auto motor und sport prüft Kindersitze (4/2010): „Qual-Wiederholung“

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Drei Kindersitze, die beim letzten Test gravierende Mängel aufwiesen, sind zum Nachtest angetreten. Die Bilanz ist positiv.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Kindersitze. Bewertet wurde die Wahrscheinlichkeit schwerer Verletzungen bei einem Unfall im Bereich des Kopfes, des Halses und der Brust.

  • Concord Transformer XT

    • Typ: Kindersitz;
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg);
    • Nur Isofix-Befestigung: Ja;
    • Vorwärtsgerichtet: Ja

    „empfehlenswert“

    „Die elastische Rückenlehne verbiegt beim Crash, bricht aber nicht. Davon profitiert der Schutz des Dummys, denn nahezu alle Belastungswerte sind niedriger als im letzten Test und liegen im grünen Bereich. Der technisch aufwendige, gut verarbeitete Sitz ist nun empfehlenswert.“

    Transformer XT

    1

  • Recaro Polaric

    • Typ: Reboarder;
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I (9 bis 18 kg);
    • Nur Isofix-Befestigung: Ja;
    • Rückwärtsgerichtet: Ja

    „empfehlenswert“

    „Bei diesem Test halten beide Isofix-Befestigungen. Das Resultat sind sehr niedrige Belastungswerte für den Dummy und ein weiterer Beleg dafür, dass rückwärtsgerichtet transportierte Kinder bei einem Frontal-Unfall einen nahezu idealen Schutz genießen.“

    Polaric

    1

  • Storchenmühle My Seat CL

    • Typ: Kindersitz;
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg);
    • Nur Isofix-Befestigung: Nein;
    • Vorwärtsgerichtet: Ja

    „bedingt empfehlenswert“

    „Die neue Gurtführung unterbindet das Abbrechen der Rückenlehne wirkungsvoll, der Sitz bleibt beim Crash intakt. Allerdings mutet er dem Dummy erhöhte Belastungswerte für Hals und Brust zu, das Test-Ergebnis lautet deshalb: bedingt empfehlenswert.“

    My Seat CL

    3

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