philips BDM4350UC jeweils zwei DisplayPort-1.2- und HDMI-2.0-Ports sowie eine VGA-Buchse bereit. Zur Ausstattung gehören Stereolautsprecher mit je 7 Watt Leistung sowie ein USB-3.0-Hub mit 4 Ports, davon einer mit Smartphone-Schnellladefunktion.
  • DigitalPHOTO Photoshop 3/2014 Für die Bildbearbeitung im sRGB-Farbraum eignet sich der LG 29EA93 daher hervorragend - besonders dann, wenn Sie zwei Bilder nebeneinander bearbeiten möchten. Wo der Monitor von LG in Sachen Bildqualität absolut punkten kann, schwächelt der Breitbildschirm in Sachen Ergonomie. So bietet der Standfuß zwar ein interessantes Design, lässt aber keinerlei Anpassungen in Sachen Höhe und Neigungswinkel zu - ein echter Malus, wenn der Monitor nicht perfekt platziert werden kann.
  • SFT-Magazin 10/2014 Doch auch bei der Reaktionszeit und der Eingabeverzögerung leistet sich der FG2434 keine großen Schwächen. Für ein IPS-Panel sind beide Messwerte sehr gut und voll spieletauglich. Zusätzlich unterstützt der Eizo Foris FG2434 die Smart-Insight-2-Technologie. Diese passt in verschiedenen Stufen den Kontrast und die Sättigung dynamisch an, um besonders in dunklen Spielszenen leichter den Überblick behalten zu können und Gegner früher wahrzunehmen.
  • OFFIXX 4/2013 Beide Monitore konnten ohne Probleme aufgebaut und mit dem Computer verbunden werden. Zahl reiche im Monitor integrierte Einstellmöglichkei ten wie Kontrast, Schärfe, Helligkeit etc. lassen sich intuitiv bedienen.
  • Computer Bild 18/2013 Am besten klappt das Putzen, wenn Sie den Bild- schirm möglichst flach stellen. Wichtig dabei: die Oberfläche in mehreren Etappen und stets s nur leicht einsprühen, damit der Reiniger nicht aus Versehen in den Monitor läuft. ACER T232HL DIE BESTE MISCHUNG Bei der Bildqualität machte dem T232HL keiner was vor: Hier lag der T232HL in fast allen Testpunkten vorn und spielte sich locker an die Spitze. Nur bei Actionvideos ruckelte es bisweilen.
  • Thunderbolt Display
    Macwelt 12/2011 Diesen Tr ibut muss man an den Thunderbolt-Konverter mit seinen vielen Anschlussmöglichkeiten bezahlen. Empfehlung Mit 1000 Euro liegt Apples Thunderbolt am oberen Ende der Mittelklasse-Displays. Nur spezielle Hardware-kalibrierbare Monitore sind noch teurer. Die neuen Anschlüsse sind dank Thunderbolt-Port ideal für Macbook-Air-Benutzer. Sie erhalten mit dem Display einige schmerzlich vermisste Anschlüsse.
  • PC Games Hardware 10/2011 Obwohl das Benq EW2430 eine Endnote von 2,88 erreicht, ist es weder für den Einsatz zu Hause noch im Büro empfehlenswert. Eine sehr hohe Reaktionszeit von 40 Millisekunden macht selbst das Scrollen im Internet-Browser zu einer Qual. Ebenfalls negativ sind eine unregelmäßige Helligkeitsverteilung sowie die Interpolationsleistung.
  • Computer Bild 4/2010 Der Samsung-Monitor hat nur eine DVI-Buchse. Über ein mitgeliefertes Spezialkabel finden auch PCs und Notebooks mit VGA-Buchse Anschluss. Stromverbrauch Der Testsieger Fujitsu war sehr sparsam, er verbrauchte 22 Watt. Den geringsten Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand hatte der Philips-Monitor mit 0,3 Watt. Service Prima: Vier Hersteller gewähren drei Jahre Garantie und holen de fekte Geräte beim Kunden ab (Fujit su, Hyundai und Samsung) oder tau schen sie vor Ort aus (Asus).
  • LG hat angekündigt, als erster Hersteller mit der Massenproduktion eines Full-HD-Monitors inklusive 3D-Technologie zu beginnen. Als erstes Modell wird ein – noch nicht näher spezifizierter und benannter – 23-Zöller gebaut, der, wie das Produktbild erahnen lässt, eine 1.920 x 1080er Auflösung im Format 16:9 bieten wird.
  • Der Preisrahmen für einen guten Monitor für die Bildbearbeitung reicht von rund 300 bis fast 3.000 Euro. Die Zeitschrift „PC Praxis“ hat sich unter den aktuellen Angeboten einmal etwas näher umgesehen und insgesamt 13 Monitore auf den Prüfstand geschickt. In der Preisklasse bis 400 Euro, die sich an Hobbyfotografen mit einem schmaleren Budget richtet, wurde der Asus VW246h Testsieger, gefolgt vom HP w2448hc . Wer bereit ist, bis zu 1.000 Euro auszugeben, kann sich fast bedenkenlos zwischen dem NEC MultiSync LCD 2490WUXI² und dem Fujitsu-Siemens ScenicView P24W-5 Eco entscheiden. Und unter den Profigeräten der höchsten Preisklasse teilen sich der HP LP2480zx und der LG W2420R den Testsieg.
  • Glänzend aufgestellt
    PC Professionell 3/2007 Die Testkriterien waren Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung und Service.

Sampo Bildschirme

Die TFT-Monitore von Sampo zählen zwar nicht zu den besten und größten, bieten aber durchaus befriedigende Leistungen für gutes Geld, weshalb sie sich als Einsteigermodelle empfehlen. Das Unternehmen wirbt mit einer 36-Monate-Garantie inklusive Vor-Ort-Austausch. Daneben bietet Sampo immer noch einfache Röhrenmonitore für Büroanwendungen an.