Motorräder im Vergleich: Zentral-Rad

MOTORRAD - Heft 23/2014

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Sie heißt nicht mehr Buell, doch sie folgt der gleichen Maxime: Zentralisierung der Massen. Nach dem Supersportler 1190 RX schickt EBR nun deren Naked-Bike-Derivat, die 1190 SX, in den Ring: Wie schlägt sich die Nackte gegen die arrivierte Konkurrenz von Ducati und KTM?

Was wurde getestet?

Im Vergleichstest befanden sich 3 Naked Bikes mit Bewertungen von 597 bis 712 von jeweils 1000 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Motor, Fahrwerk, Alltag sowie Sicherheit und Kosten.

  • 1

    1290 Super Duke R ABS (132 kW) [Modell 2014]

    KTM Sportmotorcycle 1290 Super Duke R ABS (132 kW) [Modell 2014]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1301 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    712 von 1000 Punkten – Sieger Motor, Sieger Fahrwerk, Sieger Alltag, Sieger Sicherheit

    Preis/Leistung: 2,2

    „Homogenes Fahrwerk und kultivierter Motor in nahezu perfekter Harmonie. Die Super Duke R lässt dem Rest der V2-Power-Nakeds keine Chance. Die KTM kann mild und wild. Und beides sehr gut.“

  • 2

    Monster 1200 ABS (101 kW) [14]

    Ducati Monster 1200 ABS (101 kW) [14]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1198 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    679 von 1000 Punkten – Sieger Kosten, Sieger Preis-Leistung

    Preis/Leistung: 2,1

    „Mit guten Manieren, erstaunlichem Komfort und ausreichendem Druck nutzt die 1200er-Monster die Souveränität des großen Hubraums. Emotional ist sie der KTM ebenbürtig - mindestens.“

  • 3

    1190RX (128 kW) [14]

    Erik Buell Racing 1190RX (128 kW) [14]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 1190 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Nein

    597 von 1000 Punkten

    Preis/Leistung: 3,3

    „Nicht die Extravaganzen vermasseln den Auftritt der EBR. Federung, Ergonomie und - vor allem - der raue Motor brauchen Feinschliff. Schade, denn die unorthodoxe Technik reizt ungemein.“

Tests

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