Nicht immer hat eine Crew die Möglichkeit, Sturm im sicheren Hafen abzuwettern. Wer sich auf See der Urgewalt stellen muss, sollte gut gerüstet sein. Drei Sturmfock-Konzepte haben wir bei knackigem Wind getestet und können eindeutige Handlingempfehlungen geben.
Was wurde getestet?
Verglichen wurden 3 Sturmsegel, die keine Endnote erhielten.
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„... Die Verarbeitung, der Schnitt und die Verstärkungen an den insgesamt vier Kopf- und Halsringen sowie am Segelhorn sind nicht zu beanstanden. Hier wurde reichlich Segeltuch gedoppelt und Gurtband vernäht. Allerdings ist wohl aus Kostengründen nur die Tasche aus rotem Tuch gefertigt. Ein komplett rotes Segel wäre auf jeden Fall die bessere Wahl.“
Segelwerkstatt Stade Sturmfock
ohne Endnote
„... Das Sturmsegel der Segelwerkstatt ist komplett aus rotem Tuch gefertigt, die Sichtbarkeit auch bei widrigen Bedingungen weithin gegeben. ... Die Verarbeitung ist tadellos, kräftig dimensionierte Verstärkungen aus Gurtband sind an allen Krafteinleitungspunkten vorhanden. Sowohl das Unter- als auch das Achterliek sind mit Verstärkungen umnäht und so gegen Schamfilen geschützt. Als einziges der drei getesteten Segel hat dieses Tuch eine Liekleine im Achterliek. ...“
Storm-Bag Sturmsegel
ohne Endnote
„... Da das Tuch in der stabilen und mit großen Klettverschlüssen gesicherten Tasche sehr eng gepackt ist, muss die Person an der Winsch kräftig zulangen. Dann allerdings steht das Sturmsegel sehr gut. In den zwei kleinen Größen (4, 6 qm) ist das robuste und sinnvoll verstärkte Segel nicht vollständig aus orangenem Material gefertigt. ... Die Stormbag ist definitiv auch für den Einsatz auf See geeignet, wenn die Crew von Starkwind überrascht wird.“
Die Kraft des Winds nutzen, um im Seekajak ohne Anstrengung vorwärts zu kommen. Für viele Paddler eine schöne Vorstellung. Björn Nehrhoff von Holderberg hat sich mit dem unterstützenden Segeln befasst und stellt zudem das neue Flat Earth Sails Code Zero vor. Testumfeld: Es wurden 2 Segel einer Modellreihe getestet. Sie schnitten jedoch ohne Endnoten ab.
Kunstfaser statt Draht - ein Wechsel des Windseils bringt viele Vorteile, aber auch Einschränkungen mit sich. Umso wichtiger ist die Wahl des Produkts. Wir haben 12 Dyneema-Seile im Labor getestet. Testumfeld: Im Labortest befanden sich 12 Dyneema-Windenseile, darunter 7 Seile als Konfektionsware und 5 Seile als Meterware. Bei der Konfektionsware reichten die
Pinnenpiloten sollen dem Steuermann Arbeit abnehmen und die Reichweite erhöhen, dabei aber genau steuern und auch bei anspruchsvollen Bedingungen das Schiff auf Kurs halten. segeln untersuchte, was sie wirklich leisten können. Mit einigen Überraschungen. Testumfeld: Es wurden 5 Pinnenpiloten ausprobiert und beurteilt. Sie schnitten mit Bewertungen von 2,5 bis 4,