c't prüft Spiegelreflex- & Systemkameras (6/2009): „Als die Pixel laufen lernten“

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Höhere Auflösung, bessere Ausstattung oder HD-Videoaufzeichnung - mit Modellpflege im Detail wollen die Hersteller die Kundschaft zum Wechsel ins Lager der gehobenen Einsteiger-Spiegelreflexkameras verführen. Und der Zeitpunkt scheint in der Tat günstig: Canon, Nikon und Olympus warten hier mit Features auf, die selbst manche Semiprofessionelle erblassen lassen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Digitalkameras. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Farbwiedergabe, Belichtung, Bildschärfe und Detailwiedergabe. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.

  • Canon EOS 500D

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Auflösung: 15,1 MP;
    • Suchertyp: Optisch

    ohne Endnote

    „Sehr gute Farbtreue, mit leuchtenden Farben und sehr ausgewogene Belichtung an der c't-Kiste im Tageslicht. ... Detailwiedergabe abgeblendet nur gut, mit etwas flauem Bildeindruck ...“

    EOS 500D
  • Nikon D5000

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Suchertyp: Optisch

    ohne Endnote

    „Sehr korrekte, minimal kühle Farben ... Schärfe fast und Bilddetails mit Kit-Objektiv Nikkor 18-55 mm abgeblendet knapp sehr gut. Bis ISO 200 sehr geringes Bildrauschen ...“

    D5000
  • Olympus E-620

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Sensorformat: 4/3" (Four Thirds);
    • Suchertyp: Optisch

    ohne Endnote

    „Korrekte, etwas matte Farben ... Deutlich knappe Belichtung. Abgeblendet mti Kit-Objektiv knapp gute Schärfe, zentral etwas reduziert und zufriedenstellende Bilddetails ...“

    E-620

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