Ebook-Reader wie Kindle & Co. sind längst kein reines Nischenprodukt mehr, sondern liegen voll im Trend - und das nicht nur fürs kommende Weihnachtsgeschäft. Die Ebook-Reader im Test zeigen, welche Geräte sich wirklich lohnen und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten.
Was wurde getestet?
Verglichen wurden drei E-Book-Reader, die keine Bewertung erhielten.
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Die vierte Generation des Kindle ist leichter und wirkt durch das Fehlen der Tastatur des Vorgänger auch größer in der Anzeige. Der E-Ink-Bildschirm stellt Bücher äußerst scharf dar. Da können selbst PC-Monitore nicht mithalten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Wie werden E-Book-Reader in Tests geprüft?E-Book-Reader sollen das klassische Buch ersetzen und dabei ein Plus an Mehrwert bieten. Tester achten beim Prüfen der Lesegeräte vor allem auf den Lesekomfort. Dafür ausschlaggebend ist die Qualität des Displays. Im Gegensatz zu Tablets oder Smartphones geht es dabei freilich nicht um eine starke
Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 16 E-Book-Reader, darunter Modelle mit Stiftbedienung und ohne Stift. Es wurden Endnoten von „sehr gut“ (1,4) bis „gut“ (2,4) vergeben. [Anm. d. Red.: Die bereits in vorherigen Ausgaben der Stiftung Warentest geprüften E-Book-Reader wurden, mit Ausnahme des Testsiegers Kobo Elipsa 2E,