Frische Fische

c't

Inhalt

Allnet, D-Link und Thecus versprechen für ihre aktuellen NAS-Leergehäuse einfache Konfiguration, rasanten Datentransfer sowie eine komfortable Benutzerverwaltung. Aber versprechen kann man ja viel.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Netzwerkspeicher. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Dokumentation und Festplatten-Montage. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.

  • Allnet ALL6250

    • Typ: NAS-Server;
    • NAS-Gehäuse: Ja

    ohne Endnote

    „... nur maximal zehn gleichzeitige Client-Verbindungen. Daher taugt das ALL6250 nur für den Einsatz in äußerst kleinen Heimnetzen. Es bietet aber im Vergleich zu anderen Einsteiger-NAS immerhin eine verhältnismäßig gute Performance ...“

    ALL6250
  • D-Link DNS-323

    • NAS mit Festplatte(n): Ja

    ohne Endnote

    „... Die Benutzerverwaltung des NAS ist unkomfortabel. Über die grafische Web-Oberfläche kann man keine neuen Ordner anlegen, sondern nur Zugriffsrechte für bereits existierende Verzeichnisse definieren. Hierfür verspricht D-Link immerhin einen Bugfix. ...“

    DNS-323
  • Thecus N1200 RouStor

    • NAS mit Festplatte(n): Ja

    ohne Endnote

    „... Aufgrund des lärmenden Mini-Lüfters, der schon in Bereitschaft mit mehr als zwei Sone für akustische Umweltverschmutzung sorgt, sollte man das NAS allerdings weit entfernt von Wohn- oder Arbeitszimmer platzieren. ...“

    N1200 RouStor

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Mehr zum Thema Server