Prozessoren im Vergleich: So viel Prozessor brauchen Sie wirklich

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Aktuelle CPUs bringen immer mehr Prozessorkerne mit: Erst zwei, dann drei, dann vier. Und jetzt steht mit dem AMD Phenom II X6 ein Mainstream-Prozessor mit sage und schreibe sechs Kernen am Start. Doch lässt sich deren Leistung tatsächlich ‚auf die Straße‘ bringen? Lohnt sich die Investition für Besitzer von Quad-Core-CPUs?

Was wurde getestet?

Im Test waren zwei 6-Kern-CPUs.

  • Intel Core i7-980X

    • Prozessortyp: Intel Core i7;
    • Taktfrequenz: 3330 MHz;
    • Sockeltyp: Sockel 1366;
    • Prozessor-Kerne: 6

    „sehr gut“ (1,4)

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    „Mehr Leistungsgewinn verspricht der Core i7 980X: Dank der Hyper-Threading-Technik, die dem Betriebssystem zwölf Prozessoren vorgaukelt, und dank drei Speicherkanälen und einem doppelt so großen L3-Cache erzielt der Bolide erheblich bessere Ergebnisse als die Konkurrenz von AMD. ...“

    Core i7-980X

    1

  • AMD Phenom II X6 1090T BE

    • Taktfrequenz: 3200 MHz;
    • Sockeltyp: Socket AM3, Sockel AM3;
    • Prozessor-Kerne: 6

    „befriedigend“ (2,6)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „... Befinden sich drei der sechs Kerne im Leerlauf, können die restlichen drei Kerne in einer Stufe von 400 MHz (beim X6 1090T) bzw. 500 MHz (beim X6 1055T) übertaktet werden. Das Problem: Meist verteilt Windows 7 die Belastung gleichmäßig auf alle sechs Prozessorkerne, sodass die Turbo-Core-Technik relativ selten zum Einsatz kommt.“

    Phenom II X6 1090T BE

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