audiophil-online prüft Kabel (3/2014): „Epluggs Netzkabel“

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Dieser Test begann an einem Sonntagvormittag. Nicht als knallharter Test, sondern als erstes entspanntes ‚Reinhören‘. Und ehrlich gesagt nicht mit all zu großen Erwartungen. Dass sich Stromkabel auf den Klang einer Anlage auswirken können, war uns natürlich klar. Aber dass wir mal Kabel in die Hand bekommen, die uns trotz unserer Erfahrungen noch überraschen, damit hatten wir nicht gerechnet. Bis ... ja, bis zu diesem Sonntagvormittag.

Was wurde getestet?

Zwei Stromkabel befanden sich im Check, erhielten jedoch jeweils keine Endnote.

  • EPLUGGS Diamant Netzkabel

    • Typ: Netzkabel

    ohne Endnote

    „... Syntheziserklänge und Percussions profitierten und erhielten mehr Dynamik und Ausdruckskraft, manchmal sogar neue Klangfarben. Das war besonders gut bei der remasterten Version von Tina Turners Klassiker ‚I can't stand the rain‘ zu hören. Hier spielen jede Menge Syntheziser und Percussions mit, die allesamt mit den EPLUGGS-Kabeln wie ausgetauscht schienen: So klar und dynamisch, zugleich aber angenehm ‚analog‘, also weich und stimmig, hatten wir diese Instrumente noch nie gehört. ...“

    Diamant Netzkabel
  • EPLUGGS Kristall Netzkabel

    • Typ: Netzkabel

    ohne Endnote

    „... Instrumente und Stimmen hatten plötzlich eine viel schärfere Kontur, klangen dadurch echter und konnten zudem besser geortet werden. Zugleich wurde der Raumeindruck zwischen den Instrumenten und Stimmen größer und realistischer, alles passte nun viel besser zusammen und ergab ein stimmigeres Gesamtbild. Details, die wir vorher nicht wahrgenommen hatten, standen nun glänzend und funkelnd im Raum. Chorstimmen waren besser zu unterscheiden, bei Streichern war ein feines Tremolo zu hören, wo vorher nur ein einziger Ton gespielt worden zu sein schien. ...“

    Kristall Netzkabel

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