c't prüft Camcorder (10/2008): „Cinema Minimale“ (Redakteur: Ulrich Hilgefort)

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Sie sind so klein, dass man sie zwischen zwei Händen verbergen kann: Moderne High-Definition-Camcorder versprechen Aufnahmen, die auf dem Großbildschirm im Wohnzimmer mit enormer Schärfe und verblüffender Detailfülle beeindrucken sollen. Ob das für ein begeisterndes Kino-Erlebnis daheim ausreicht?

Was wurde getestet?

Im Test waren sechs High-Definition-Camcorder. Es wurden unter anderem die Kriterien Bildqualität, Lichtempfindlichkeit, Bildstabilisator, Ton und Foto getestet, aber keine Gesamtnoten vergeben.

  • Canon HF10

    ohne Endnote

    „Scharfe Bilder, prägnanter Ton, reichliche Ausstattung: Der Canon HF 10 wird auch Semiprofis gerecht.“

    HF10
  • JVC Everio GZ-HD40

    ohne Endnote

    „Große Festplattenkapazität, Spitzenauflösung und wählbarer Kompressionsstandard: Der JVC GZ-HD 40 speichert AVCHD- oder MPEG-2-Videos auf seiner 120 GByte großen Festplatte.“

    Everio GZ-HD40
  • Panasonic HDC-HS9

    • Typ: Hybrid-Camcorder

    ohne Endnote

    „Kompakt, mit vielen Automatik-Hilfen und nicht teuer: Dank 3-Chip-Wandler leistet der Panasonic HD-HS 9 eine sehr gute Farbwiedergabe.“

    HDC-HS9
  • Samsung VP-HMX20C

    ohne Endnote

    „Eigenwillige Form, unübliches Datenformat: Der Samsung VP-HMX 20C schreibt zwar MPEG-4-Videos, aber kein AVCHD.“

    VP-HMX20C
  • Sony HDR-SR10

    • Typ: Hybrid-Camcorder

    ohne Endnote

    „Schreibt auf Festplatte und Memory Stick Pro Duo: Der Sony HDR-SR 10 zeichnet sich durch gute Farbwiedergabe, aber eher durchschnittliche Lichtempfindlichkeit aus.“

    HDR-SR10
  • Toshiba Gigashot A40FE

    ohne Endnote

    „Dieses Gerät kennt nicht mal die Website des Herstellers: Der Toshiba GigaShot A40 bietet ein großes Display und eine ordentliche Videoqualität.“

    Gigashot A40FE

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