c't prüft PC-Systeme (7/2015): „Platzwunder“

c't - Heft 16/2015

Inhalt

Statt Monitor und Rechner steht bei All-in-One-PCs nur ein Gerät auf dem Schreibtisch, was obendrein den Kabelsalat reduziert. Preiswerte Modelle mit Full-HD-Display taugen als Büro-PC, Zweitrechner fürs Kinderzimmer oder als Platzsparer in der Studentenbude.

Was wurde getestet?

Drei All-in-One-PCs wurden von c't getestet. Man vergab keine Endnoten. Man prüfte sie hinsichtlich der Leistung bei Office-, Rendering- und Spiele-Anwendungen sowie Audio (Wiedergabe, Aufnahme, Front), Geräuschentwicklung und Systemaufbau.

  • Aldi / Medion Akoya E5000 D

    • Bauart: All-in-One;
    • Systemkomponenten: Intel-CPU;
    • Prozessormodell: Intel Pentium J2850;
    • Grafikchipsatz: Intel HD Grafik

    ohne Endnote

    „Plus: 10-Punkt-Touchscreen.
    Minus: schlechte Audioqualität; sehr schwache 3D-Performance.“

    Akoya E5000 D
  • Lenovo Essential C455 (57330504)

    • Bauart: All-in-One;
    • Systemkomponenten: AMD-CPU;
    • Prozessormodell: AMD A8-6410;
    • Grafikchipsatz: Nvidia GeForce 800A

    ohne Endnote

    „Plus: ergonomischer Standfuß; RAM und Festplatte zugänglich.
    Minus: energiehungrig.“

    Essential C455 (57330504)
  • MSI Adora 20 2M-S34104G50S81MANX

    • Bauart: All-in-One;
    • Systemkomponenten: Intel-CPU;
    • Prozessormodell: Intel Core i3-4100M;
    • Grafikchipsatz: Intel HD Graphics 4600

    ohne Endnote

    „Plus: passable CPU-Performance.
    Minus: langsame Festplatte; unter Last laut.“

    Adora 20 2M-S34104G50S81MANX

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