Ride prüft Sattelstützen (3/2011): „Vario-Sattelstützen“

Ride

Was wurde getestet?

Getestet wurden vier Sattelstützen, die ohne Endnote blieben.

  • Crank Brothers Joplin 4

    ohne Endnote

    Verschmutzte Handschuhe oder widrige Umstände hindern einen nicht daran, den Einstellhebel, der mechanisch arbeitet, zu bedienen. Das Einstellen der Sitzhöhe ist stufenlos möglich. Für die Fahrt wird man sich aber eher für die beiden extremen Positionen entscheiden. Zwischen Tauch- und Standrohr ist zwar ein leichtes Spiel vorhanden, von dem man aber während der Tour kaum etwas mitbekommt. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Kindshock i950 R

    ohne Endnote

    „... Zwischendurch bleibt Stütze in komplett abgesenkter Position hängen. Dies ist auf Fertigungstoleranzen zurückzuführen. Hier mussten Führungsringe ausgetauscht werden. Ist die Stütze einige Tage nicht in Gebrauch, muss man sie vor dem Einsatz ein paar mal betätigen, damit sie wieder schön fein läuft. ...“

    i950 R
  • Rock Shox Reverb

    • Typ: Vario-Sattelstütze

    ohne Endnote

    „... In Sachen Funktion spielt die ‚Reverb‘ in einer anderen Liga. Sie ist der erste Vertreter einer neuen Variostützen-Generation. Der hydraulische Remote-Hebel ist leicht bedienbar und mittels einer Rädelmutter kann die Ausfahrgeschwindigkeit auch während der Fahrt eingestellt werden. Dank abgedichtetem Kreislauf ist die Stütze auch nicht anfällig auf Nässe und Schmutz. ...“

    Reverb
  • Specialized Command Post

    • Typ: Vario-Sattelstütze, Patent-Sattelstütze

    ohne Endnote

    „... Die Stütze verfügt über drei Arretierstufen. Diese sind optimal, da meist nur drei Positionen gefahren werden. An das schnelle Ausfahren der Stütze muss man sich gewöhnen, denn die Regulierung über den Luftdruck ist schwierig. Der Grat von zu viel oder zu wenig Luft ist sehr schmal. Die Stütze funktioniert mit Luftdruck und mechanisch ...“

    Command Post

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