Fahrräder im Vergleich: Das Rennrad der Zukunft?

RoadBIKE - Heft 1/2016

Inhalt

Gravel-Racer ziehen mit fetten Reifen, teils kräftiger Statur oder gar mit Federgabel viele Blicke auf sich – alles bloß Show? Oder tut sich hier eine ganz neue Rennrad-Welt auf? RoadBIKE machte den Test.

Was wurde getestet?

Im Vergleichstest befanden sich drei Gravel-Racer, die mit 2 x „sehr gut“ und 1 x „gut“ beurteilt wurden. Zusätzlich hat man die Charakteristik der Fahrräder und für welchen Fahrertyp sie am besten geeignet sind eingeschätzt.

  • 1

    Diverge Pro (Modell 2016)

    Specialized Diverge Pro (Modell 2016)

    • Typ: Gravel Bike / Cyclo Cross, Rennrad;
    • Gewicht: 8,3 kg;
    • Felgengröße: 28 Zoll

    „sehr gut“ (89 von 100 Punkten); Rahmennote: „überragend“

    „Plus: sehr gutes, stabiles Rahmen-Set; laufruhiger Tourer, der sich auch auf Holperpisten wohlfühlt; reinrassiges Rennrad.
    Minus: nur mit SCS-Laufrädern kompatibel (spezielles Einbaumaß).“

  • 2

    U.P. 27,5

    Open U.P. 27,5" - Sram Force (Modell 2016)

    • Typ: Gravel Bike / Cyclo Cross, Rennrad;
    • Gewicht: 8,2 kg;
    • Felgengröße: 27,5 Zoll

    „sehr gut“ (81 von 100 Punkten); Rahmennote: „gut“

    „Plus: extrem vielseitige Plattform; in allen Konfigurationen williger, zuverlässiger Charakter; clever konstruiertes Rahmen-Gabel-Set.
    Minus: -.“

  • 3

    Slate Ultegra (Modell 2016)

    Cannondale Slate Ultegra (Modell 2016)

    • Typ: Gravel Bike / Cyclo Cross, Rennrad;
    • Gewicht: 10,2 kg;
    • Felgengröße: 27,5 Zoll

    „gut“ (59 von 100 Punkten); Rahmennote: „gut“

    „Plus: sicherer Dauerläufer + Abfahrer; hält gut hohes Tempo; maximaler Federungskomfort.
    Minus: beschleunigt verhalten; Gabel und Laufräder schwer.“

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