Pearl Navigationsgeräte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2019
    • Erschienen: 01/2019
    • Seiten: 6
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    Navi gegen App

    Testbericht über 7 Navigationsgeräte

    Testumfeld: Zusätzlich wurden sechs Navigations-Apps für Android-Smartphones und sieben Navi-Apps für iOS geprüft. Diese erhielten insgesamt Bewertungen von „gut“ bis „befriedigend“.

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    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
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    Kurztests

    Testbericht über 5 Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics

    Testumfeld: Im Check befanden sich fünf Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics, darunter eine Tastatur, zwei Zubehöre für Tablet-PCs sowie ein MP3-Player-Zubehör und ein Navigationsgerät. In der Bewertung erreichten die Produkte 2 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.

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    • Business & IT

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 1
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    Durch ganz Deutschland für 39 Euro

    Testbericht über 1 Navigationsgerät

    Das kleine, aber feine VX-35 Easy von Pearl kostet mit Kartenmaterial für Deutschland tatsächlich nur 39 Euro. ... Testumfeld: Ein Navigationssystem wurde getestet. Es erhielt die Bewertung „sehr gut“.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Das Maß der Dinge
    connect 9/2015 Garmin bringt mit der Nüvicam zusammen, was zusammen gehört. Wie sich die Kombination aus Navigation und Kamera im Alltag auf der Straße schlägt, zeigt der connect-Test. Ein Navigationssystem wurde in Augenschein genommen und für „überragend“ befunden. Die Testkriterien waren Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung.
  • Test: Garmin nüvi 1240
    navi-magazin.de 11/2009 Günstig soll es sein. Und einfach in der Bedienung. Diese zwei Anforderungen sind für die meisten Navi-Neukunden die wichtigsten Punkte. Kein Hersteller kann es sich leisten, für diese Zielgruppe kein Gerät anzubieten. Garmin bedient deswegen die Einsteigerklasse mit dem nüvi 1240.
  • Garmin Nüvicam LMT-D
    PC-WELT 11/2015 Damit sollen sich auch ältere Autos auf den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik aufrüsten lassen. Sein kapazitiver Farb-Touchscreen misst 6 Zoll und reagiert zuverlässig und schnell auf Fingereingaben. Mithilfe der eingebauten Kamera warnt Nüvicam, wenn Sie die Fahrspur verlassen oder einen zu geringen Abstand zum Vordermann haben - allerdings erst ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Dafür müssen Sie die Kamera einmal ausrichten.
  • Motorrad News 6/2015 TomTom kooperiert hier mit Tyre (www. tyretotravel.com), Becker empfiehlt Motoplaner (www.motoplaner.de). Beides sind Drittanbieter, die sich als Universal-Werkzeuge für (fast) alle Navigationsgeräte verstehen. Technisch basieren die Planungswerkzeuge auf dem bekannten Internet-Service Google Maps, stellen quasi eine Benutzeroberfläche für diesen Dienst dar. Eine bequeme Lösung für die Hersteller TomTom und Becker, die so um die Entwicklung einer eigenen PC-Software herumkommen.
  • Auf Nummer sicher
    CAR & HIFI 3/2015 Das europäische Here-Kartenmaterial ist auf Micro-SD vorinstalliert. Lebenslange Karten-Updates sind im Kaufpreis bereits inklusive. Empfehlenswertes Zubehör ist der Snooper Tyre Pilot STP 1600. Dieses Reifendruck-Warnsystem besteht aus kleinen Sensoren, die einfach statt der Schutzkappen auf die Ventile geschraubt werden. Diese senden Reifendruck und -temperatur per Bluetooth an das Navi. Dort können diese überwacht werden. Beim Erreichen von einstellbaren Grenzwerten erfolgt eine Warnung.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2014 Bei diesem Karten-Projekt darf jeder die Karten ergänzen und verbessern, mittlerweile arbeiten Hunderttausende mit. Dadurch sind sie theoretisch aktueller als die Karten der beiden großen Navi-Kartenhersteller Navteq und Tomtom, neue Kreisverkehre und Wohnstraßen sind durch die vielen Helfer bereits kurz nach der Fertigstellung eingetragen. Da allerdings keine Profis die Daten sammeln, sondern ehrenamtliche Helfer, schleichen sich schneller Ungenauigkeiten und Fehler ein.
  • Stiftung Warentest (test) 1/2011 Datenkosten auch bei Onboard Onboardsysteme sind nicht auf eine Datenverbindung angewiesen. Doch auch bei ihnen kann Datenverkehr entstehen. Zum Beispiel durch Live-Dienste, wie sie auch etliche Navis inzwischen per Mobilfunk empfangen können (siehe rechts, „TomTom bietet die besten Infos“). Außerdem können viele Handys die GPS-Ortung mit Zusatzinformationen über aktuelle Satellitenpositionen unterstützen oder mit Ortungen über WLan-Netze ergänzen.
  • Auto Bild 48/2010 + Guter Bildschirm, sehr guter Fußgänger-Modus, zwei Jahre lang aktuelle Karten gratis – Sonderziele wenig aktuell, mäßige Routenqualität TomTom Start 2 Central Europe Traffic Das Navi zeigt nur die wichtigsten Funktionen und schaltet nicht von der mäßig hellen Tag- auf die abgedunkelte Nachtbeleuchtung um. Es ist schnell empfangs- und abfahrbereit, berechnet akzeptable Routen, die aber nicht gerade schnell zum Ziel führten. Gut: Der Stauwarner TMC verhinderte unnötige Warterei.
  • Einen Touch besser
    fliegermagazin 10/2011 Mit dem inzwischen unvermeidbaren Eindruck vom iPad im Hinterkopf wirkt das neue Garmin anfangs etwas klobig: 20 Zentimeter Höhe, 13 Zentimeter Breite und 4 Zentimeter Dicke, bei immerhin 750 Gramm Gewicht. Die Gründe für dieses Format sind schnell gefunden: Ein großer und entsprechend schwerer Lithium-Ionen-Akku versorgt das helle Display mit seiner Auflösung von 480 mal 800 Pixel bei 17,8 Zentimeter Durchmesser - und zwar für drei Stunden.
  • fliegermagazin 9/2010 Mit zwei GPS-Handhelds kommt die britische Firma Airbox auf den Markt. Besonders einfache Bedienung und digitale ICAO-Karten für Deutschland - das sind die Hauptmerkmale der Geräte. Das fliegermagazin hat die neuen Navis im Einsatz getestet. Testumfeld: Getestet wurden zwei GPS-Navigatoren.
  • Test: Garmin nüLink 1695
    navi-magazin.de 3/2011 Typisch für Garmin ist die automatische Routenoptimierung auch mit mehreren Zwischenzielen. Insbesondere Kundendienstler und Kuriere dürften sich über diese Funktion freuen. Navteq Traffic Das primäre Feature des nüLink 1695 sind natürlich die Verkehrsinformationen von Navteq, das wir früher als TMC Pro kannten. Weil die Verkehrsinfos über eine Online-Verbindung ins Navi gelangen, unterliegt der Hersteller nicht mehr den Einschränkungen aller UKW-basierten Verkehrsinfosysteme.
  • Test: Garmin nüvi 1690 nüLink!
    navi-magazin.de 2/2010 Auch der US-Marktführer Garmin verkauft ein Navigationsgerät mit Internetanbindung. Das nüvi 1690 besitzt ein eingebautes Datenfunkmodul, mit dem es in vielen Ländern Europas Verkehrsinformationen empfängt und andere Mehrwertdienste ermöglicht. Dank eines grundlegend neuen Mobilfunkkonzepts realisiert es aber eine weit bessere Abdeckung als seine Mitbewerber.
  • Stiftung Warentest (test) 6/2012 Happig ist der Preisunterschied zwischen den Betriebssystemen: In Apples App Store kostet Navigon Europe 90 Euro, bei Google Play 60 Euro. j App gehört zum Fahrer Vorteile. Navi-Apps kosten weniger als Navigationsgeräte. Allerdings lohnen sie sich nur auf höherwertigen Smartphones. Dann sind sie schneller als Navis. Außerdem ist dem Smartphone-Besitzer die Bedienung vertraut. Aktualisierte Karten gibt es meist kostenlos. Nachteile. Teure Hardware.
  • PC-WELT 5/2011 Plus Bei der Hinzuziehung von Zusatzinformationen wie Stau-Infos verlängerte sich die Berechnungszeit meist deutlich. Möchten Sie mehr wissen? Text-to-Speech (Sprachsynthese): Alle Navigationsgeräte sagen auf Wunsch auch Straßennamen an. Da es von Zeitaufwand und Speicherplatzbedarf her viel zu aufwendig wäre, einen Sprecher alle unterschiedlichen Straßennamen Deutschlands aufsagen zu lassen, werden diese Ansagen künstlich erzeugt. Früher war meist die komplette Ansage synthetisch.