Wir zeigen Ihnen die derzeit besten CD-Player von Technics am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

15 Tests 16 Meinungen

Die besten CD-Player von Technics

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  • Dornröschenschlaf
    image hifi 4/2013 (Juli/ August) Bei Spectral Audio Inc. steht das ‚SL‘ am Ende des Gerätenamens für ein endgültiges, auf absehbare Zeit nicht mehr verbesserungsfähiges Produkt. Wenn das SL von Dr. Keith Johnson, ja, dem ‚Professor‘ Johnson, der neuesten Inkarnation seines CD-Players verliehen wird, schnellt die Erwartungshaltung hoch. Schließlich hatte der Aufnahmecrack von Reference Recordings und Erfinder von HDCD nicht zuletzt schon in den 70er-Jahren optische Servo-Abtastsysteme mitentwickelt. Kann er der CD noch mal neues klangliches Leben einhauchen? Im Check war ein CD-Spieler, der keine Endnote erhielt.
  • Le Chevalier
    hifi & records 1/2012 Der CD zu Diensten: Audio Aeros Capitole glänzt mit seinem cleveren Laufwerk und einer Röhrenausgangsstufe.
  • Alte Alternative
    HIFI-STARS Nr. 14 (März-Mai 2012) Da steht er in meinem Studio - der beinahe schon historische CD-Player FineArts/Grundig CD-903, weckt Erinnerungen an die früheren Jahre, als die digitale Silberscheibe noch recht jung war und ihre Wiedergabe teils nicht so souverän beherrscht wurde wie heutzutage. ...
  • stereoplay 12/2017 1999 gestartet, propagierten die Erfinder Sony und Philips das DSD-Digitalformat (Direct Stream Digital) als "analoger klingenden" Stein d e r Weisen und als Alternative zum CD-Format PCM. Handling und Möglichkeiten der neuen Scheiben wurden dagegen von der bereits erfolgreichen Compact Disc übernommen, und erfreulicherweise haben sich im Laufe der Jahre SACDs mit drei Tonspuren etabliert: DSD-Stereo, DSD-Surround und ein mit allen CD-Playern kompatibler Layer.
  • Der audiophile X-Faktor
    FIDELITY 5/2016 Warum ich es vermeiden wollte? Nun, mir wurde nach nur wenigen Minuten bewusst, was meine persönliche langjährige CD-Player-Referenz, der AcousticPlan Vadi, einfach nicht anbieten kann: SACDs abspielen. Nun aber weiß ich: Das vermisse ich wirklich, denn gerade viele Klassik-SACDs sind ihren CD-Pendants überlegen - auch wenn Player wie der K-05X bei der CD-Wiedergabe ein Klangniveau erreicht haben, das erstaunlich nah an das der SACD herankommt.
  • stereoplay 5/2015 Restek-Geräte werden in Deutschland in Manufaktur-Arbeit gebaut; dies schafft eine Vetrauensbasis. Eine CD in den Toplader des Restek Epos+ zu legen ist wahrlich eine Show: Erst schwenkt man eine schwere gusseiserne Platte zur Seite, dann fixiert man seine Scheibe sicher über einen Puck auf einen Granit-Träger - perfekt lichtgeschützt. Der Restek ist eine Bank. Welcher Player verwendet sonst noch ein reines Audio-CD-Laufwerk von Philips (CDM-Pro-2M)?
  • Netzwerken in der Kanzel
    Beat 2/2013 Mixer-Interaktion Befindet sich ein Mixer [3] in einem Pro-DJ-Link-Netzwerk, wird dieser von den CDJ-Playern mit Geschwindigkeitsdaten versorgt. Hiervon profitieren vor allem die tempobasierten Effekte , da diese per- fekt synchronisiert werden. Auf umgekehrtem Weg erhalten CDJ-Player eine Rückmeldung, ob ihr Audiosignal am Masterausgang anliegt. Dieses wird durch einen Farbwechsel des Jog-Rads angezeigt. PC & Rekordbox Ein Computer mit Rekordbox-Software kann als Songlieferant dienen.
  • stereoplay 4/2011 Die Mundharmonika machte sich nicht etwa überdimensional breit, sondern fügte sich realistisch in das übrige musikalische Geschehen ein. Weitere Kostproben bestätigten den ersten Eindruck: Der USB-Eingang und das Filter sind ganz dicke Pluspunkte des Wadia-Players. Worin genau liegt sein Zauber? Früher wie heute noch in der Räumlichkeit und in seiner Sanftheit. Der S 7i reproduziert nicht etwa den typischen CD-Klang.
  • AUDIO 4/2009 Noch besser wird‘s, wenn man wie McIntosh die Hälfte dieses Wandleroktetts pro Kanal im doppelt-differenziellen Modus laufen lässt, wo sich eventuelle Rest-Streuungen rausmitteln und das Rauschen in noch größere Sechser-Takt: Der DP 600 beauftragt gleich sechs Delta-Sigma-Chips mit der Wandlung – in der Logik eines „gleitenden Mittelwert-Filters.“ Japanisches Einzelkind: Accuphase bestückt den DP 600 mit einem schweren, vibrationsunterdrückenden Laufwerk mit einer Lade aus eloxiertem Aluminium.
  • Neuheiten für Disk-Jockeys
    Beat 7-8/2006 Seitdem bin ich den Audio-Manipulationsmöglichkeiten von Ableton Live völlig verfallen. Ich liebe auch die sehr straighte Automation, die neue MIDI-Anbindung und die Möglichkeiten, Projekte zwischen meinem PowerBook und meinem Studio-Mac austauschen zu können. Meine Lieblings-Software-Synths sind der NI Pro53, die AudioRealism Bassline, DaHornet und die Korg Legacy Collection, vor allem der MS20. „Brot-und-Butter-Sounds“ liefert bei mir Hypersonic.
  • Neuheiten für Disc-Jockeys
    Beat 9/2006 TL Audio konnte bei der Entwicklung des Mixers sein ganzes Know-how aus der Fertigung großformatiger Recording-Konsolen mit einbringen. Insgesamt acht Röhrenstufen sorgen für einen klaren und knackigen Sound oder lassen bei einer höheren Vorverstärkung den Mix wärmer, runder und tiefer klingen. Besonders gut eignet sich dieser Mixer, um dem Sound aus digitalen Quellen, wie zum Beispiel CD-Playern, eine analoge Wärme aufzuprägen.
  • AUDIO 10/2010 Die Musik spielte – dank ausgewogen klingendem MM-Phonoteil übrigens auch von Platte – über ihn stets locker und unverfärbt, Instrumente und Stimmen zeichnete der Rotel mit betont leichter Hand, ohne ihnen dabei Deutlichkeit und Nachdruck zu nehmen. Im Bass zwar leichtgewichtiger als etwa der Cambridge auf der nächsten Doppelseite, in der Abbildung auch nicht übermäßig weiträumig, schaffte es der RA-04 SE dennoch, ein vollständigeres, zartfühlenderes Musikerlebnis zu transportieren.
  • Einstieg oder Aufstieg?
    HIFI-STARS Nr. 29 (Dezember 2015-Februar 2016) 8,3 Kilogramm bringt das 43,5 Zentimeter breite, 33,5 Zentimeter tiefe und 10,9 Zentimeter hohe Gerät auf die Waage. Es ist in Silber und Schwarz lieferbar. Das Gehäuse macht - wie von CEC-Produkten gewohnt - einen gediegenen und wertigen Eindruck und wird zu hundert Prozent in Japan hergestellt. Kein Schnickschnack im Design, alles dezent und funktionell aufgebaut, fast könnte man sagen Understatement in Reinkultur. Ganz links der Einschaltknopf, dann vier weitere Taster.
  • stereoplay 3/2011 Und vor den Lautsprecherklemmen machen sich Filterspulen breit. „Aha“, sinniert der Techniker, „den Löwenanteil der Signalverstärkung vertraut Primare Digitalverstärkern in Class-D-Technik an.“ Das Prinzip ist recht simpel: Die Ausgangsstufe ist entweder an oder aus. Bei „An“ prustet sie scheibchenweise und blitzschnell die Musikpartikel zu den Boxen. Die Spulen wirken als Speicher und überbrücken die Pausen. Vorteil der Digitalverstärker: wenig Verlustleistung.
  • Selten, schön und stark
    stereoplay 1/2016 Ein CD-Player der obersten Spitzenklasse: Musical Fidelity bietet seinen neuen Nu-Vista-Player als Superlativ an. Feinste Mechanik trifft auf einen antrittsstarken Wandler und exotische Röhren in der Ausgangsstufe. Die Zeitschrift stereoplay testete einen CD-Player unter Betrachtung der Kriterien Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit. Das Produkt erhielt 91 von 100 Punkten.
  • Surfin' USB
    hifi & records 1/2011 Surfer suchen ein Leben lang nach der perfekten Welle. Leema Acoustics hat sie immer dabei - im Firmenlogo und auf der Frontplatte.
  • Digitaler DJ-Kult
    HiFi Test 5/2004 Für DJs war das Schlimmste an der CD, dass man sie nicht scratchen konnte. CD-Spieler, die für Platten-Akrobaten in Discotheken entwickelt wurden, haben dieses Manko beseitigt. Der Techniks SL-DZ1200 geht nun noch weiter auf deren spezielle Bedürfnisse ein.