Pearl Navigationsgeräte

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2013
    Erschienen: 05/2013

    Kurztests

    Testbericht über 5 Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics

    Testumfeld: Im Check befanden sich fünf Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics, darunter eine Tastatur, zwei Zubehöre für Tablet-PCs sowie ein MP3-Player-Zubehör und ein Navigationsgerät. In der Bewertung erreichten die Produkte 2 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.

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  • Ausgabe: 5/2012
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 1

    Durch ganz Deutschland für 39 Euro

    Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

    Das kleine, aber feine VX-35 Easy von Pearl kostet mit Kartenmaterial für Deutschland tatsächlich nur 39 Euro. ... Testumfeld: Ein Navigationssystem wurde getestet. Es erhielt die Bewertung „sehr gut“.

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  • Ausgabe: 10/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 4

    Navis unter 100 Euro

    Der Preis hängt tief

    Können Billig-Portis mit den Tomtoms und Garmins dieser Welt mithalten? Testumfeld: Im Test waren vier Navis. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Garmin Nüvicam LMT-D
    PC-WELT 11/2015 Damit sollen sich auch ältere Autos auf den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik aufrüsten lassen. Sein kapazitiver Farb-Touchscreen misst 6 Zoll und reagiert zuverlässig und schnell auf Fingereingaben. Mithilfe der eingebauten Kamera warnt Nüvicam, wenn Sie die Fahrspur verlassen oder einen zu geringen Abstand zum Vordermann haben - allerdings erst ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Dafür müssen Sie die Kamera einmal ausrichten.
  • Motorrad News 6/2015 TomTom kooperiert hier mit Tyre (www. tyretotravel.com), Becker empfiehlt Motoplaner (www.motoplaner.de). Beides sind Drittanbieter, die sich als Universal-Werkzeuge für (fast) alle Navigationsgeräte verstehen. Technisch basieren die Planungswerkzeuge auf dem bekannten Internet-Service Google Maps, stellen quasi eine Benutzeroberfläche für diesen Dienst dar. Eine bequeme Lösung für die Hersteller TomTom und Becker, die so um die Entwicklung einer eigenen PC-Software herumkommen.
  • Auf Nummer sicher
    CAR & HIFI 3/2015 Das europäische Here-Kartenmaterial ist auf Micro-SD vorinstalliert. Lebenslange Karten-Updates sind im Kaufpreis bereits inklusive. Empfehlenswertes Zubehör ist der Snooper Tyre Pilot STP 1600. Dieses Reifendruck-Warnsystem besteht aus kleinen Sensoren, die einfach statt der Schutzkappen auf die Ventile geschraubt werden. Diese senden Reifendruck und -temperatur per Bluetooth an das Navi. Dort können diese überwacht werden. Beim Erreichen von einstellbaren Grenzwerten erfolgt eine Warnung.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2014 Bei diesem Karten-Projekt darf jeder die Karten ergänzen und verbessern, mittlerweile arbeiten Hunderttausende mit. Dadurch sind sie theoretisch aktueller als die Karten der beiden großen Navi-Kartenhersteller Navteq und Tomtom, neue Kreisverkehre und Wohnstraßen sind durch die vielen Helfer bereits kurz nach der Fertigstellung eingetragen. Da allerdings keine Profis die Daten sammeln, sondern ehrenamtliche Helfer, schleichen sich schneller Ungenauigkeiten und Fehler ein.
  • connect 9/2012 Einen Sonderweg gehen Anbieter wie Google oder Nokia, die beide Modi unterstützen: Entweder man packt Kartenausschnitte via WLAN dauerhaft aufs Gerät, oder aber man lädt die Karten während der Fahrt via Mobilfunk - das ist optimal. Stau kostet Geld Nächster Kostenfaktor sind die Staumeldungen: Während die portablen Navis auch auf das kostenfreie (aber ungenauere) TMC zugreifen können, geht es bei Smartphones nur mit einer Onlinelösung.
  • fliegermagazin 12/2011 Unten wird das Höhenprofil der gewählten Route angezeigt, ebenso die durchflogenen Lufträume. Die Eingabe erfolgt über die Auswahl von Buchstaben auf einer eingeblendeten Tastatur mit Hilfe des Joysticks AVmap ekp v Oben rechts am Displayrand befindet sich ein Drehrad und in dessen Mitte der Joystick (links). Über beide und die Tasten wird das Gerät bedient. Ungewöhnlich ist die kleine ausklappbare GPS-Antenne an der linken oberen Gehäuseecke (oben).
  • test (Stiftung Warentest) 1/2011 Datenkosten auch bei Onboard Onboardsysteme sind nicht auf eine Datenverbindung angewiesen. Doch auch bei ihnen kann Datenverkehr entstehen. Zum Beispiel durch Live-Dienste, wie sie auch etliche Navis inzwischen per Mobilfunk empfangen können (siehe rechts, „TomTom bietet die besten Infos“). Außerdem können viele Handys die GPS-Ortung mit Zusatzinformationen über aktuelle Satellitenpositionen unterstützen oder mit Ortungen über WLan-Netze ergänzen.
  • Auto Bild 48/2010 + Guter Bildschirm, sehr guter Fußgänger-Modus, zwei Jahre lang aktuelle Karten gratis – Sonderziele wenig aktuell, mäßige Routenqualität TomTom Start 2 Central Europe Traffic Das Navi zeigt nur die wichtigsten Funktionen und schaltet nicht von der mäßig hellen Tag- auf die abgedunkelte Nachtbeleuchtung um. Es ist schnell empfangs- und abfahrbereit, berechnet akzeptable Routen, die aber nicht gerade schnell zum Ziel führten. Gut: Der Stauwarner TMC verhinderte unnötige Warterei.
  • NAVI TEST 1/2009 Becker geht mit seinem Z205 aber noch einen wichtigen Schritt weiter. Musste man bis dato wie bei der schriftlichen Eingabe umständlich nacheinander die einzelnen Bestandteile der Adresse eingeben, so versteht das Becker sie komplett an einem Stück. Es reichen ein Fingertipp auf das Sprach-Symbol und das Ansagen der kompletten Adresse nach dem Schema „Stadt, Straße, Hausnummer“, also zum Beispiel „Berlin, Gendarmenmarkt 1“.
  • Einen Touch besser
    fliegermagazin 10/2011 Mit dem inzwischen unvermeidbaren Eindruck vom iPad im Hinterkopf wirkt das neue Garmin anfangs etwas klobig: 20 Zentimeter Höhe, 13 Zentimeter Breite und 4 Zentimeter Dicke, bei immerhin 750 Gramm Gewicht. Die Gründe für dieses Format sind schnell gefunden: Ein großer und entsprechend schwerer Lithium-Ionen-Akku versorgt das helle Display mit seiner Auflösung von 480 mal 800 Pixel bei 17,8 Zentimeter Durchmesser - und zwar für drei Stunden.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2012 Die aktuellen Navis warten mit stattlichen Displays auf. Die großen mit 12,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale (5 Zoll) bieten fast doppelt so viel Fläche wie ein iPhone-Display, die kleineren mit 10,9 Zentimetern (4,3 Zoll) zeigen knapp die Hälfte mehr. Wir haben 17 neue Navigationsgeräte dieser beiden Größenklassen zu Preisen zwischen 117 und 325 Euro getestet. Unabhängig von der Größe des Displays platzieren sich auf den vorderen Rängen die Geräte der Anbieter Falk, Garmin und Becker.
  • PC-WELT 5/2011 Plus Bei der Hinzuziehung von Zusatzinformationen wie Stau-Infos verlängerte sich die Berechnungszeit meist deutlich. Möchten Sie mehr wissen? Text-to-Speech (Sprachsynthese): Alle Navigationsgeräte sagen auf Wunsch auch Straßennamen an. Da es von Zeitaufwand und Speicherplatzbedarf her viel zu aufwendig wäre, einen Sprecher alle unterschiedlichen Straßennamen Deutschlands aufsagen zu lassen, werden diese Ansagen künstlich erzeugt. Früher war meist die komplette Ansage synthetisch.