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Mit der M7V bringt nun auch Plextor eine SSD mit TLC-Speicher auf den Markt, dabei kommt noch der klassische planare anstelle von 3D-Speicher zum Einsatz. In Verbindung mit einem Marvell-Controller soll die Plextor M7V vor allem den Einsteiger-Markt bedienen, also die Leute ansprechen, die bisher noch eine mechanische Festplatte in ihrem Computer haben. Die Plextor M7V gibt es als 2,5-Zoll-Laufwerk und als kompakte M.2-SATA-SSD. In diesem Artikel testen wir beide Formate der Plextor M7V.

Was wurde getestet?

Auf dem Prüfstand befanden sich zwei SSDs. Eine Notenvergabe fand nicht statt.

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  • M7V (512 GB)

    Plextor M7V (512 GB)

    • Tech­no­lo­gie: SSD
    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"

    ohne Endnote

    „... Im Vergleich zu anderen Einsteiger-Laufwerken liefert sie ... ein sehr gutes Ergebnis ... Beim Belastungstest schneidet die Plextor M7V hingegen nicht ganz so überzeugend ab, die Latenzen beim Lesen und Schreiben sind deutlich erhöht, nachdem das Laufwerk stark belastet wurde. ...“

  • M7V M.2 2280 (128 GB)

    Plextor M7V M.2 2280 (128 GB)

    • Tech­no­lo­gie: SSD
    • Schnitt­stel­len: M.2
    • Garan­tie­zeit: 3 Jahre

    ohne Endnote

    „Positiv: Gutes Einsteigerlaufwerk; M.2-Variante (SATA) verfügbar.
    Negativ: Langzeitperformance; Leistungsaufnahme unter Last.“

  • Tests

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