Fahrräder im Vergleich: Sternhagelgünstig

RennRad: Sternhagelgünstig (Ausgabe: 3) zurück Seite 1 /von 4 weiter

Inhalt

Klar, wenn nach oben keine Grenzen sind, ist es relativ simpel, ein erstklassiges Rad auf die Reifen zu stellen. Schwieriger wird es, unter 1000 Euro Fahrspaß anzubieten. RennRad hat fünf Räder getestet, deren Hersteller glauben, dies zu können.

Was wurde getestet?

Getestet wurden fünf Fahrräder unter 1000 Euro. Testkriterien waren Rahmen, Fahrverhalten, Ausstattung und Preis/Leistungs-Verhältnis.

  • Bergamont Dolce 4.1

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Mit dem 4.1 ist Ihr Geld gut angelegt. Viel weniger sollten Sie aber auch als Einsteiger nicht ausgeben.“

    Dolce 4.1
  • Bulls Harrier 2

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote – Kauf-Tipp

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten

    „Der Harrier 2 ist aus technischer Sicht ein Preis-/Leistungshammer, der zudem eine einsteigerfreundliche Position anbietet.“

    Harrier 2
  • Centurion Hyperdrive 2000

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Centurion verbaut den besten und sportlichsten Laufradsatz im Test. Das passt zur Sitzposition und zur Geometrie. Eine runde Sache.“

    Hyperdrive 2000
  • Corratec Dolomiti Tiagra

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 6 von 10 Punkten

    „Corratec liefert einen feinen Rahmen, spart an den Laufrädern.“

    Dolomiti Tiagra
  • Felt F75 (2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Optisch attraktiv bleibt das F 75 mit Blick auf den Preis fehlerfrei. Ein klasse Rad für den Erstkontakt.“

    F75 (2011)

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