Computer Video prüft Camcorder (2/2010): „Einsteigen und abheben“

Computer Video

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HD-Camcorder um 500 Euro gelten als Einsteiger-, solche bis 1.000 Euro als Aufsteiger-Modelle: Canon, Panasonic und Sony im Vergleich.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich fünf HD-Camcorder. Es wurden drei Einsteiger- und zwei Aufsteigermodelle getestet.

  • Canon Legria HF M31

    ohne Endnote

    „High Definition im wahren Wortsinn; bis in die Bildecken hoch aufgelöste Videos liefert die Canon HF M31, solange es hell ist. Im Dunkeln gibt es viele Rauschartefakte, und die Feinzeichnung läßt auch nach.“

    Legria HF M31
  • Canon Legria HF R18

    • Touchscreen: Nein;
    • Live Streaming: Nein

    ohne Endnote

    „Der hohen Horizontalauflösung steht eine eher schwächliche Lowlight-Qualität gegenüber. Im Hellen zeigt aber auch die günstige Canon HF R18 ein super ausgewogenes Bild. An die Auflösung kommt in dieser Preisklasse kaum jemand heran.“

    Legria HF R18
  • Panasonic HDC-SD66

    ohne Endnote

    „Kein Leica-Objektiv, trotzdem Spitzenqualität für herrlich ausgewogene Bilder, mit einer Neigung zum Helligkeitsrauschen, wenn es zu dunkel wird. Die Panasonic HDC-SD66 bietet viel Bild für den schmalen Preis.“

    HDC-SD66
  • Sony HDR-CX115

    • Touchscreen: Nein;
    • Live Streaming: Nein

    ohne Endnote

    „Die Sony HDR-CX115 nutzt die Lowlight Fähigkeiten des verbauten Exmor R-Sensors; als Resultat erhalten wir atmosphärisch stimmige Dämmerungsvideos. Die Auflösung ist gut, bei ungünstigen Motiven kommt es allerdings zu leichten Moirés.“

    HDR-CX115
  • Sony HDR-CX350

    ohne Endnote

    „Die HDR-CX350 schafft mit Exmor R-Sensor in Kombination mit einer G-Optik auflösungsstarke Aufnahmen, allerdings mit hauchfeinem Moiré. Bei Licht betrachtet erreicht die Kombination ausgewogene Aufnahmen, im Dunkeln spielt sie voll ihre Stärken aus.“

    HDR-CX350

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