Tanke schön

c't - Heft 12/2016

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Externe Akkus laden leere Smartphones und Tablets unterwegs wieder voll. Dabei kommt es nicht nur auf die Kapazität an, sondern auch auf die Geschwindigkeit. Zwei der Powerbanks pumpen dank Quick Charge sogar rund 15 Watt ins Handy.

Was wurde getestet?

Acht Powerbanks befanden sich im Vergleichstest. Endnoten wurden nicht vergeben. Als Testkriterien dienten Verarbeitung und Ausstattung.

  • Amazon Basics Externes Akkuladegerät, tragbar, 10.000 mAh

    • Ladeslots: 2;
    • Kapazität: 10000 mAh

    ohne Endnote

    „Von den vier Powerbanks im Test mit nominell 10.000 mAh lieferte die von Amazon auf unserem Prüfstand am meisten Energie: satte 35 Wattstunden, genug für vier iPhone-Ladungen. iPads lädt sie mit 2 Ampere, sich selbst mit 1,5. Sie kostet gerade mal 18 Euro.“

    Basics Externes Akkuladegerät, tragbar, 10.000 mAh
  • Anker PowerCore (10000mAh)

    • Ladeslots: 2;
    • Kapazität: 10000 mAh

    ohne Endnote

    „Unter den 10.000-mAH-Modellen ist die kleine Anker-Powerbank die kompakteste und leichteste. Außerdem ist sie am schnellsten wieder vollgeladen, denn ihr Eingang verträgt bis zu 2 Ampere. Der Preis liegt bei moderaten 20 Euro.“

    PowerCore (10000mAh)
  • Anker PowerCore+ (26800mAh)

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 585 g;
    • Kapazität: 26800 mAh

    ohne Endnote

    „Der 66 Euro teure Gigant liefert genug Energie für fast drei iPad-Ladungen und lädt Smartphones mit Quick Charge wie das LG G5 und das Galaxy S6 besonders schnell. Außerdem kann man bis zu drei Geräte gleichzeitig betanken.

    PowerCore+ (26800mAh)
  • MiLi UK Power Nova II 10.000 mAh

    • Typ: USB-Ladegerät

    ohne Endnote

    „Die schwere PowerNova mit Alu-Gehäuse ist die einzige mit integriertem Micro-US-Kabel - so besteht kein Risiko, das wichtige Teil zu vergessen. 40 Euro sind aber ein hoher Preis für eine Powerbank der 10.000-mAh-Klasse ohne Quick Charge.“

    Power Nova II 10.000 mAh
  • RAVPower RP-PB043

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 375 g;
    • Kapazität: 20100 mAh

    ohne Endnote

    „Ähnlich sperrig und teuer wie der Konkurrent von Anker, liefert aber deutlich weniger Energie: Nur für zwei iPad-Ladungen reicht es. Lädt ebenfalls drei Geräte parallel. Einzige Powerbank mit USB-Typ-C-Ausgang.“

    Info: Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 17/2017 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    RP-PB043
  • Revolt Powerbank (10.000 mAh) mit LCD-Display und Aluminiumgehäuse

    • Ladeslots: 2;
    • Kapazität: 10000 mAh

    ohne Endnote

    „Nur einer der beiden Ports des Pearl-Modells lädt iPads mit 2 A, aber die Ports sind nicht beschriftet. Nach dem Einstöpseln zeigt immerhin das Display den Ladestrom an. Im Test sackte die Spannung ab, als wir ein iPad und ein weiteres Gerät luden.“

    Powerbank (10.000 mAh) mit LCD-Display und Aluminiumgehäuse
  • Samsung EB-PN920

    • Ladeslots: 1;
    • Kapazität: 5200 mAh

    ohne Endnote

    „Die schicke, flache, 40 Euro teure Samsung-Powerbank lädt nur aktuelle Samsung-Smartphones wie das S6 und das S7 mit 9 Volt, Geräte anderer Hersteller müssen sich mit 5 Volt begnügen. Die Abmessungen entsprechen denen eines 5-Zoll-Smartphones.“

    EB-PN920
  • Sony CP-F1LAM

    • Ladeslots: 1;
    • Gewicht: 130 g;
    • Kapazität: 3500 mAh

    ohne Endnote

    „Die 16-Euro-Powerbank von Sony ist die kleinste, leichteste und günstigste im Test. Sie passt locker in die Hosentasche und reicht gerade so für eine Galaxy-S6-Ladung. Der USB-Ausgang liefert maximal 5 Volt und 1,5 Ampere, am iPad sogar nur 1 Ampere.“

    CP-F1LAM

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