Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kinderrucksäcke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

6 Tests 35.300 Meinungen

Die besten Kinderrucksäcke

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  • Kinder
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1-20 von 25 Ergebnissen
  • Vaude Puck

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      2038  Meinungen

    Rucksack im Test: Puck von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Jack Wolfskin Little Joe

    • Sehr gut

      1,1

    • 0  Tests

      3308  Meinungen

    Rucksack im Test: Little Joe von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Osprey Jet 12

    • Sehr gut

      1,1

    • 1  Test

      13  Meinungen

    Rucksack im Test: Jet 12 von Osprey, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Gregory Packs Icarus 40

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rucksack im Test: Icarus 40 von Gregory Packs, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Deuter Junior

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      296  Meinungen

    Rucksack im Test: Junior von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Deuter Waldfuchs

    • Sehr gut

      1,1

    • 0  Tests

      937  Meinungen

    Rucksack im Test: Waldfuchs von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Deuter Kikki

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      122  Meinungen

    Rucksack im Test: Kikki von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Eastpak Padded Pak'r

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      999+  Meinungen

    Rucksack im Test: Padded Pak'r von Eastpak, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Jack Wolfskin Track Jack

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      73  Meinungen

    Rucksack im Test: Track Jack von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Vaude Ayla

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      666  Meinungen

    Rucksack im Test: Ayla von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Jack Wolfskin Kids Alpine Trail

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      8  Meinungen

    Rucksack im Test: Kids Alpine Trail von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Tatonka Joboo

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rucksack im Test: Joboo von Tatonka, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Jack Wolfskin Kids Moab Jam

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      195  Meinungen

    Rucksack im Test: Kids Moab Jam von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Deuter Ypsilon

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      14  Meinungen

    Rucksack im Test: Ypsilon von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Deuter Kids

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      46  Meinungen

    Rucksack im Test: Kids von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Camelbak Mini M.U.L.E

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Rucksack im Test: Mini M.U.L.E von Camelbak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Tatonka Wokin

    • Gut

      2,1

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rucksack im Test: Wokin von Tatonka, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Mammut First Zip

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      19  Meinungen

    Rucksack im Test: First Zip von Mammut, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Source Spry

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rucksack im Test: Spry von Source, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Dakine Girls Wonder

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      366  Meinungen

    Rucksack im Test: Girls Wonder von Dakine, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kinderrucksäcke

Drol­lige Acces­soires oder nütz­li­che Tra­ge­be­häl­ter

KinderrucksaeckeOb Kita, Waldkindergarten oder Schulausflug – ein Kinderrucksack gilt heute als unverzichtbares Accessoire für die Kleinen. Es gibt sie in einer enormen Fülle an Größen und Ausstattungsvarianten und auch die großen Outdoor-Ausrüster buhlen beizeiten um die Gunst der kleinen Kundschaft. Doch es muss nicht gleich ein teures Modell für markenbewusste Backpacker sein, das in Ausstattung und Komfort den ausgewachsenen Modellen nacheifert. So scheint ein Rucksack mit Eispickelhalter oder Trinksystem für Dreijährige als etwas zu breitbeinig aufgestellt und zu viele Seitentaschen und Riemen als eher verwirrend denn nützlich.


Für jedes Alter das adäquate Fassungsvermögen

Doch der Reihe nach. Natürlich sind Kinderrucksäcke für ein ganz bestimmtes Alter konzipiert, und ganz ähnlich wie Kinderschuhe besitzen auch sie eine Halbwertszeit, die oft erschreckend kurz ist. Und trotzdem ist es sehr wichtig, beim Kauf genau auf die Altersangaben der Hersteller zu achten – und trotz der Verstellmöglichkeiten keinen Rucksack zum Hineinwachsen zu kaufen, einen Allrounder-Rucksack zum Wandern oder einen Wanderrucksack für die Kita zu verwenden. Im besten Fall lassen sich Rucksäcke für Zwei- oder Dreijährige in Fassungsvermögen, Rückenteil und Gurtverstellung so individuell auswählen wie später den Schulranzen für große, kleine, zierliche oder schmal gebaute Kinder. Manche Hersteller haben schon für Zweijährige die perfekten Backpacks im Sortiment. Weiter geht es mit Füllvolumina über sechs oder zehn bis hin zu 20 Litern, die meist schon für das Schulalter geeignet sind. Die meisten Mini-Rucksäcke fassen kaum mehr als vier bis fünf Liter und dienen weniger als Transportbehältnis als vielmehr dem Selbstbewusstsein der Kleinen. Die Habseligkeiten schon selbst auf dem Rücken tragen zu können, macht viele Kids enorm stolz.

Unverzichtbar, wenn es ernst wird: Ein gutes Rückenpolster

Doch schon bei Modellen für Drei- bis Fünfjährige wird es in der Regel ernst. Der Rucksack ist nicht mehr nur drolliges Accessoire, sondern übernimmt eine echte Transportaufgabe. Denn manche Kindergärten empfehlen den Eltern die Anschaffung eines passenden Modells für kleine Spaziergänge in der Natur, Tagesausflüge oder – vor allem in Waldkindergärten – sogar ganz bestimmte, robuste und wetterfeste Materialien und Ausstattungsmerkmale wie ausreichend Fächer für Brotdose, Trinkflasche und Matschkleidung. Diese Zielgruppe steuern naturgemäß die bekannten Allwetter-Marken wie Deuter, Vaude, Jack Wolfskin, Fjällräven oder The North Face mit ihren Kinderrucksäcken an. Doch wie das Nützliche vom Überflüssigen trennen? Sinnvoll sind eine integrierte Signalpfeife und Helmhalterung sowie abnehmbare Brust- und Hüftgurte. Adressfach, Reflexpaspel, Schlüsselhalter und Netzaußentaschen für Trinkflasche und Handschuhe sind ebenfalls praktisch, bei manchen Modellen lassen sich sogar ein Regencover oder im Rucksackboden versenkte Sitzunterlagen finden, die Bodenkälte und -nässe beim Wald- und Wiesenpicknick vom Kind abschirmen. Der Rucksackkörper selbst sollte immer möglichst leicht, rückenschonend und komfortabel zu tragen sein. Ein gutes Rückenpolstersystem ist für den Tragekomfort das unverzichtbarste Detail.

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