Schuhe wandern auf einem schmalen Grad: Sie sollen die Füße warm halten und dem Kiter das Gefühl vermitteln, er stehe barfuß auf dem Brett. Weil das unter 15 Grad höchst ungesund ist, schlüpfen auch Puristen in die Neo-Stiefel. Dann müssen die Sohlen zeigen, dass sie ihre Aufgabe nicht nur leise, sondern auch weise lösen.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich sechs Neopren-Stiefel. Sie erhielten keine Endnoten. Als Fazit wurde die Bewertung des Tragekomforts gewählt.
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„Der Schuh fällt kleiner aus, die Breite ist durchschnittlich. Er legt sich eng an den Fuß. Fährt man eine Bindung mit Zehenkante, lässt sich die sehr gut greifen. Der Schuh hat eine dünne Sohle, die leider etwas Seitenhalt vermissen lässt.“
Camaro K'tana
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Boot fällt größer aus, auf rauem Untergrund gibt er einen sicheren und stabilen Halt. In den Boardschlaufen verhindert er durch das Zehenséparée ein Nach-Vorne-Rutschen, die Zehenkante lässt sich aber etwas schwerer greifen - dafür ist er im vorderen Drittel zu steif.“
Info: Dieses Produkt wurde von KITE Magazin in Ausgabe Nr. 3 (Mai/Juni 2013) erneut getestet mit gleicher Bewertung.
Neilpryde 3000er
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Schuh ist eher schmal. Das Feingefühl ist dank der flexiblen Membran am Sohlenbogen gut, vorne etwas steif.“
„Der Schnitt ist eher breit und kurz. Er vermittelt ein Geländereifen-Gefühl dank der großzügigen Gummierung. Die innen liegende Zehengarage verhindert das Vorrutschen im Schuh, die Zehenbeweglichkeit ist dadurch etwas eingeschränkt.“
Pat Love Super Polar
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Schuh fällt durchschnittlich bis klein aus. Der Schuh sitzt kompakt am Fuß, sehr guter Seitenhalt, trotz der dicken Sohle ist das Boardgefühl noch OK.“
Prolimit Predator
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Die Passform ist durchschnittlich. Der Schuh vermittelt durch die ergonomische Seitenwandkonstruktion (OCL) ein ‚Fahrwerkgefühl‘: guter Seitenhalt und direktes Brettgefühl. Kleiner Schönheitsfehler: die weite Klettlasche streift am Boden.“
Trapeze sind Hybrid-Wesen: Sie entscheiden wesentlich, ob kiten Spaß oder Qual ist. Die Hüfthalter sind aber auch Kleidungsstücke und unterliegen deshalb einem sanften Modediktat. Form und Farbe sind beim Kauf oft wichtiger als Funktionen. Bei diesem Test haben wir gelernt: ein Trapez niemals online zu kaufen, sondern immer im Shop ‚abhängen‘. Testumfeld:
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„Haste keine, pump dir eine. Dieser alte Ratschlag am Strand funktioniert leider nicht immer: Seit die Hersteller die Ventile an den Kites verändert haben, passen nicht mehr alle Schlauchanschlüsse. Mit welchen Pumpen Du an welchen Kites falsch verbunden bist, hat KITE in einem Pumpentest ermittelt. Testumfeld: Im Vergleich befand sich 7 Handpumpen für Tube-Kites,