3 UHD-Digitalkameras: Aller guten Dinge

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Inhalt

Die eingesetzte Technik ist unterschiedlich, die Preise sind hoch: Im Direktvergleich filmen je eine DSLR-, System- und Bridgekamera um die Wette. Was leisten 4K-Fotokameras?

Was wurde getestet?

Getestet wurden drei 4K-fähige Digitalkameras, von denen zwei mit „sehr gut“ und eine mit „gut“ abschnitten. Die Bewertung erfolgte auf Grundlage der Kriterien Bild, Ton, Bedienung sowie Ausstattung und Messlabor.

  • Sony Cyber-shot DSC-RX10 III

    • Typ: Bridgekamera;
    • Auflösung: 20,1 MP;
    • Akkulaufzeit (CIPA): 420 Aufnahmen

    „sehr gut“ (77 von 100 Punkten) – Testsieger

    Preis/Leistung: „gut“

    „Wer sich mit einigen Ungereimtheiten im Bedienkonzept und eigenwilligen Begriffen im Einstellmenü zu arrangieren versteht, erhält hier eine der besten 4K-Videokameras, die zu kaufen sind. Was die Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen anbelangt, muss sich die RX 10 Mark III vor keinem Konkurrenten verstecken. Die Einstellmöglichkeiten sind umfangreich, und auch die Ausstattung überzeugt.“

    Cyber-shot DSC-RX10 III

    1

  • Sony Alpha 6300

    • Typ: Spiegellose Systemkamera;
    • Auflösung: 24,2 MP;
    • Sensorformat: APS-C;
    • Touchscreen: Nein;
    • Suchertyp: Elektronisch

    „sehr gut“ (75 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    „Eine etwas fummelige Bedienung und ein unübersichtliches Menü – wer sich mit diesen Schwächen arrangieren kann, bekommt hier eine Kamera, die selbst unter widrigen Bedingungen hervorragende 4K-Videos mit sehr geringem Bildrauschen dreht. Individuelle Gammaeinstellungen werden vor allem den professionellen Filmer freuen ...“

    Alpha 6300

    2

  • Nikon D500

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Auflösung: 20,9 MP;
    • Sensorformat: APS-C;
    • Touchscreen: Ja;
    • Suchertyp: Optisch

    „gut“ (68 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „Die D500 liefert ordentliche 4K-Aufnahmen, zeichnet dabei aber nur einen recht engen Bildausschnitt auf. Ärgerlich sind das starke Jittern bei schnellen Bewegungen der Kamera oder des Motivs und das feinkörnige Bildrauschen. Die umfangreichen manuellen Einstell- und Korrekturmöglichkeiten freuen den Profi, der Hobbyfilmer wird mit dem Bedienkonzept aber oft überfordert sein.“

    D500

    3

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