Miro Monitore

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  • Monitor im Test: TD572 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 2 Tests
    1 Meinung
  • Monitor im Test: TD 570 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Monitor im Test: FP 170 von Miro, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
    • Ausreichend (3,7)
    • 3 Tests
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
  • Monitor im Test: FP 181 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Monitor im Test: Radius S-1F von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • keine Tests
  • Monitor im Test: VS 1770 T von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Monitor im Test: C 21108 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Monitor im Test: PTLA 150 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Miro FP 175
    Monitor im Test: FP 175 von Miro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
  • Miro FP 155
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
  • Miro FP 176
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
  • Miro TN21130
    Monitor im Test: TN21130 von Miro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
  • Miro FP 190
    Monitor im Test: FP 190 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
  • Miro A 1785F
    Monitor im Test: A 1785F von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
  • Miro D 21117 HQ
    Monitor im Test: D 21117 HQ von Miro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
  • Miro Radius L-3FD
    Monitor im Test: Radius L-3FD von Miro, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 4 Tests
  • Miro TD592
    Monitor im Test: TD592 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 2 Tests
  • Miro TD 670
    Monitor im Test: TD 670 von Miro, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 3 Tests
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2006
    Erschienen: 07/2006

    „Günstige LCDs“ - 17 Zoll

    Testbericht über 3 Monitore

    17- und 19-Zoll-LCDs werden immer billiger. Sind die preiswerten Flachmänner aber auch für Spieler eine Alternative? Wir holen zehn Monitore ins Testlabor. Testumfeld: Im Test waren drei 17-Zoll-LCDs mit Bewertungen von 2,13 bis 2,17. Die Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

    zum Test

  • Ausgabe: 9/2006
    Erschienen: 07/2006

    „Günstige LCDs“ - 19 Zoll

    Testbericht über 7 Monitore

    17- und 19-Zoll-LCDs werden immer billiger. Sind die preiswerten Flachmänner aber auch für Spieler eine Alternative? Wir holen zehn Monitore ins Testlabor. Testumfeld: Im Test waren sieben 19-Zoll-LCDs mit Bewertungen von 2,07 bis 2,26. Die Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2006
    Erschienen: 07/2006

    „Preiswerte LC-Displays“ - 19 Zoll

    Testbericht über 7 Monitore

    17- und 19-Zoll-LCDs werden immer billiger. So müssen Sie nicht mehr als 300 Euro für 48 Zentimeter Bildschirmdiagonale ausgeben. Sind die preiswerten Flachmänner aber auch für Spieler eine Alternative? Wir haben zehn Monitore der unteren Preisklasse ins Testlabor geholt. Testumfeld: Im Test waren sieben 19-Zoll-Flachbildschirme mit Bewertungen von 2,07 bis 2,26.

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber zu Miro Displays

  • Computer Bild Spiele 7/2017 Gestochen scharf, kontrastreich und mit knackigen Farben - so muss ein klasse Monitor Spiele darstellen. Toll: So ein Modell kostet nicht mal die Welt, schon bei 140 Euro geht's los.Wer will, kann aber auch viel mehr ausgeben. Für mehr Bildschirmfläche, mehr Bildpunkte oder eine gebogene Bildschirmoberfläche. COMPUTER BILD SPIELE hat 18 Monitore getestet: neun 24-Zoll-Modelle ab 140 Euro, sechs 27-Zoll-Geräte mit 4K ab 460 Euro und drei Monitore mit Extra-Ausstattung ab 300 Euro.
  • SFT-Magazin 9/2016 Einziger Wermutstropfen: Integrierte Lautsprecher sucht man vergebens. Korea liebt es kurvig: Gebogene Fernseher sind Samsungs Spezialität und auch bei den Curved-Monitoren hat der Hersteller einige heiße Eisen im Feuer. Mit einem Bogenradius von 1.800 Millimetern soll sich der C27F591FDU besonders natürlich an das periphere Gesichtsfeld des Betrachters anpassen. In der Praxis gewöhnt man sich schnell an das Feature, große Ergonomie-Vorteile konnten wir jedoch nicht wahrnehmen.
  • Extrabreit
    Computer Bild 19/2015 Dann sollten die Grafikkarten aber jeweils auf 1280 x 1024 oder 1280 x 1080 eingestellt werden, damit der Monitor ein optimales Bild darstellt. Der 34UM67-P gehört zu einer noch sehr kleinen Zahl von Monitoren, die mit der Freesync-Technik arbeiten können. Dabei stimmen sich Grafikkarte und Monitor bei der Bildwiederholfrequenz aufeinander ab. Der Monitor zeigt dann die Bilder mit der gleichen Frequenz, wie sie von der Grafikkarte berechnet wurden.
  • digit! 6/2014 Altes Agenturmaterial, Videos und Bilder, sofern sie nicht historisch interessant sind, müssen neu erstellt oder zumindest qualitativ überarbeitet werden. Dazu noch ein schönes Detail des Eizo: Er besitzt eine Hardware-Scharfzeichnung, was gerade bei älteren Videos für eine sichtbare Bildverbesserung sorgt. An dieser Stelle sind wir mit den neuen Foto- und Videomedien auf den hochaufgelösten Bildschirmen angelangt.
  • PC Games Hardware 10/2014 Neben den Bildern finden Sie auf der DVD ein Video, das die Möglichkeiten eindrucksvoll zeigt. LCD-Praxistipps Ein hochwertiger Monitor ist eine lohnenswerte Investition, hält sich diese Komponente doch mit am längsten bei einem modernen Spiele-PC-System. Was viele nicht wissen: Auch ein Display lässt sich noch tunen und optimieren, angefangen bei der Farbwiedergabe über die Auflösung bis hin zur Bildwiederholfrequenz.
  • PC Games Hardware 6/2013 Die Firma Digimate bietet mit dem IPS-2701WPH ein WQHD-Monitor mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale für rund 430 Euro an. Das IPS2701WPH arbeitet mit einem spiegelnden IPS-Panel und der Auflösung 2.560 x 1.440. Das LCD bietet ein sehr klares Bild und zeigt keinen Kristalleffekt. Digimate gibt im Datenblatt eine Reaktionszeit von 6 Millisekunden an; wir messen 10 Millisekunden. Mit dem veralteten Farbkombinationstest sind es 29 Millisekunden. Damit sind deutliche Schlieren in Spielen erkennbar.
  • PC-WELT 12/2011 Damit lassen sich diese Monitore selbst in hellen Räumen gut einsetzen. Aber auch Bildschirme mit weniger Leuchtkraft wie der Samsung Syncmaster T22A550 LED sind ausreichend hell. Das Bild beeindruckt aber eher in abgedunkelten Räumen. Film und TV: Bildschärfe auch bei schnellen Bildern Einen Unterschied zum PC-Monitor gibt es aber: Während dieser nur statische Bilder in guter Qualität anzeigen muss, sind Fernsehbildschirme mehr gefordert.
  • VIDEOAKTIV 5/2007 Festen Stand bekommen sie über massive Metallfüße, die JVC für den Festeinbau bereits vorgebohrt hat. In Menü und Direktbedienung an der Front sind beide Profis identisch: Bild- und Monitoreinstellungen justiert der Filmer allein über die übersichtlich aufgebaute Knopfleiste unterhalb des Displays. Fünf Drehknöpfe regeln Lautstärke der integrierten Lautsprecher sowie Phase, Sättigung, Helligkeit und Kontrast des Bilds.
  • Technik des LCDs
    PC Games Hardware 6/2011 Flüssigkristallpanel Sehr verbreitet sind sogenannte TFT-TN-Panels: Jedes Subpixel wird von einem Dünnschichttransistor (englisch: Thin Film Transistor, kurz TFT) gesteuert und besteht aus einer nematischen Drehzelle (englisch: Twisted Nematic, kurz TN). Für jede Grundfarbe (RGB = Rot, Grün und Blau) gibt es ein Subpixel, zusammen bilden diese ein Pixel. So hat ein 24-Zoll-LCD mit der Auflösung 1.920 x 1.080 Bildpunkte 2.073.600 Pixel und die dreifache Menge an Subpixeln.
  • Flachbildschirme mit einer Größe zwischen 24 und 26 Zoll etablieren sich auch in Gamerkreisen langsam aber sicher zur Königsklasse. Grund genug für die Zeitschrift „Gamestar“, zehn Exemplare der Gattung mit Preisen zwischen 300 und rund 1.000 Euro, die allesamt voll spieletauglich sind, in einem Test näher unter die Lupe zu nehmen. Testsieger wurde am Ende der NEC MultiSync 24WMGX³ , der trotz seines hohen Preises und Stromverbrauchs dank brillanter Farben und einer sehr guten Ausstattung zu überzeugen wusste. Nur rund 280 Euro wiederum werden für den Samsung SyncMaster T240 fällig, dem Preis-Leistungssieger des Tests.
  • Eine Bildschirmdiagonale von 61 Zentimetern ist eigentlich für sich betrachtet schon ein ausreichendes Argument für den Kauf eines 24-Zoll-Monitors. Die große Bildfläche stellt besonders für Spieler ein Anreiz dar, weswegen die Zeitschrift „GameStar“ vier Vertreter dieses Klasse zu einem direkten Leistungsvergleich bat. Testsieger – und leider auch teuerster Monitor im Testumfeld – wurde der NEC 2470WVX, der in allen Kriterien überzeugen konnte. Für Preisbewusste hingegen empfiehlt die Redaktion den D24W33 des Herstellers V7.