Pearl Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: VX-35 Easy von Pearl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: VX-50 Easy von Pearl, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: VX-43 Easy (DACH) von Pearl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: V35-1 (Westeuropa) von Pearl, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: NavGear GT-43-3D (West- und Osteuropa) von Pearl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: VX-43 Easy von Pearl, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Pearl VX-43 Easy
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: VX-35 EASY (Europa) von Pearl, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Pearl VX-35 EASY (Europa)
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: V35-1 (DACH) von Pearl, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Pearl V35-1 (DACH)

Tests

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2013

      Kurztests

      Testbericht über 5 Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics

      Testumfeld: Im Check befanden sich fünf Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics, darunter eine Tastatur, zwei Zubehöre für Tablet-PCs sowie ein MP3-Player-Zubehör und ein Navigationsgerät. In der Bewertung erreichten die Produkte 2 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2012
      Seiten: 1

      Durch ganz Deutschland für 39 Euro

      Testbericht über 1 Pearl Navigationsgerät

      Das kleine, aber feine VX-35 Easy von Pearl kostet mit Kartenmaterial für Deutschland tatsächlich nur 39 Euro. ... Testumfeld: Ein Navigationssystem wurde getestet. Es erhielt die Bewertung „sehr gut“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2011
      Seiten: 4

      Navis unter 100 Euro

      Der Preis hängt tief

      Können Billig-Portis mit den Tomtoms und Garmins dieser Welt mithalten? Testumfeld: Im Test waren vier Navis. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests

  • Das Ziel im Blick
    connect 3/2017 Der Besitzer nimmt sein Navi einfach mit in seinen WLAN-Bereich und wird dann direkt auf dem Homescreen benachrichtigt, sobald neue Updates zum Download bereitstehen. Das ist sehr komfortabel und funktionierte im Test hervorragend. Neu ist zudem die Möglichkeit, das Smartphone umfangreich mit dem Go 6200 zu koppeln. Wer nur die Freisprechfunktion des Tomtom benötigt, dem genügt die einfache Verbindung per Bluetooth.
  • Motorrad News 6/2015 TomTom kooperiert hier mit Tyre (www. tyretotravel.com), Becker empfiehlt Motoplaner (www.motoplaner.de). Beides sind Drittanbieter, die sich als Universal-Werkzeuge für (fast) alle Navigationsgeräte verstehen. Technisch basieren die Planungswerkzeuge auf dem bekannten Internet-Service Google Maps, stellen quasi eine Benutzeroberfläche für diesen Dienst dar. Eine bequeme Lösung für die Hersteller TomTom und Becker, die so um die Entwicklung einer eigenen PC-Software herumkommen.
  • Auf Nummer sicher
    CAR & HIFI 3/2015 Das europäische Here-Kartenmaterial ist auf Micro-SD vorinstalliert. Lebenslange Karten-Updates sind im Kaufpreis bereits inklusive. Empfehlenswertes Zubehör ist der Snooper Tyre Pilot STP 1600. Dieses Reifendruck-Warnsystem besteht aus kleinen Sensoren, die einfach statt der Schutzkappen auf die Ventile geschraubt werden. Diese senden Reifendruck und -temperatur per Bluetooth an das Navi. Dort können diese überwacht werden. Beim Erreichen von einstellbaren Grenzwerten erfolgt eine Warnung.
  • MOTORETTA 4/2013 (Juni/Juli) Für Roller empfiehlt sich die Anbringung an der Spiegelhalterung. Ansonsten wird eine optional zu erwerbende Saugnapfhalterung benötigt. Bedienung: Große Tastflächen und gut zu identifizierende Piktogramme machen Eingaben im Handumdrehen möglich - auch mit Handschuhen. Eingaben selbst während der Fahrt sind kein Problem. Deutliche Sprachausgabe, auch über Kopfhörer oder via Bluetooth-Verbindung zum Helm.
  • connect 9/2012 Einen Sonderweg gehen Anbieter wie Google oder Nokia, die beide Modi unterstützen: Entweder man packt Kartenausschnitte via WLAN dauerhaft aufs Gerät, oder aber man lädt die Karten während der Fahrt via Mobilfunk - das ist optimal. Stau kostet Geld Nächster Kostenfaktor sind die Staumeldungen: Während die portablen Navis auch auf das kostenfreie (aber ungenauere) TMC zugreifen können, geht es bei Smartphones nur mit einer Onlinelösung.
  • fliegermagazin 12/2011 Unten wird das Höhenprofil der gewählten Route angezeigt, ebenso die durchflogenen Lufträume. Die Eingabe erfolgt über die Auswahl von Buchstaben auf einer eingeblendeten Tastatur mit Hilfe des Joysticks AVmap ekp v Oben rechts am Displayrand befindet sich ein Drehrad und in dessen Mitte der Joystick (links). Über beide und die Tasten wird das Gerät bedient. Ungewöhnlich ist die kleine ausklappbare GPS-Antenne an der linken oberen Gehäuseecke (oben).
  • test (Stiftung Warentest) 1/2011 Datenkosten auch bei Onboard Onboardsysteme sind nicht auf eine Datenverbindung angewiesen. Doch auch bei ihnen kann Datenverkehr entstehen. Zum Beispiel durch Live-Dienste, wie sie auch etliche Navis inzwischen per Mobilfunk empfangen können (siehe rechts, „TomTom bietet die besten Infos“). Außerdem können viele Handys die GPS-Ortung mit Zusatzinformationen über aktuelle Satellitenpositionen unterstützen oder mit Ortungen über WLan-Netze ergänzen.
  • Auto Bild 48/2010 + Guter Bildschirm, sehr guter Fußgänger-Modus, zwei Jahre lang aktuelle Karten gratis – Sonderziele wenig aktuell, mäßige Routenqualität TomTom Start 2 Central Europe Traffic Das Navi zeigt nur die wichtigsten Funktionen und schaltet nicht von der mäßig hellen Tag- auf die abgedunkelte Nachtbeleuchtung um. Es ist schnell empfangs- und abfahrbereit, berechnet akzeptable Routen, die aber nicht gerade schnell zum Ziel führten. Gut: Der Stauwarner TMC verhinderte unnötige Warterei.
  • Best of both
    Navigation 1/2007 Zudem bieten eine an entsprechender Stelle fest eingebaute GPS-Antenne sowie der Anschluss an die UKW-Fahrzeugantenne meist bessere Empfangseigenschaften. Das Beste zweier Welten Alpines Blackbird tritt nun als erstes Navigationssystem an, die Vorzüge beider Konzepte konsequent zu vereinen. Zunächst ist das PMD-B100 nichts anderes als ein portables Navigationssystem – allerdings eines vom Allerfeinsten, wie bereits das edel verarbeitete Gehäuse verrät.
  • NAVI TEST 1/2009 Becker geht mit seinem Z205 aber noch einen wichtigen Schritt weiter. Musste man bis dato wie bei der schriftlichen Eingabe umständlich nacheinander die einzelnen Bestandteile der Adresse eingeben, so versteht das Becker sie komplett an einem Stück. Es reichen ein Fingertipp auf das Sprach-Symbol und das Ansagen der kompletten Adresse nach dem Schema „Stadt, Straße, Hausnummer“, also zum Beispiel „Berlin, Gendarmenmarkt 1“.
  • Einen Touch besser
    fliegermagazin 10/2011 Mit dem inzwischen unvermeidbaren Eindruck vom iPad im Hinterkopf wirkt das neue Garmin anfangs etwas klobig: 20 Zentimeter Höhe, 13 Zentimeter Breite und 4 Zentimeter Dicke, bei immerhin 750 Gramm Gewicht. Die Gründe für dieses Format sind schnell gefunden: Ein großer und entsprechend schwerer Lithium-Ionen-Akku versorgt das helle Display mit seiner Auflösung von 480 mal 800 Pixel bei 17,8 Zentimeter Durchmesser - und zwar für drei Stunden.
  • Bitte wenden
    E-MEDIA 9/2016 Die restliche Ausstattung ist zweckmäßig: Der Touchscreen arbeitet resistiv, das heißt er reagiert auf Druck. Im Vergleich zu kapaziti- ven Smartphone-Displays funktioniert das w e n i g e r präzise, dafür kann man das Display auch mit Handschuhen bedienen. Helligkeit, Auflösung und das Tempo der Routenberechnung sind eher Durchschnitt, ohne dabei wirklich negativ aufzufallen. Der integrierte Akku hält rund eine Stunde lang. Nichts zu bemängeln gibt es an der eigentlichen Navi-Funktion.
  • Freie Fahrt für alle
    connect 5/2014 Schließlich haben Navis mit dem herkömmlichen Staufunk TMC gegen einen Live-Staudienst nicht den Hauch einer Chance, selbst das von Garmin bislang eingesetzte Premium-TMC fällt da deutlich ab. Doch woran liegt das? Zunächst muss sich das parallel zum UKW-Rundfunk ausgestrahlte TMC die ohnehin knappe Datenrate von 1 Kilobit pro Sekunde auch noch mit den anderen Diensten des "Radio Data Systems" (RDS) teilen. Übrig bleiben magere 60 Bit pro Sekunde oder zehn bis zwanzig Meldungen pro Minute.
  • Dieses High-End-Navi versteht Sie!
    Navi-Magazin 9-10/2008 Garmin hat mit dem Nüvi 860T sein neues High-End-Modell auf den Markt gebracht. Es vereint alles, was der amerikanische Navi-Spezialist in den letzten Monaten und Jahren entwickelt hat. Doch es gibt auch zahlreiche Neuheiten wie eine konsequente Sprachsteuerung für alle Eingaben und Funktionen sowie eine Routenplanung, die diesen Namen wirklich verdient. Doch lesen Sie selbst! Testkriterien waren unter anderem Intuitive Bedienbarkeit, Berechnungsgeschwindigkeit und Kartenqualität.
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