2 DSLR-Kameras: Für 650 Euro

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Sony NEX-F3 und Ricoh GXR A16 im Test. Die brandneue NEX-F3 tritt zwar die Nachfolge des bisherigen Einstiegsmodells NEX-C3 an, ähnelt aber mit ihrer aufgewerteten Ausstattung mehr der nächst höher angesiedelten NEX-5N. Ricoh bringt mit dem A16 das erste GXR-Modul, das ein Zoom mit einem SLR-Sensor im APS-C-Format kombiniert.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Kameras. Sie erhielten 45,5 und 47,6 von 100 erreichbaren Punkten. Als Testkriterien dienten Bildqualität bei ISO 100/400/800/1600/3200/6400 und Ausstattung/Performance.

  • Sony NEX-F3

    • Typ: Spiegellose Systemkamera;
    • Auflösung: 16,1 MP;
    • Sensorformat: APS-C;
    • Suchertyp: Ohne

    47,5 von 100 Punkten

    „... Die Sony ist dagegen die bessere Kamera, wenn es um eine größere Auswahl an erschwinglichen Wechselobjektiven oder eine Full-HD-Videofunktion geht. Außerdem hat sie der GXR A16 den Zoom- und Fokusring, den Schwenkmonitor und die schnellere Serienfunktion voraus.“

    NEX-F3

    1

  • Ricoh GXR mit 3,5-5,5/24-85 mm (A16)

    • Typ: Modulare Kamera;
    • Auflösung: 16,2 MP

    45,5 von 100 Punkten

    „Die Ricoh bietet das wertigere Gehäuse, das bessere Display und löst mit Zentralverschluss leiser und vibrationsärmer aus. ...“

    GXR mit 3,5-5,5/24-85 mm (A16)

    2

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