Hitachi Monitore

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  • Monitor im Test: CML171SXW Plus von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Hitachi CML181SXW
    Monitor im Test: CML181SXW von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
  • Hitachi CM 761ET
    Monitor im Test: CM 761ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 3 Tests
  • Hitachi CM823F
    Monitor im Test: CM823F von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Hitachi CML 170 SXE
    Monitor im Test: CML 170 SXE von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Hitachi CM 615ET
    Monitor im Test: CM 615ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
  • Hitachi CM 715ET
    Monitor im Test: CM 715ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
  • Hitachi CM 771ET
    Monitor im Test: CM 771ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 7 Tests
  • Hitachi CML 150XE
    Monitor im Test: CML 150XE von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 4 Tests
  • Hitachi CM 650ET
    Monitor im Test: CM 650ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Hitachi CM 814ET
    Monitor im Test: CM 814ET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Hitachi CML 190SXW
    Monitor im Test: CML 190SXW von Hitachi, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Hitachi CML174SXW
    Monitor im Test: CML174SXW von Hitachi, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
  • Hitachi CM 823FET
    Monitor im Test: CM 823FET von Hitachi, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Hitachi CM 811ET Plus
    Monitor im Test: CM 811ET Plus von Hitachi, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2003
    Erschienen: 03/2003

    Scharfe Displays

    Testbericht über 12 Monitore

    Testumfeld: Im Vergleich waren zwölf 17-Zoll-TFT-Displays. Das Ergebnis lautet: 8 x „gut“, 2 x „befriedigend“,1 x „ausreichend“ und 1 x „ausreichend - mangelhaft“.

    zum Test

  • Ausgabe: 11/2003
    Erschienen: 10/2003

    „Groß, größer, 19-Zoll-TFT“ - 19 Zoll

    Testbericht über 14 Monitore

    Testumfeld: Getestet wurden drei 18-Zoll-TFTs und vierzehn 19-Zoll-TFTs, bewertet wurde von „befriedigend“ bis „gut“.

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2003
    Erschienen: 08/2003

    Viel Übersicht für wenig Geld

    Testbericht über 25 Monitore

    Testumfeld: Fünfundzwanzig 17"-TFT-Monitore im Vergleich mit den Bewertungen 7 x "gut", 16 x "befriedigend" und 2 x "ausreichend".

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Ultra HD für alle!
    PC Games Hardware 6/2013 Während Ultra-HD-Bildschirme auf sich warten lassen, können Sie schon heute in UHD-Auflösung spielen – Downsampling macht's möglich. PC Games Hardware zeigt mehrere Wege ans Ziel.Die Zeitschrift PC Games Hardware (6/2013) zeigt auf sechs Seiten, wie man anhand verschiedener Kantenglättungsmethoden Games in Ultra-HD-Auflösung spielen kann, ohne tatsächlich ein Ultra-HD-Gerät zu besitzen.
  • Ich sehen was, was Du nicht siehst
    digit! 3/2012 Der Bildschirm ist die wichtigste Möglichkeit, um ein digitales Foto ernsthaft visuell zu beurteilen. Wir stellen die wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf eines Highend-Monitors vor.Diese 6-seitige Kaufberatung der Zeitschrift digit! enthält neben klaren Fakten, nach denen man beim Kauf eines Monitor entschieden sollte auch eine Tabelle, in der verschiedene Modelle mit ihren Eigenschaften zusammengefasst wurden.
  • PC Games Hardware 4/2018 Der Viewsonic-Monitor leistet sich ansonsten kaum erkennbare Schwächen, könnte aber etwas günstiger sein. Gerade im Hinblick auf die Konkurrenz, die viel deutlicher entweder Qualität oder ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorweist. AOC Agon AG271QG: Das günstigste G-Sync-LCD in der Oberklasse.
  • Samsung C32HG70
    PCgo 2/2018 Für den 2560 x 1440 Pixel auflösenden Monitor mit seiner Bildschirmdiagonalen von 80 cm (31,5 Zoll) sind zwar 750 Euro fällig, doch im Test bewies der C32HG70, dass er sein Geld wert ist. Der C32HG70 setzt auf ein QLED-Display. Namentlich sucht es die Nähe von OLED-Bildschirmen, ohne jedoch deren Brillanz zu erreichen. Bei einem QLED-Monitor handelt es sich um ein LCD, auf dessen Bildschirm eine Folie aus Nano-Partikeln angebracht ist, die sogenannten Quantum Dots.
  • com! professional 5/2017 Durch eine Kalibrierung konnte man die Bildparameter sogar noch näher an das Optimum heranführen. Acer schickte mit dem XR342CK den teuersten Curved-Monitor in den Vergleich, gab ihm dafür aber die beste Ausstattung und zusammen mit dem Dell UltraSharp U3417W auch die beste Ergonomie mit auf den Weg.
  • CHIP gameware 1/2016 Viele Spieler schalten V-Sync deshalb einfach aus. Dieses Problems haben sich sowohl AMD als auch Nvidia angenommen und bieten mit FreeSync beziehungsweise G-Sync technisch ähnliche Lösungen, die letztlich dasselbe bewirken: Der Monitor passt sich der Aktualisierungsrate der Grafikkarte an.
  • Computer Bild 13/2016 Der Vergleich zeigte aber auch: Die Full-HD-Bildschirme sind mit im Schnitt 20 Watt deutlich sparsamer als die getesteten 4K-Displays. Eine dicken Patzer leistete sich Samsung in diesem Test: Das 4K-Modell U28E850R rasselte durch die Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). Betreibt der Nutzer das Gerät zusammen mit dem im Paket beigelegten HDMI-Kabel, stört der Monitor andere Geräte, beispielsweise ein Babyphone.
  • DigitalPHOTO Photoshop 3/2014 Trotz dieser Nachteile liefert der Dell Ultrasharp U2412M eine ausgewogene Leistung ab und taugt damit durchaus für die Bildbearbeitung mit Photoshop. Wie Konkurrent Eizo werden Monitore von NEC vor allem mit dem teuren Profi-Segment assoziiert. Mit dem im vergangenen Sommer veröffentlichten Multisync EA244WMi wollen die Japaner aber auch im Bereich der günstigen Office- und Photoshop-Monitore punkten - was auch gelingt!
  • PC Games Hardware 1/2015 Daher besitzt der Asus PB279Q - als einziges Gerät in unserem Testfeld - ein IPS-Panel mit AHVA-Technologie. Die Erwartungen an den Monitor waren dementsprechend hoch. Beim ersten Einschalten machte sich jedoch etwas Ernüchterung breit: Zwar wirken die Farben durchaus ansprechend, die Bildübertragung schien aber nicht korrekt zu funktionieren, denn trotz Displayport-Verbindung lag die Bildwiederholfrequenz nur bei 30 Hertz und wirkte somit ruckelig. Die Ursache war jedoch schnell gefunden.
  • EcoTopTen 4/2013 Diese kann u.a. gemessen werden an technischen Daten wie Luminiszenz, Kontrast, Auflösung, Reflexion, Farbwiedergabe, sowie der Möglichkeit, den Winkel des Bildschirms zu regulieren. Unabhängige Qualitätstests für Computermonitore werden in Deutschland vor allem von verschiedenen Computerzeitschriften (z.B.1c't, chip, PC-Professional, ComputerBild), aber auch in unregelmäßigen Abständen von der Stiftung Warentest2 durchgeführt.
  • PC Games Hardware 9/2013 Das gibt es sonst bei keinem anderen Hersteller. Auch sonst gibt sich das Menü des VE278H vielfältig - mit drei Einstellmöglichkeiten für interpolierte Bildeingabe. Die Helligkeitsverteilung liegt bei maximal elf Prozent, ebenfalls ein guter Wert. Nur der Farbraum ist eingeschränkt, was auf das TN-Panel zurückzuführen ist. Die Spieletauglichkeit des Asus-Displays ist vor allem bei Shootern bemerkbar. Mit einem gemessenen Inputlag von drei Millisekunden sind fast keine Verzögerungen spürbar.
  • Ultra High Definition
    PC Games Hardware 3/2013 Ultra-HD-Benchmarks Unser 4K-Praxistest setzt auf eine Mischung aus Realität und Simulation, verkörpert durch zwei verschiedene Bildschirme. Der erste Proband stammt aus dem Hause Eizo, verfügt über ein Kampfgewicht von 28 Kilogramm und kostet stattliche 25.000 Euro: Der Duravision FDH3601 verteilt seine nativ vorhandenen 4.096 x 2.160 Bildpunkte auf 36,4 Zoll und ist damit der ideale Partner für echte 4K-Benchmarks.
  • Kleiner Lichtblick
    Computer Bild 12/2008 Trotzdem sind die meisten Bildschirme nicht gleichmäßig hell. Leuchtdioden (LEDs) können den Bildschirm besser ausleuchten. Aber bislang waren Monitore mit LED-Beleuchtung sehr teuer. Entsprechende Geräte kosteten 2000 Euro und mehr. Für den AL2216WLd verlangt Acer dagegen nur 400 Euro. bildqualität Die LED-Technik machte sich bei der Helligkeitsverteilung bemerkbar: Das Bild war deutlich gleichmäßiger ausgeleuchtet als bei Monitoren mit herkömmlicher Lichttechnik.
  • 3D auf dem PC
    PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2012) Beim Zusammenstellen eines Systems zum Spielen oder zum Betrachten von 3D-Filmen empfiehlt es sich, sicherheitshalber beim Hersteller der Grafikkarte nachzusehen, welche Monitore er als kompatibel auflistet. Sie sind kein großer Fan von 3D-Brillen? - Kein Problem: In naher Zukunft werden einige Monitore auf den Markt kommen, die es erlauben, 3D-Inhalte zu betrachten, ohne eine Brille aufsetzen zu müssen. LG hat den brillenlosen 3D-Monitor D2500 mit einer Diagonale von 25 Zoll angekündigt.
  • Der Name DisplayLink steht nicht nur für eine sehr erfolgreiche Firma, sondern auch für eine neuartige Technologie zur Bildübertragung. Der Hersteller konnte nun bekanntgeben, dass mehr als eine Million dieser Chips bereits verkauft wurden. So kann der DisplayLink-Chip komprimierte Video-Streams über unterschiedliche Medien wie USB, Ethernet und WiMedia empfangen und mit Auflösungen von 1.400 x 1.050 mit dem DL-120 oder gar 1.600 x 1.200 mit dem DL-160 in 24 Bit Farbtiefe wiedergeben. Man erwartet nach der Einführung von USB 3.0 bis 2012 ein Anwachsen auf rund 58 Millionen Geräte, die diese Technologie unterstützen.
  • Testsieger bei einem ausführlichen Vergleich von sechs Flachbildschirmen der 22-Zoll-Klasse der Zeitschrift „Computer Bild Spiele“ wurde der Iiyama Prolite E2201W . Der Monitor erreichte jedoch nur die Gesamtnote „befriedigend“, da er nicht in allen Bereichen überzeugen konnte. Insbesondere Spieler werden vom Gesamtergebnis des Tests enttäuscht sein. Keiner der Monitore im 22-Zoll-Segment konnte bei der Reaktionszeit überzeugen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis wiederum biete der zweitplatzierte Monitor HannsG Hi221 DP.