Fahrräder im Vergleich: Renner zum Träumen

Procycling

Inhalt

Fünf ausgesprochen unterschiedliche Rennmaschinen stellen in Procycling ihre individuellen Stärken unter Beweis.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Rennräder.

  • Lapierre Xelius 900

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Spitzenwerte sieht man diesem schlanken, schlichten Renner auf den ersten Blick nicht an. Dabei kratzt das Lapierre Xelius 900 je nach Pedalsatz nur knapp an der magischen 6,8-Kilo-Grenze der UCI - und das ohne jegliches Tuning-Material. Selbst der Dura-Ace-Laufradsatz ist mit rund 1.450 Gramm nicht im absoluten Diät-Bereich ...“

    Xelius 900
  • Nevi Stelvio

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Höchstens das Komplettgewicht von 7,4 Kilo könnte die Begeisterung etwas mindern. Der Rahmen steuert rund 1.350 Gramm bei, ebenso viel wie - laut Hersteller - die Carbon-Laufräder. Wer sich von den Italienern einen Maßrahmen bauen lässt und diesen individuell bestückt, wird bestimmt darunter liegen.“

  • Pearl Bikes Grace

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Knapp sieben Kilo sind ein Spitzenwert, der sich mit leichteren Laufrädern noch toppen ließe. Immerhin wiegt der Rahmen laut Herstellerangabe unter 1.000 Gramm, und die Sram-Red-Komponenten schlagen alles andere auf dem Markt. Auch wenn es noch leichter geht - individueller zu sein als das Pearl Grace wird schwierig.“

    Grace
  • Simplon Serum

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Die Geometrie des Serum ist ausgewogen, das Minimalgewicht sorgt beim Antritt und am Berg für Agilität. Die Sram-Komponenten passen nicht nur optisch zum Rad, sondern sind auch technisch auf der Höhe mit bissigen Bremsen und guter Schaltfunktion. Insgesamt eine super Leistung zum interessanten Preis.“

    Serum
  • Storck Bicycle Fenomalist DI2

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Die Fahreigenschaften des Fenomalist werden dem ambitionierten Namen gerecht: richtungsstabil und fahrsicher in der Abfahrt, spritzig am Berg und explosiv bei der Beschleunigung. Die elektronische Schaltung stößt in neue Dimensionen des Gangwechsels vor - vor allem der Umwerfer begeistert mit ruckfreiem, flüssigem Kettenblattewechsel ...“

    Fenomalist DI2

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